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Die Schönheiten der Brit Awards: Nicht nur Rücken können entzücken

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Ein bisschen sehen sie aus, als hätte jemand den Oscar verbogen und vergessen, ihn golden anzupinseln. Doch tatsächlich gehören die Trophäen bei den Brit Awards ... (Foto: dpa)

Ein bisschen sehen sie aus, als hätte jemand den Oscar verbogen und vergessen, ihn golden anzupinseln. Doch tatsächlich gehören die Trophäen bei den Brit Awards ...

Ein bisschen sehen sie aus, als hätte jemand den Oscar verbogen und vergessen, ihn golden anzupinseln. Doch tatsächlich gehören die Trophäen bei den Brit Awards ...

... zu den begehrtesten Auszeichnungen im Musikgeschäft. Dementsprechend turbulent ...

... ging es bei der diesjährigen Verleihung in London zu. Okay, einige Musiker und Preisträger ...

... wie etwa Adele, die für ihren globalen Erfolg geehrt wurde, hatten zwar an diesem Abend etwas Besseres vor und sendeten lediglich eine Videobotschaft. Doch andere ...

... wie zum Beispiel Rag'n'Bone Man, der sowohl den Kritikerpreis als auch die Newcomer-Auszeichnung entgegennehmen durfte, ...

... freuten sich sichtlich darüber, mit von der Partie zu sein. Im Mittelpunkt standen allerdings zwei Musiker, ...

... die schon gar nicht mehr unter uns weilen. Zum einen David Bowie. Posthum wurde er nicht nur als bester britischer Künstler geehrt, ...

... sein letzter Longplayer "Blackstar" erhielt auch den Preis für das beste Album. Bowies Sohn Duncan Jones (r.) nahm ihn entgegen. Zum anderen ...

... drehte sich viel an diesem Abend um den erst am 25. Dezember 2016 verstorbenen George Michael.

Coldplay-Sänger Chris Martin sang seinem Kollegen zu Ehren dessen Song "A Different Corner".

Michaels ehemaliger Bandpartner bei Wham!, Andrew Ridgeley, erinnerte zusammen mit den einstigen Background-Sängerinnen der Gruppe, Helen "Pepsi" DeMacque (l.) und Shirlie Holliman, an den Gestorbenen: "Seine ...

... wundervolle Stimme wird ewig leben." Dabei flossen auch Tränen. Doch natürlich ...

... gab es auch heiterere Momente bei den Brit Awards - etwa bei den Auftritten von Martin mit seinen Coldplay-Jungs, ...

... von Bruno Mars, ...

... Skepta ...

... oder Ed Sheeran. Auch ...

... Preisträger wie The 1975 (Beste britische Gruppe), ...

... Emeli Sandé (Beste britische Sängerin) ...

... oder Little Mix (Beste britische Single "Shout Out To My Ex") präsentierten sich auf der Bühne. Den in jeder Hinsicht spektakulärsten Auftritt ...

... absolvierte jedoch Katy Perry. Die frisch erblondete Sängerin ...

... ließ zu ihrem Song "Chained To The Rhythm" ...

... zwei überdimensionale Skelette über die Bühne stolzieren, die doch sehr stark an US-Präsident Donald Trump und Großbritanniens Premierministerin Theresa May erinnerten. In den sozialen Medien sorgte überdies für Aufsehen, ...

... dass eine der als Häuser verkleideten Background-Tänzerinnen während Perrys Auftritt von der Bühne stürzte. Ihr soll es nach dem Vorfall jedoch gut gehen. Hatten wir ...

... gesagt, Perry hätte den spektakulärsten Auftritt hingelegt? Nun ja, ...

... es lohnt sich schon auch, noch einmal einen Blick auf die Performance von Little Mix zu werfen ...

... und zudem auf die von Robbie Williams. Dass der zweifache Familienvater ...

... nach wie vor kein Kostverächter ist, ...

... bewies er während eines Medleys seiner aktuellen Songs. Ja, ...

... auch schöne Rücken ...

... können entzücken. Das ...

... dachte sich wohl auch so manche Lady auf dem roten Teppich wie Rita Ora ...

... oder Alesha Dixon. Aber auch ...

... mit der Vorderansicht machen zum Beispiel Perry, ...

... Pixie Lott, ...

... Ellie Goulding ...

... oder die Damen von Little Mix nicht unbedingt etwas falsch. Klar, wer zu den Brit Awards eingeladen ist, sollte sich schließlich schon etwas herausputzen. Jedenfalls so gut es geht, das gilt ...

... sogar für Ed Sheeran. In seinem blauen Anzug macht er doch mal richtig was her!

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