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Merken Sie sich diesen Namen: Rosie Huntington-Whiteley folgt Megan Fox

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Sie ist es! (Foto: picture alliance / dpa)

Sie ist es!

Sie ist es!

Das ist die Rosie, ...

... und die Rosie ist die Neue.

Nicht nur bei Victoria's Secret, ...

... sondern auch bei "Transformers", wo sie im dritten Teil ...

... Megan Fox ersetzt.

Die hatte sich durch dümmliche Bemerkungen ("Regisseur Michael Bay denkt wohl, er ist Hitler - jedenfalls arbeitet er so am Set!") ins Abseits geschossen.

Tja, Megan, jetzt bist du nicht nur deine Rolle, ...

... sondern auch noch deinen Mann (Brian Austin Green) los, die Scheidung ist eingereicht. Das hat natürlich andere Gründe.

Aber egal, denn eigentlich soll es ja um ...

... die gute Rosie gehen.

Ist die nicht noch ganz schön jung?

Zumindest sieht sie so aus, ja, das kann schon sein, aber Jugend an sich ist ja kein Fehler, ...

... und ihr Schauspiel-Kollege Jason Statham scheint auch keine Berührungsängste zu haben.

Mit dem ist sie übrigens seit April 2010 liiert, nachdem sie eine Beziehung mit Olivier Martinez hatte.

Fast sieht es jedoch so aus, als hätte die schöne Rosie, ...

... blutjunge 24 Jahre alt ...

... und bereits ein Profi auf dem Laufsteg, ...

... es geschafft, ihre Vorgängerin, ...

... die jahrelang das weibliche Aushängeschild für "Transformers" war, bereits jetzt in Vergessenheit geraten zu lassen.

Rosies Leben ist momentan wie ein Traum.

Als schöne Tochter eines Landvermessers und einer Fitnesstrainerin im englischen Plymouth geboren, wird sie bereits mit 16 Jahren entdeckt ...

... und präsentiert fortan unter anderem Mode der Hype-Marke "Abercrombie & Fitch".

Dann die Auftritte bei "Victoria's Secret" - die Mächtigen der Modewelt werden aufmerksam!

Als sie dann im berühmt-berüchtigten Pirelli-Kalender posiert, ist klar: ...

... A new star is born!

Sie kann so verrucht gucken, dass es Frauen schockgefriert ...

... und Männer Atemnot bekommen.

Auf ihrem Weg über die Laufstege der Welt ...

... wird auch langsam die Filmindustrie auf sie aufmerksam.

Zum Kult wird die ungewöhnliche Schöne durch eine Burberry-Kampagne im Jahr 2008.

Andere Models fangen an, das junge Ding ernst zu nehmen, ...

... denn so wild sie auch wirkt: ...

... Alle beschreiben die gute Rosie als nettes Mädchen von nebenan, ...

... das nie rumzickt oder ...

... Schwierigkeiten macht.

Dass sich jetzt auch etablierte Schauspielerinnen, ...

... die soeben noch als besonders heiß gehandelt wurden, auf Fräulein Huntington einstellen müssen, ...

... hat Kult-Regisseur Michael Bay mit seiner Wahl bewiesen.

"Das war eine verrückte Gelegenheit, die sich mir da geboten hat“, verrät sie gegenüber "IMDB.com".

Aber so verrückt vielleicht auch wieder nicht, denn ...

... der Regisseur und das Model kannten sich bereits.

Für den schon so oft erwähnten Dessous-Hersteller ...

... räkelte sich die Jungschauspielerin ...

... bereits 2009 mit ihren Kolleginnen vor der Kamera, als der einen Werbespot drehte.

Nun also die Kino-Karriere.

Nur so gestandene Männer wie Kollege Josh Duhamel können der attraktiven Anfängerin widerstehen, ...

... alle anderen ...

... verlieren jeglichen Bezug zu Raum und Zeit.

Kollege Shia LaBeouf konnte zwar die Nerven behalten, ...

... aber vielleicht auch nur, weil die Rosie mit ihrer Körpergröße sowieso unerreichbar für ihn erscheint.

Er habe keine allzu große Lust auf einen weiteren Teil von "Transformers", heißt es, ...

... Miss Huntington-Whiteley hingegen steht am Anfang einer großen Karriere.

Kein Mensch fragt mehr nach Megan Fox, ...

... und dass alle verrückt sind nach ihr, beweist ja wohl auch die Tatsache, dass sie vom Magazin "Maxim" just zur heißesten Frau der Welt gekürt wurde.

Die junge Garde steht Schlange, hier zum Beispiel Ron Woods Sohnemann Tyrone, der ihr von 2007 bis 2009 zur Seite stand.

Wen wundert's?

So, was noch?

Ein bisschen was über Transformers?

Na gut.

Also, es gibt wieder mal eine Menge Bang-Boom-Bang, ...

.. und dann gibt es da dieses Mädchen, das mit ihrem Freund (LaBeouf) die Welt retten will.

Denn fiese Alien-Roboter wollen die Erde besiedeln.

Ein Thema, wie geschaffen für Hollywoods "Krawumm"-Könner Michael Bay ("Armageddon").

Er zeigt Männer mit Muskeln und Mumm, die entschlossen in die Schlacht ziehen.

Und eine Frau.

Weniger Muskeln, mehr schön.

Mit Köpfchen, ...

... auch wenn die Geschichte jetzt nicht unbedingt nach großer Intellektualität verlangt.

Unter Hollywoods Science-Fiction-Machern steht die Weltgeschichte derzeit ja hoch im Kurs. Historische Fakten sind Hintergrund für explosive Storys.

"Transformers 3" nun macht die Landung auf dem Mond 1969 zur ersten Begegnung von Menschen mit Außerirdischen.

Das Aufeinandertreffen zwischen Außerirdischen und Menschen entwickelt sich in dem Film zum unerbittlichen Kampf, der die Welt in einen Schrotthaufen verwandelt.

Der Regisseur bringt nun schon den dritten "Transformers"-Teil auf die Leinwand. Die ersten beiden Produktionen kosteten zwischen 150 und 200 Millionen Dollar - und spielten 2007 und 2009 jeweils etwa das Doppelte ihres Budgets ein.

Der kommerzielle Erfolg scheint Bay nun einen Freifahrtschein zum noch großspurigeren Drehen und Produzieren gegeben zu haben: Ein Großteil der 155 Filmminuten zeigt aufwendige Kampfszenen.

Visuell bedient sich die Filmcrew auch bei Klassikern wie "Star Wars" und "Alien". Bei der technisch anspruchsvollen Postproduktion waren unter anderen etwa 150 Bildbearbeiter mit dabei.

Keiner dieser Bildbearbeiter musste sich übrigens um die visuelle Aufarbeitung ...

... von Rosie Huntington-Whiteley kümmern. (Text: Sabine Oelmann/dpa)

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