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Die Schönheit der Hauptstadt : "Miss Deutschland 2013" kommt aus Berlin

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Das Beste gleich zu Anfang: Elena Schmidt heißt die frischgebackene "Miss Deutschland". Die 25-Jährige sticht bei der Wahl 16 Wettbewerberinnen aus. Ihre Sprachkenntnisse - Deutsch, Russisch und Englisch - könnten ihr demnächst behilflich sein. Sie vertritt Deutschland bei den anstehenden Wahlen zur "Miss Europe", "Miss Intercontinental" und "Miss International" im Ausland. (Foto: dpa)

Das Beste gleich zu Anfang: Elena Schmidt heißt die frischgebackene "Miss Deutschland". Die 25-Jährige sticht bei der Wahl 16 Wettbewerberinnen aus. Ihre Sprachkenntnisse - Deutsch, Russisch und Englisch - könnten ihr demnächst behilflich sein. Sie vertritt Deutschland bei den anstehenden Wahlen zur "Miss Europe", "Miss Intercontinental" und "Miss International" im Ausland.

Das Beste gleich zu Anfang: Elena Schmidt heißt die frischgebackene "Miss Deutschland". Die 25-Jährige sticht bei der Wahl 16 Wettbewerberinnen aus. Ihre Sprachkenntnisse - Deutsch, Russisch und Englisch - könnten ihr demnächst behilflich sein. Sie vertritt Deutschland bei den anstehenden Wahlen zur "Miss Europe", "Miss Intercontinental" und "Miss International" im Ausland.

Und hier alle 17 Finalistinnen auf einen Blick. Die Endrunde des MGO "Miss Deutschland"-Wettbewerbs findet im Sternberg Theater der Spielbank Berlin statt.

Preise im Wert von 45.000 Euro warten auf die Siegerinnen - Grund genug, fleißig auf- und abzulaufen.

Auch "Miss Westdeutschland", Manou Volkmer aus Hannover, kämpft mit um die Krone - und einen Werbevertrag im Wert von 20.000 Euro.

Neben Titelträgerinnen nach geographischen Vorgaben, wie bei "Miss Westdeutschland", gab es auch noch andere Vorwettbewerbe - so zum Beispiel die "Miss Turkuaz" oder "Miss Internet". Letztere heißt Sarah Lorraine Riek und präsentiert hier ihren Rücken.

Denn wer die Jury überzeugen möchte, sollte auch von hinten betrachtet ganz wie eine "Miss" daherkommen.

Viele der Teilnehmerinnen arbeiten sonst auch als Models. Auf dem Catwalk eine gute Figur zu machen ist daher eine ihrer leichtesten Übungen.

Der seit dem Jahr 2000 ausgetragene Wettbewerb sollte nicht mit der Wahl zur "Miss Germany" verwechselt werden. Dieser existiert bereits seit 1927.

Vor dem Finale gab es für die Teilnehmerinnen noch ein paar weitere Fototermine. Unter anderem diesen vor Piratenkulisse im Filmpark Potsdam-Babelsberg.

Die Mädels hatten sichtlich Spaß im Filmpark - wohl ebenso wie die männlichen Schauspieler, die sich in ihre Mitte gesellen durften.

Bei der traditionell knappen Kleidung von Misswahl-Teilnehmerinnen kamen die brütend heißen Temperaturen der letzten Tage den Damen sicher zupass.

Doch bei der anhaltenden Hitze und den vielen Terminen ist es sicherlich auch als Miss nicht immer einfach ...

... ständig nur zu lächeln.

Doch wahre Profis wissen sich zusammenzureißen. Beim Fotoshooting am Potsdamer Platz in Berlin zeigen sich alle von ihrer Schokoladenseite.

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