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"Die berühmteste Frau unserer Zeit": Weltpremiere von "Diana"

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Ein Film über Lady Di?!? Nein, ... (Foto: Reuters)

Ein Film über Lady Di?!? Nein, ...

Ein Film über Lady Di?!? Nein, ...

... da mag die Royal Family aber ganz bestimmt nicht hinsehen. Heute nicht ...

... und morgen nicht. Und so kann es natürlich kaum verwundern, ...

... dass die Weltpremiere des Streifens "Diana" am Donnerstagabend in London gänzlich ohne Besucher aus dem Hause Windsor auskommen musste. Aber dafür ...

... hatten sich natürlich zahlreiche andere ein Ticket für die Vorstellung gesichert, allen voran ...

... der deutsche Regisseur Oliver Hirschbiegel ...

... und natürlich Diana-Darstellerin Naomi Watts. In Deutschland ...

... wird der Streifen erst im Januar 2014 in die Kinos kommen, doch ein bisschen ...

... lässt sich jetzt bereits über die Handlung der ersten großen Leinwand-Erzählung über das Leben der Prinzessin der Herzen sagen. Im Mittelpunkt des Films ...

... steht die Beziehung Dianas zu dem britisch-pakistanischen Herzchirurgen Hanat Khan, ...

... gespielt von Naveen Andrews, der unter anderem durch seine Rollen in "Der englische Patient" und der Serie "Lost" bekannt wurde und der natürlich ebenfalls bei der Premiere in London nicht fehlen durfte. Rund ...

... zwei Jahre lang waren Diana und Khan ein Paar, ehe die Beziehung nur wenige Wochen ...

... vor dem Unfalltod der Prinzessin 1997 in Paris in die Brüche ging. Es heißt, ...

... der Arzt sei für Diana die Liebe ihres Lebens gewesen, doch er habe wohl nicht zuletzt das Rampenlicht, in das er durch eine dauerhafte Beziehung mit ihr zwangsläufig geraten wäre, gescheut. Die Darstellung des Verhältnisses im Film ...

... musste allerdings schon im Vorfeld der Premiere ebenso viel Kritik einstecken wie Naomi Watts. Die Hauptdarstellerin ...

... habe viel zu wenig Ähnlichkeit mit dem realen Vorbild, wurde da bemängelt. Tatsächlich trug Watts während der Dreharbeiten eine Nasenprothese, um ihr Erscheinungsbild dem der echten Lady Di anzunähern. Und auch der bis heute in Großbritannien arbeitende Hasnat Khan ...

... ließ an der Leinwand-Adaption seiner Romanze mit der Prinzessin kein gutes Haar. Der Film sei "komplett falsch", erklärte der 54-Jährige. Da er tatsächlich nie über seine Beziehung zu Diana Auskunft gegeben hat, sind die Szenen im Streifen weitgehend erfunden. Dem ...

... Hype um den Film - zumal in Großbritannien - dürfte dies jedoch kaum Abbruch tun. Watts ...

... war das Risiko dieser Rolle dabei durchaus bewusst: "Ich hatte Angst davor, die berühmteste Frau unserer Zeit zu spielen, weil man so viel verglichen wird und die Menschen denken: Sie gehört uns", räumt die Schauspielerin ein. Doch ...

... schließlich sei sie zu dem Schluss gekommen: "Solchen faszinierenden Charakteren begegnet man nur selten, sie sind ziemlich schwierig zu finden." Am Ende habe die Faszination für die Herausforderung den Respekt vor der Rolle überwogen. Auch ...

... Hirschbiegel schreckte nach eigenen Angaben zunächst vor der Umsetzung des Drehbuchs zurück. Doch ihn habe die "wunderbare Liebesgeschichte", die universell sei, überzeugt, so der Regisseur, der in der Vergangenheit schon für Filme wie "Das Experiment" oder "Der Untergang" verantwortlich zeichnete. Dass er Deutscher ist, ...

... habe ihm bei dem Projekt eher genutzt als geschadet: "Ich hatte das Gefühl, ich konnte einen Film machen, der so authentisch, ehrlich und wahr wie möglich ist, ohne dabei Angst haben zu müssen." Mit Blick ...

... auf die Königsfamilie gab sich Naomi Watts trotzdem schon einmal vorausblickend: "Sie werden wohl keinen Kommentar abgeben." Und wir schätzen mal: Sie ...

... dürfte recht behalten.

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