Bilderserie

"John Wayne wäre sehr stolz auf dich": Welche Promis welchen Kandidaten unterstützen

Bild 1 von 56
Oscar-Gewinner Leonardo DiCaprio ist für ... (Foto: ASSOCIATED PRESS)

Oscar-Gewinner Leonardo DiCaprio ist für ...

Oscar-Gewinner Leonardo DiCaprio ist für ...

... Hillary, und zwar "schon immer": Hier sehen wir ihn im Jahr 2005 bei einer Debatte der Clinton Global Initiative.

Jennifer Aniston ist für ...

... Hillary. Salma Hayek ist auch für Bill Clintons Frau. Hayek, die in Mexiko geboren wurde, ist in einer Gruppe namens "Latinos for Clinton" aktiv. Sie ist gegen Donald Trump, weil dieser "mit unhaltbaren Anschuldigungen und Beschimpfungen" Stimmung gegen Latinos mache.

Und selbstredend sind Amal und George Clooney für die Präsidentschaftskandidatin der Demokraten.

Vor rund einem halben Jahr gaben sie ein 353.400-Dollar-Dinner im Anwesen eines Silicon-Valley-Finanziers - so viel ...

... kostete der Eintritt, wenn man am Tisch der Gastgeber sitzen wollte.

Das war aber nicht das einzige Spendenessen dieses Jahr: Einen Tag später lud das Promi-Paar mit den politischen Ambitionen in ihre Villa in Los Angeles ein - dann für "nur" 33.400 Dollar pro Person. (Foto von 2003)

Amal stand deswegen trotzdem nicht am Herd.

Und auch die Gerüchte, dass Amal jetzt Hillarys persönliche Assistentin ist, sind unwahr. (Auf dem Foto sieht man Clintons Assistentin Huma Abedin)

Wahr ist allerdings, dass Hillary Clinton eine Vielzahl von Promis hinter sich weiß und dass sie inzwischen selbst Talent für das Showbiz entwickelt hat.

Kürzlich wollte Leo DiCaprio ein Dinner für Hillary und ihre Portokasse veranstalten - leider wurde er aufgehalten. So bat er seine guten Freunde ...

... Justin Timberlake und Jessica Biel, die Gastgeber zu sein.

Rund 50 Gäste sollen in das Haus der Timberlakes gekommen sein. Darunter die Hollywood-Stars Jennifer Aniston, Jamie Foxx, ...

... Tobey Maguire samt Ehefrau Jennifer Meyer (Foto) sowie Serien-Schöpferin Shonda Rhimes ("Scandal").

Das Ehepaar Timberlake stellte den Anwesenden Hillary Clinton "offiziell" vor. Dann gab es die Gelegenheit, mit der 68-Jährigen persönliche Fotos aufzunehmen, was die Gastgeber dann auch ausgiebig taten.

Ebenfalls für Clinton: Rapper Snoop Dogg. "Ich möchte liebend gerne eine Frau im höchsten Amt sehen", sagte er. "Wir sind in einer Zeit, wo wir eine andere Perspektive brauchen als den männlichen Gedankengang."

Wo er diese klugen Erkenntnisse bloß her hat?

Für Hillary Clinton macht er gern den Offizier und Gentleman: Richard Gere, langjähriger Freund der Clintons, hat sich schon häufig mit Hillary und Bill gezeigt und spendet Geld für den Wahlkampf.

Aber jetzt mal ein Szenenwechsel, denn auch der Kandidat der Republikaner hat Unterstützung von Prominenten, jawohl!

Wrestler und Skandal-Nudel Hulk Hogan - gerade hat er 140 Millionen Dollar Schmerzensgeld für die Veröffentlichung eines Sexvideos erklagt, wurde aber wegen rassistischer Flüche von der Profi-Liga gefeuert - er hat Großes vor, sollte Trump Präsident werden. "Ich will sein Vizekandidat sein", sagt er. Na, wie klingt das? "Vizepräsident Hogan!"

Er zumindest hätte nichts dagegen, denn John Voight findet: "Trump ist die Antwort auf unsere Probleme." So einfach kann das sein! Voight, dem es anscheinend egal ist, dass Trump seine Tochter Angelina Jolie "nicht hübsch" findet, relativierte seine Aussage noch einmal: ...

... "Ich habe nicht gesagt, dass er der Beste ist. Ich habe nur gesagt, dass ich den Kerl gut leiden kann."

Nicht jeder, der sich mit Donald Trump fotografieren lässt, wie hier Schauspieler Kevin Bacon, ist gleich ein Trump-Freund oder sein Unterstützer. Einer aber, bei dem das ganz sicher so ist, ist ...

... Mike Tyson. Der frühere Schwergewichtsboxer mag Trump.

"Yeah! Wir müssen Amerika wie ein Business führen", findet der alte Freund und spricht sich ganz klar für ihn als nächsten US-Präsidenten aus.

Ein weiterer "Sportler", der sich für den Immobilientycoon ausspricht, ist Dennis Rodman. Der Basketballstar hat jedoch ein Problem: ...

... Er hat einen fragwürdigen Umgang.

Rodman hat sich bereits als Freund von Nordkoreas Diktator Kim Jong Un bewiesen, und daher ist seine Forderung ...

... "Wir brauchen als Präsident nicht einen weiteren Politiker, sondern einen Geschäftsmann" vielleicht nicht ganz so aussagekräftig.

Ebenfalls Trump-Fan: Der Ex von Pamela Anderson.

Rocker Kid Rock sagt: "Ganz ehrlich? Lasst den motherf***ing Businesstypen das Ganze doch mal wie ein motherf***ing Geschäft führen."

Yo!

Ebenfalls pro Trump: Ex-Gattin Ivana. "Er wird gewinnen, natürlich stimme ich für ihn. Er wird dieses Land wie ein Unternehmen führen. Er kann verhandeln. Und er weiß, wie man Entscheidungen trifft."

Wenn Ivana das sagt, dann wird es wohl stimmen.

Auch Stephen Baldwin aus der legendären ...

... Baldwin-Brothers-Clique spricht sich für die Blondlocke aus: "Ich finde ihn fantastisch. Ich liebe ihn. Er würde einen großartigen Präsidenten abgeben. ...

... Er ist kein Politiker - und es kümmert ihn einen Dreck, was andere denken."

Und sollte Melania Trump mal krank sein, dann geht Stephen sicher mit auf den Termin. Er kann zumindest so gucken wie ...

... Frau Trump.

Jesse James ist vor allem bekannt geworden, weil er der Mann war, der Everybody's Darling Sandra Bullock ...

... nach Strich und Faden mit der Tattookünstlerin Kat Von D betrogen hat.

Jetzt äußert der Moderator sich in Sachen Wahlen: "Eines ist gewiss, ich sag' es immer so, wie es ist. Egal, ob schlecht oder gut. Und zu Trump: Er ist der 'Real Deal'. Er wird Amerika wieder zu wahrer Größe verhelfen."

Und dann wäre da noch Kirstie Alley: Auch sie gewinnt den Melania-Schmollmund-Look-Alike-Contest schonmal mit Bravour.

Dann hoffen wir mal, dass Donald sich nicht über ihre Figur lustig macht, ...

... denn auf Frauen mit Gewichtsproblemen hat er es ja eigentlich abgesehen.

Hätte man auch nicht gedacht: Aber sollte Roseanne Barr nicht Präsidentin werden, was sie eigentlich vorhatte, dann wird auch sie ihre Stimme the Donald geben. Hieß es.

Stimmt aber nicht, das hat sie mittlerweile dementiert. Oder sich zumindest umentschieden.

Einer, der ein wenig weiß, wie es ist, Präsident zu sein, ist "Scandal"-Schauspieler Tony Goldwyn. Er erhebt seine Stimme für die Demokratin - obwohl er in der Serie einen republikanischen Präsidenten spielt.

Cher sieht irgendwie besorgt aus: Ist beim Spenden-Dinner im August nicht genug Kohle für Hillary zusammengekommen?

Hillary für alle! Das findet auch ...

... Meryl Streep.

Ihre Darstellung von Donald Trump ist sicher nicht oscarreif gewesen, war aber lustig.

Der Bruder von Ex-Backstreet-Boy Nick Carter, Aaron, lässt ja nicht mehr viel von sich hören, aber zu Donald Trump hat er einen markigen Spruch parat: "Braucht Amerika jemanden, der folgt oder der führt? Ich stimme für Donald Trump."

Aissa Wayne, die Tochter von John Wayne, ist sich ziemlich sicher, was ihr Dad denken würde: Er wäre stolz auf den Donald.

Der aktuelle Präsident jedenfalls würde sich sicher freuen, seinen Stuhl für "Mrs President Clinton" bereit zu halten.

weitere Bilderserien