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Freitag, 03. Juni 2016

Die schönste Nebensache der Welt: Wer wird "Miss EM"?

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Marco Reus nicht zur EM? (Foto: picture alliance / dpa)

Marco Reus nicht zur EM?

Marco Reus nicht zur EM?

Sebastian Schweinsteiger nicht richtig fit?

Joachim Löw verschnupft? Ach, wen ...

... interessiert das schon?! Viel wichtiger ist doch hier und jetzt, wer im schönen Europapark Rust ...

... zur "Miss EM" gekürt wird! Den Gruppen bei der Europameisterschaft in Frankfurt entsprechend, ...

... laufen die Mädels in Vierer-Teams zur Wahl auf. Albanien, Frankreich, Rumänien und die Schweiz sind in Gruppe A.

Für Albanien stürmt Store Managerin Valona Xhafa nach vorne. Kann die 25-Jährige, die gerne kocht und Sport macht, mit ihren 168 Zentimetern Körpergröße das Ding versenken?

Frankreich wechselt Léa-Marie Grotzinger, 21 Jahre junge Studentin der Politikwissenschaften, ein. Sie schreibt, reist, kocht und bloggt gern. Zudem kann man die 1,76 Meter große Wetterfee auch auf der Eislaufbahn treffen. Allez les bleus?!

Rumänien nimmt die Konkurrenz mit der Zahnmedizin-Studentin Gloria Bormann in die Zange. Die 24-Jährige misst 1,74 Meter, liest gern, spaziert und macht Yoga. Und bestimmt hat sie auch ordentlich Bums im Bein.

Wer hat's erfunden? Das Kräuterbonbon vielleicht die Schweizer, den Fußball dagegen eher nicht. Dennoch kicken auch die Eidgenossen bei dieser Abstimmung mit - mit Sandra Meier, 20-jährige und 1,78 Meter große Kauffrau, die es genauso mag, zu kochen und zu reisen, wie ins Fitnessstudio zu gehen.

Womit wir auch schon in Gruppe B mit England, Russland, der Slowakei und Wales wären.

Für England verschießt die 24-jährige Geschäftsentwicklungmanagerin Samantha Louise Woolley die Elfmeter. 1,72 Meter groß, geht sie unter anderem gern auf Reisen und zum Yoga.

Russland holt mit der 25-jährigen Julia Redko, Studentin im Fach Medien- und Eventmanagement, zur Blutgrätsche aus. Sport und Reisen zählen zu den Hobbys der jungen Frau mit 171 Zentimetern Körpergröße.

Die Slowakei geht mit der Rechtsanwältin Eva Smolková in die Spitze. Die 1,73 Meter große 27-Jährige hat zahlreiche Hobbys - von Lesen über Modeln bis hin zu ihrem Hund.

Lara Stephen aus Wales eignet sich als Defensivspielerin - schließlich kennt sie sich nicht nur mit Fotografie, sondern auch mit Selbstverteidigung aus. Die Zahnarzthelferin ist 23 und misst 1,70 Meter.

So sehen Sieger aus - schalalala! In Deutschlands Gruppe spielen allerdings auch noch Nordirland, Polen und die Ukraine mit.

Für uns macht Lena Bröder ganz bestimmt das Golden Goal! Der 1,75 Meter großen 26-Jährigen kann man auch beim Reisen und Dressurreiten begegnen. Beruflich ist sie Lehrerin für Hauswirtschaft und katholische Religion. In diesem Sinne: Wir sind Lena!

Oder gelingt etwa Megan Robinson aus Nordirland ein Kantersieg? Singen, Lesen und Kickboxen zählen zu den Hobbys der 24-Jahre alten und 1,75 Meter großen Buchhalterin.

Für Polen soll Jenny Deterding, 22, 167 Zentimeter klein und als Wirtschaftsfachwirtin aktiv, die Konkurrenz ins Abseits stellen. In ihrer Freizeit kümmert sie sich wahlweise um ihren Golden Retriever Bobby oder um ihren Freund, der selbst Fußball spielt.

Die Ukraine setzt mit Alina Rashidova auf Angriff. Die 21-jährige Hotelfachfrau ist 1,73 Meter groß. Sie lernt gern sprachen, singt und lernt Gedichte auswendig. Ukraine vor, mach ein Tor! So etwas vielleicht?

In Gruppe D kämpfen Kroatien, Spanien, Tschechien und die Türkei um den "Miss EM"-Titel.

Die Fans aus Kroatien jubeln Kefrin Zoric zu. Die 27-jährige Immobilienfachwirtin bringt es auf 1,68 Meter. Sie tanzt und kocht, geht gern ins Kino und spielt Klavier. Beim Fußball ist allerdings ein Flügelspiel der anderen Art gefragt.

Spanien setzt mit der 18-jährigen Dalina Staszewski auf Catenaccio. Die 1,72 Meter große Schülerin hat noch nicht allzu viele Hobbys, aber Reisen, Sport und Fremdsprachen gehören dazu.

Tschechien schickt mit Sára Mohorková eine Kopfballspezialistin aufs Feld. Mit ihren 1,82 Metern überragt die 26-jährige Ingenieurin schließlich die komplette Konkurrenz. Jede Menge Sport und Maculele-Tanz sind ihre bevorzugten Freizeitbeschäftigungen.

Für die Türkei soll Sifa Cakerer den Christian Ziege machen. Ach so, sorry, von Ziegen sollten wie an dieser Stelle ja besser nicht sprechen. 20 Jahre jung und 1,67 Meter groß, beschäftigt sich die Schülerin gern mit Fitness, Fotografie und ihrem Hund.

In Gruppe E hoffen Belgien, Irland, Italien und Schweden auf den Turniersieg.

Für Belgien soll Bo Praet den Gegnerinnen die Rote Karte zeigen. Das 21-Jährige Model ist 174 Zentimeter groß und eine Tanzmaus.

Irland wartet mit Hannah Kelly auf den Abpfiff der Miss-Wahl. Die Studentin der Frühkindlichen Erziehung ist 21 und befasst sich vorzugsweise mit Make-up und Modetrends. Und, ach ja: Sie misst 1,71 Meter.

Mailand oder Madrid? Hauptsache Italien. Die 25-jährige und 1,75 Meter große Loredana Di Gregorio kocht und tanzt gern. Außerdem kann sie ihren Mitspielerinnen sicher auch bestens die Waden entkrampfen, schließlich ist sie medizinische Masseurin.

Für Schweden trägt Kelly Sucio die Kapitänsbinde. Die 20 Jahre alte, 178 Zentimeter große Studentin reist und taucht gern.

Womit wir uns auch schon mit Gruppe F und Island, Österreich, Portugal und Ungarn auf die Nachspielzeit zubewegen.

Island will mit Arna Ýr Jónsdóttir das Runde ins Eckige bringen. Die Hebamme ist 21 Jahre jung und 1,71 Meter groß. Und als Leichtathletin und Artistin beherrscht sie sicher auch den Sprint.

Mit Leslie Ann Braumann verliert sich Österreich hoffentlich nicht im Rasenschach. Ansonsten sollte die 28-jährige und 170 Zentimeter große Architektin doch lieber wieder zu ihren Hobbys Fitness und Tennis zurückkehren.

Portugal schickt nicht Cristiano Ronaldo zur Miss-Wahl, sondern Ana Cláudia Ornelas Bomfim. Tanzen, Kochen und Lesen stehen bei der 25-jährigen Studentin mit 176 Zentimetern Körpergröße hoch im Kurs.

Und dann wäre da noch Ungarn als möglicher Titelaspirant. Doch dazu müsste Sarah Stroh, 25 Jahre alte und 1,77 Meter große Studentin der Germanistik erst einmal sicher verwandeln. Immerhin: Ins Stadion geht sie schon mal häufiger in ihrer Freizeit. Und ...

... das waren sie auch schon, die 24 Anwärterinnen auf den "Miss EM"-Pokal. Möge die Richtige gewinnen. Ansonsten ist ja wohl klar: Schiri, wir wissen wo dein Auto steht.

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