Eine laszive Bewegung mit den Beinen machte sie über Nacht berühmt und ging als unvergessliche Szene in die Filmgeschichte ein.Bild 1 von 47 Als männermordende Krimi-Schriftstellerin Catherine Tramell in "Basic Instinct" schlug Sharon Stone beim Polizeiverhör die Beine lässig übereinander ....Bild 2 von 47 ... und ließ den Zuschauer zwischen die sliplosen Schenkel blicken (wie sie es 2006 in "Basic Instinct 2" noch einmal tun wird).Bild 3 von 47 Das ist 15 Jahre her.Bild 4 von 47 Die Schauspielerin, die am 10. März 2008 50 wird, spielt ihre Reize immer noch aus, ...Bild 5 von 47 ... doch sie hat sich längst weitere Rollen zugelegt.Bild 6 von 47 Stone ist Mutter von drei Adoptivsöhnen im Alter von knapp zwei bis acht Jahren.Bild 7 von 47 Als unermüdliche Aids-Aktivistin treibt sie Millionenspenden ein.Bild 8 von 47 Mit frecher Schnauze und Diva-Allüren bei Dreharbeiten bleibt die Blondine in den Schlagzeilen.Bild 9 von 47 Mit einem Resümee von über 40 Filmen ist die Femme Fatale nicht zu bremsen.Bild 10 von 47 Sie fühle sich immer noch "ziemlich sexy", versicherte der Hollywoodstar im letzten Jahr dem Magazin "Instyle".Bild 11 von 47 "Ich bin stolz auf meine straffen Oberschenkel", betonte die bisherige Endvierzigerin, die nach eigenen Angaben noch nie unter dem Messer eines Schönheitschirurgen lag.Bild 12 von 47 Stone zog prompt gegen einen Mediziner vor Gericht, der in Interviews angedeutet hatte, dass die Blondine sich habe liften lassen.Bild 13 von 47 Wie sie es denn schafft, so gut auszusehen und sich fit zu halten, wollten die Journalisten bei der Deutschlandpremiere von "Basic Instinct 2" vor zwei Jahren in Berlin von dem Star wissen.Bild 14 von 47 Wenig Alkohol und fast nie Zigaretten, alles in Maßen, verriet Stone.Bild 15 von 47 Die Fortsetzung des Erotikthrillers mit bizarren Sexspielen und dem legendären Eispickel als Mordwaffe fiel als "unfreiwillig komisch" bei den Kritikern und an den Kinokassen durch, ...Bild 16 von 47 ... doch für Stone zahlte sich der eiskalte Auftritt bei einer Gage von vierzehn Millionen Dollar noch einmal aus.Bild 17 von 47 Während sie im ersten Teil Michael Douglas als Detective Nick Curran verführt, hat es die nach Spannung und Risiko in ihrem Leben lechzende Blondine dieses Mal auf den Psychiater Dr. Michael Glass (David Morrissey) abgesehen.Bild 18 von 47 Schon als Kind wollte sie "die nächste Marilyn Monroe" werden, offenbarte Stone einst in einem Interview.Bild 19 von 47 Mit drei Geschwistern wuchs sie in einer Arbeiterfamilie in einer Kleinstadt im US-Staat Pennsylvania auf.Bild 20 von 47 Mit einer Länge von 1,74 Metern, ...Bild 21 von 47 ... einem überdurchschnittlich hohen Intelligenzquotienten von 154, ...Bild 22 von 47 ... einem College-Abschluss in kreativem Schreiben ...Bild 23 von 47 ... und Trophäen von Schönheitswettbewerben bahnte sich Stone einen Weg nach New York und Los Angeles, ...Bild 24 von 47 ... wo sie als Model unter Vertrag genommen wurde.Bild 25 von 47 Woody Allen gab ihr 1980 die erste Filmrolle als "hübsches Mädchen im Zug" in "Stardust Memories".Bild 26 von 47 "Es war eine großartige Erfahrung, wenn man es mit Sex vergleicht, wie der Verlust der Jungfräulichkeit", sagte Stone über ihr wortloses Leinwanddebüt.Bild 27 von 47 Die erste Sprechrolle gab ihr Wes Craven in dem Horrorstreifen "Deadly Blessing".Bild 28 von 47 Es folgten weitere B-Movies, bis sie endlich 1990 an der Seite von Arnold Schwarzenegger in "Total Recall" ihre Stärke beweisen konnte ...Bild 29 von 47 ... und dann den Zuschlag für "Basic Instinct" erhielt.Bild 30 von 47 Doch Stone wollte sich nicht als Hollywood-Killerin festlegen lassen.Bild 31 von 47 In "Sliver" (1993) spielte sie ein Opfer, ...Bild 32 von 47 ... in "Intersection" (1994) die betrogene Ehefrau von Filmpartner Richard Gere.Bild 33 von 47 Großen Erfolg hatte sie wieder mit ihrem "Casino"-Auftritt an der Seite von Robert de Niro unter der Regie von Martin Scorsese.Bild 34 von 47 In der Rolle als drogensüchtige Mafiaboss-Gattin holte sich Stone eine Oscar-Nominierung und die Golden-Globe-Trophäe als beste Darstellerin.Bild 35 von 47 Für ihren dritten Ehemann, den Zeitungsverleger Phil Bronstein, zog Stone Ende der 90er Jahre von Hollywood nach San Francisco um.Bild 36 von 47 Mit der Adoption ihres ersten Sohnes legte der Star eine Drehpause ein.Bild 37 von 47 Nach einer schweren Gehirnblutung musste sie 2001 operiert werden.Bild 38 von 47 Erst zwei Jahre später meldete sich die Schauspielerin mit der Hauptrolle in dem Psychothriller "Cold Creek Manor - Das Haus am Fluss" wieder zurück.Bild 39 von 47 Nach ihrer dritten Scheidung und der Rückkehr nach Hollywood ging es dort Schlag auf Schlag weiter: ...Bild 40 von 47 ... "Catwomen", "Broken Flowers", "Alpha Dog - Tödliche Freundschaften", "Basic Instinct 2", "Bobby".Bild 41 von 47 Viel Applaus erntete Stone bei der Berlinale 2007 mit dem Drama "When a Man Falls in the Forest", als müde Ehefrau, die in ihrer tristen Beziehung und ihren Emotionen gefangen ist und zur Ladendiebin wird.Bild 42 von 47 In ihrer Rolle als Spendensammlerin der amerikanischen Aids-Hilfe- Organsation amfAR setzt Stone ihre Verführungskünste häufig ein.Bild 43 von 47 Bei einem Gala-Dinner in Cannes im vorigen Jahr brachte sie gemeinsam mit prominenten Mitstreitern sieben Millionen Dollar zusammen.Bild 44 von 47 Im November versteigerte sie in New York an den Meistbietenden, einen Abend mit ihr zu verbringen.Bild 45 von 47 "Bin ich nicht hunderttausend Dollar wert, Jungs?", stachelte Stone die Gäste an.Bild 46 von 47 Sie ist es, befand Revlon-Boss Ron Perelman und stellte den Spendenscheck aus.Bild 47 von 47