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Supermodel Bar Refaeli : Heidi ist und bleibt meine Freundin

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Es wird wieder geschminkt, ... (Foto: REUTERS)

Es wird wieder geschminkt, ...

Es wird wieder geschminkt, ...

... posiert ...

... und fotografiert: ...

... Und sie hat die Qual der Wahl, ...

... denn sie steht dieses Mal nicht vor, ...

... sondern hinter der Kamera.

Das 27-jährige israelische Supermodel Bar Rafaeli sucht, ...

... unter anderem zusammen mit Model-Agent Peyman Amin (r), ...

... den "Million Dollar Shootingstar". Dort treten zehn gestandene Models zum "härtesten Foto-Wettbewerb der Welt" an, heißt es.

Refaeli reist dafür mit ihren Kandidatinnen zu Fotoshootings am Toten Meer in Israel, ...

... nach Island und Grönland ...

... oder zu den Victoria Falls in Afrika.

Unter Umständen ist und bleibt sie jedoch die Schönste in der Sendung.

Refaeli glänzt durch Natürlichkeit.

Dumm soll sie auch nicht sein.

Sie sagt so durchdachte Dinge wie: ...

... "Wenn wir uns treffen, reden wir nicht über Geschäftliches, sondern über Persönliches", ...

... und damit meint sie nicht ihren Ex-Freund Leonardo di Caprio, ...

... sondern ihre Kollegin, Freundin ...

... und auch Konkurrentin ...

... Heidi Klum, die momentan gerade sehr ihr Fett wegbekommt.

"Ich will mich nicht zu sehr davon beeinflussen lassen, was andere Moderatoren tun", begründete Refaeli das Schweigen zu den eventuellen Vergleichen zwischen den beiden Frauen.

Klum allerdings muss sich keine Sorgen machen: ...

... Die neue Modelshow mit Castingchefin Refaeli startete mit schwacher Publikumsresonanz.

Doch von so etwas lässt sich Bar nicht die Laune verderben.

Sie ist ein Lebemensch, ...

... keine Kostverächterin im wahrsten Sinne.

Sie isst gerne mal Pommes und Burger, ...

... versucht aber, dann wenigstens auf Schokolade zu verzichten.

Sie muss natürlich auf die Linie achten: Bei Traummaßen von 89-61-90 ...

... und einer eigenen Lingerie-Linie ist das selbstverständlich.

Der Mann ihrer Träume muss sie übrigens zum Lachen bringen, ...

... dann zeigt sie eine Reihe perfekter Zähne.

Ihr Lieblingskörperteil ist - ihr Kinn.

Schon mit acht Monaten drehte sie ihren ersten Werbespot.

Auch Mutter Tzipi modelte.

Sollen aus ihren eigenen Kindern auch Models werden?

"Ich möchte, dass meine Kinder das machen, wozu sie auch immer Lust haben."

Erstmal müsste ja auch wieder ein Mann her.

Sie stellt aber sofort klar: "Ich habe nicht vor, irgendwann in nächster Zeit schon Kinder zu bekommen."

Ein Vorbild, wie man Model-Karriere und Familie unter einen Hut bekommt, ist für sie Klum. Auch nach der Trennung von Seal.

"Sie managt es, eine großartige Karriere und eine wunderbare Familie zu haben. ...

... Und das ist wirklich schwierig. ...

... Ich meine, Heidi hat ungefähr 20 Kinder", so Refaeli mit einem Lächeln.

Wie Klum zierte sie schon das Cover der berühmten Bikini-Ausgabe der US-Zeitschrift "Sports Illustrated", ...

... hier noch einmal in voller Schönheit, ...

... beide waren Starmodel für das Versandhaus Otto ...

... und im vergangenen Jahr trat Refaeli als Gast in Klums TV-Show "Germany's Next Topmodel" auf.

Und was mag sie an Deutschland?

"Die Menschen hier sind sehr, sehr nett und gastfreundlich ...

... und mir gefallen die Museen", erzählte sie.

"Besonders gern bin ich in Berlin."

Ein bisschen Deutsch hätte sie ja schon bei Leo lernen können, kommt seine Großmutter doch aus Deutschland. Aber das war ja nix ...

Sie gibt dennoch nicht auf: "Liebe ist das Wichtigste, nur die Liebe macht dich schön", sagt sie.

An die skurrilste Headline, die sie jemals über sich gelesen hat, kann Refaeli sich nicht mehr erinnern.

"Ich vergesse Headlines mit Sachen, die nicht stimmen, immer sofort. ...

... Ich muss zum Beispiel ständig lesen, dass ich schwanger bin. ...

... Das ist einfach alles Blödsinn!"

Aber ganz ehrlich, Bar: Es gibt schlimmere Gerüchte!

Und auch Zitate, die anstrengender sind als jedes Babygerücht.

Im Herbst 2007 erregte sie mit einem Interview mit der Tageszeitung "Jedi’ot Acharonot" großes Aufsehen. Im Interview, unter der Schlagzeile "Bar Refaeli versus the State of Israel" veröffentlicht, ...

... wurde Refaeli mit der Aussage "Warum ist es gut für unser Land zu sterben? Ist es nicht besser in New York zu leben?" zitiert.

So bereue sie es nicht, ihren Militärdienst nicht abgeleistet zu haben. Refaeli verklagte die Zeitung, da sie im Interview falsch wiedergegeben worden sei.

Kurz vor Ableisten ihres Wehrdienstes heiratete sie, wurde aber kurz danach wieder geschieden.

Ihre bisherige Weigerung, den in Israel obligatorischen zweijährigen Wehrdienst abzuleisten, führte zu dem Aufruf eines israelischen Generals, von ihr beworbene Produkte nicht mehr zu kaufen.

Wenn die 27-Jährige etwas sagt, dann mit Nachdruck.

Ob es daran liegt, dass sie auf einer Pferderanch aufgewachsen ist?

Oder dass sie als Teenie drei Jahre lang eine Zahnspange tragen musste?

Vielleicht öffnete ihr das die Augen für die anderen Dinge des Lebens. Wir werden noch viel von Bar Refaeli hören, das steht jedenfalls fest.

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