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"Je ne regrette rien": Stéphanie von Monaco

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Prinzessin Stéphanie von Monaco.

Prinzessin Stéphanie von Monaco.

Prinzessin Stéphanie von Monaco.

Sie trägt Turnschuhe, Jeans und Kapuzenshirt. Oder Motorradklamotten.

Sie entspricht nicht unbedingt dem traditionellen Bild einer Prinzessin.

Doch das ist dem jüngsten Kind des im April 2005 gestorbenen Grimaldi-Fürsten Rainier III. nicht wichtig.

Stéphanie von Monaco wird am 1. Februar 43 Jahre alt ...

... und steht zu dem, wie sie ist ...

... und was sie macht.

"Im Leben durchschreitet ein jeder verschiedene Phasen. ...

... Ich wäre nicht die Person, die ich heute bin, ohne diese Erfahrungen. ...

.... Wenn mich jemand fragen würde, ob ich in meinem Leben etwas anders machen würde, ...

... würde ich sagen: Nein".

Stéphanie von Monaco hat in ihrem Leben schon viel erlebt ...

... Erfreuliches, ...

... aber auch Dramatisches.

Als 17-Jährige saß sie in dem Auto, mit dem ihre Mutter Gracia tödlich verunglückte.

Viele meinen, dass sie sich von dem Tod der geliebten Mutter nie erholt hat und auch daran schuldig fühlte.

Trost fand sie immer an der starken Schulter ihres Bruders Albert.

Mit 30 Jahren heiratete sie ihren Leibwächter Daniel Ducruet, ...

... von dem sie zwei Kinder hat, ...

... Louis und Pauline.

Die Ehe dauerte nur 15 Monate.

Grund der Scheidung: ...

Ein Paparazzo-Video, das ihren Mann beim Flirt mit einer Stripteasetänzerin zeigte.

Es folgte ein erbitterter Scheidungskrieg.

Papa Rainier hatte gehofft, sie hätte nun genug von ihrem Hang zum Personal, aber weit gefehlt.

Dann lernte Stéphanie den Bodyguard Jean-Raymond Gottlieb kennen, ...

... mit dem sie die uneheliche Tochter Camille hat.

Auch die Beziehung mit Zirkusdirektor Franco Knie scheiterte.

Obwohl es ein Weile so aussah, als ob sie nun endlich die glückliche Familie ...

... für ihre Kinder bilden könnte, die sie sich immer gewünscht hat.

Die zweite Ehe der Prinzessin mit dem Artisten Adans Lopez Peres ging ebenfalls in die Brüche.

Dennoch scheint Stéphanie mit ihrem Leben zufrieden.

"Das Beste, was ich gemacht habe, sind meine Kinder."

Die Zeiten, in denen die Prinzessin sich selbst gesucht hat, ...

... in denen sie Sängerin ("Irresistible"), ...

... Modedesignerin, ...

... Fotomodell ...

... und Café-Besitzerin war, ...

... sind vorbei.

Heute setzt sie sich für soziale Zwecke ein ...

... und engagiert sich in der Stiftung "Fight Aids Monaco".

Eine Aufgabe, in der sie Erfüllung und Energie findet.

"Vor zehn Jahren wäre ich dazu noch nicht bereit gewesen", sagte die Prinzessin, ...

... die zu ihren Pflichten steht ....

... ob im Lässig-Outfit ...

... oder großer Robe.

Am liebsten aber ist sie an der Seite Alberts, ...

... der ihr schon immer besonders nah war.

Anders als mit ihrer Schwester Caroline, die zwar auch nicht immer das liebe Töchterchen war, ...

... inzwischen jedoch, nach einigen Schicksalsschlägen, ihren Weg gefunden zu haben scheint.

Manchmal jedoch wirkt es so, als würden sie sich auch wieder näher kommen.

Vielleicht liegt das daran, dass der Tod des geliebten Vaters sie miteinander versöhnt hat, ...

... vielleicht liegt es aber auch daran, dass eine Frau aufgetaucht ist, die ihrem Bruder ebenfalls nicht mehr von der Seite weicht: Charlene Wittstock.

Die Hochzeitsglocken sollen entfernt bereits läuten, da wäre es besser, sich als Familie wieder neu sortiert zu haben.

Außerdem sind die meisten Kinder der Monaco-Prinzessinnen jetzt bereits in einem Alter, ...

... in dem sowohl Caroline als auch Stéphanie das Fürstentum und den Jet-Set auf den Kopf gestellt haben.

Zeit also, das Zepter zu übergeben.

Bonne anniversaire, Prinzessin! (Fotos: ao/ dpa)

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