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Der Prinz, der aus dem Eis kommt: Harry in der Kältekammer

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Es ist offenkundig: Prinz Harry ist kalt. (Foto: AP)

Es ist offenkundig: Prinz Harry ist kalt.

Es ist offenkundig: Prinz Harry ist kalt.

Sehr kalt.

Kein Wunder. Schließlich hat er die Nacht in einem riesigen Kühlschrank verbracht.

20 Stunden in einem Kältesimulator, bei Temperaturen von bis zu minus 55 Grad.

Das hat er allerdings nicht nur aus purer Freude an der Kälte gemacht, sondern für einen guten Zweck.

So nimmt der Prinz an einem Rennen zum Südpol teil, das von der Hilforganisation "Walking With The Wounded" organisiert wird.

Los geht es Ende November, die drei Teams für Großbritannien, die USA und den Staatenbund Commonwealth werden rund 15 Tage unterwegs sein.

Die Organisation unterstützt verwundete Soldaten.

Harrys Teamkollegen, die wie er schon einmal den Umgang mit der Spezialkleidung für die große Reise übten, sind alle im Krieg in Afghanistan verletzt worden.

Für Harry ist eine Reise in die Kälte nicht Neues.

2011 hatte der Prinz bereits an einer Tour der Organisation, deren Schirmherr er ist, zum Nordpol teilgenommen.

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