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Ran an die Stange!: "Pole Dancing" als Fitnessmaßnahme

 
Ran an die Stange!: "Pole Dancing" als Fitnessmaßnahme

Leicht bekleidet sind sie schon, die Damen, ...

... die sich mit beneidenswerter Geschmeidigkeit um Eisenstangen schlängeln.

Doch wer knappe Dessous, ...

... düstere Nachtclubs ...

... und gierige Männeraugen erwartet, wird enttäuscht: ...

Stattdessen treten die Stangentänzerinnen neuerdings im sportlichen Zweiteiler im Fitnessstudio unter Ihresgleichen auf - denn beim Polefitness geht es nur am Rande um Erotik.

Um Sie, geneigte Bilderserien-LiebhaberInnen, aber nicht zu vergraulen, bieten wir doch lieber Bilder der Profis an und nicht die von verschwitzten Anfängerinnen im Sweatshirt.

Warum also Pole-Dancing: Frauen begeistert - das ist jetzt ernst gemeint - vor allem die sportliche Herausforderung des Stangentanzes.

Es macht richtig viel Spaß und hält auch noch fit, sagen die Poledancerinnen über den ebenso neuen wie ungewöhnlichen Sport, der in den USA, Kanada oder England längst aus der Schmuddelecke heraus in die Studios gefunden hat.

Die gesunde Mischung aus Fitness, ...

... Gymnastik, ...

... Zirkus, ...

... Tanz, ...

... Yoga und ...

... Pilates ...

... vereint der Trimm-dich-Strip in einem Rundum-Training mit Elementen aus Akrobatik, ...

... Ästhetik und Choreographie - ...

... nur ausziehen müssen sich die Damen dabei nicht.

Mittlerweile ist der Trend unter dem Motto "Ran an die Stange!" auch in Deutschland immer mehr im Kommen. Dabei spielt es gar keine Rolle, wen es ans Eisen zieht: ...

... Mann ...

... oder Frau, ...

... leichter oder schwerer, trainiert oder nicht fit, ...

... Poledancing-Kurse gibt es für Jedermann.

Allerdings kämpfen die Sportlerinnen und ihre Kolleginnen noch gegen so manches Vorurteil an.

Männer scheinen die Sportart nicht wirklich ernst zu nehmen, nur bei dem ein oder anderen Junggesellen-Abschied werden sie mal an die Stange gebeten.

Für Frauen gibt es in Studios verschiedene Pole-Kurse, die an den persönlichen Stil angepasst sind.

Ob Fitness, Akrobatik, Erotik oder eine Mischung aus all dem - angeboten wird alles.

In deutschen Großstädten hat sich Polefitness schon etabliert, ...

Die Resonanz sei groß, so eine Fitnessstudiobetreiberin. "Wir treten auf, fahren auf Veranstaltungen und geben Kurse." Und wer den Tänzerinnen bei einer Show-Einlage zusieht weiß, was die Leute an der neuen Sportart so begeistert: ...

... Ob kopfüber, ...

... in der Drehung ...

... oder im Spagat: ...

... Der Tanz an der Stange wirkt stets leicht und schwerelos, elegant.

Angeblich ist es ja gar nicht schwer, es zu lernen.

Bis Weihnachten ist da also durchaus noch was möglich! Die Basics erlernt man schnell, heißt es in Fachkreisen.

Nach den Grundlagen steigert sich das Training nach und nach, für Fortgeschrittene gibt es bis zu 200 Bewegungen zu erlernen: Spins, Climbings und Poletricks fördern Kraft, Flexibilität, Eleganz und Ästhetik.

Dass sich das Training auch positiv auf Selbstbewusstsein und Körpergefühl auswirkt, ist ein Nebeneffekt, den auch Stars und Sternchen entdeckt haben.

Die Schauspielerinnen Angelina Jolie, ...

... Teri Hatcher ...

... und Kate Hudson trainieren schon lange an der Stange - und verhalfen der jungen Sportart in den USA somit zu Popularität.

In Deutschland dauert ja alles immer etwas länger mit den Trends - und ob sich der Stangentanz nun nachhaltig durchsetzen wird, bleibt abzuwarten.

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