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Klub der Superreichen: Mark Zuckerberg stürmt "Forbes"-Liste

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Wer träumt nicht von Geld im Überfluss, ... (Foto: REUTERS)

Wer träumt nicht von Geld im Überfluss, ...

Wer träumt nicht von Geld im Überfluss, ...

... teuren Autos, ...

... wertvollen Diamanten und ...

... Champagnerpartys auf einer Jacht? Das "Forbes"-Magazin hat die Liste der reichsten Menschen 2016 herausgegeben, und die können sich all das leisten.

Neben alten Bekannten stößt man in diesem Jahr auf einige Neueinsteiger.

Zu den Top Ten gehören: ...

... Liliane Bettencourt. Die 93-Jährige belegt mit einem Vermögen von 36,1 Milliarden Dollar aus ihrem Kosmetikimperium L'Oréal zwar Platz elf und gehört damit nicht zu den oberen Zehn, einen zehnten Rang allerdings gibt es nicht.

Platz neun teilt sich nämlich Charles Koch mit ...

... seinem Bruder David Koch. Den beiden Männern gehört der Öl- und Chemiekonzern Koch Industries, eines der größten Unternehmen der USA. Die beiden 75 und 80 Jahre alten Koch-Geschwister sollen laut Schätzung 39,6 Milliarden Dollar - pro Kopf - besitzen.

Auf Platz acht rangiert New Yorks Ex-Bürgermeister Michael Bloomberg. Dank seinem Medienunternehmen Bloomberg L.P besitzt der 74-Jährige rund 40 Millionen Dollar. Zum Vergleich: 2015 lag er noch auf Platz 14.

Platz sieben geht an Larry Ellison mit 43,6 Milliarden Dollar. Sein IT-Unternehmen Oracle stellt Soft- und Hardware her. Dabei ist der 71-Jährige besonders auf die Vermarktung für Unternehmenskunden spezialisiert.

Auf Platz sechs rangiert ein sehr bekannter Name. Er hat mit einer genialen Idee Millionen gemacht.

2015 noch auf Platz 16, steigt Facebook-Gründer Mark Zuckerberg nun in den Top Ten auf Platz 6 ein. 44,6 Milliarden Dollar hat der 31-Jährige bereits angehäuft. Nach der Geburt seines ersten Kindes macht er mit einer gigantischen Spende auf sich aufmerksam - geteilte Freude also.

Auch er zählt zu den Senkrechtstartern 2016: Jeff Bezos kann sich auf Platz fünf behaupten. Mit seinem Unternehmen Amazon kann der 52 Jahre alte US-Amerikaner in einem Jahr sein Vermögen von 34,8 auf 45,2 Milliarden Dollar vergrößern.

Telekom-Chef Carlos Slim Helu hingegen muss Verluste einstecken. Sein Vermögen schrumpft im Vergleich zum Vorjahr von 77,1 auf 50 Milliarden Dollar. Damit landet er auf Rang vier. Doch in seiner Heimat Mexiko ist er immer noch der reichste Mann der Nation.

Er hält sich auf Platz 3: Warren Buffet. Sein Unternehmen Berkshire Hathaway war einst aus einer Fusion von zwei Textilfirmen entstanden. Doch der 85-Jährige glaubt nicht an den Erfolg des Textilgeschäftes und beteiligt sich lieber an anderen Unternehmen. Eine gute Wahl - wie seine 60,8 Milliarden Dollar beweisen. Doch es geht noch besser.

Amancio Ortega ist der Besitzer des spanischen Textilgiganten Inditex, zu dem unter anderem die Modekette Zara gehört. Der 79-Jährige Spanier besitzt ein Vermögen von 67 Milliarden Dollar. Damit ist er aber trotzdem nur der zweitreichste Mensch der Welt.

Die unangefochtene Spitze besetzt wie bereits in den vergangenen Jahren: ...

... Microsoft-Gründer Bill Gates. Mit einem Vermögen von 75 Milliarden Dollar setzt er sich weit von der Konkurrenz ab. Der 60-Jährige belegt seit Jahren den ersten Platz, obwohl er im Vergleich zu 2015 4,2 Milliarden Dollar eingebüßt hat.

Die reichsten Deutschen bleiben die Aldi-Erben Karl Albrecht Junior (Aldi Süd) und ...

... der 65-jährige Theo Albrecht Junior (Aldi Nord).

Während der Aldi-Süd-Erbe mit 25,9 Milliarden Dollar auf Platz 21 rangiert, schafft es sein Pendant aus dem Norden nur auf Platz 34 - mit schätzungsweise 20,3 Milliarden Dollar.

Immerhin noch in den Top 50 vertreten ist Susanne Klatten. Die 53 Jahre alte BMW-Erbin besitzt laut "Forbes" 18,5 Milliarden Dollar und ordnet sich damit auf Rang 38 ein, direkt gefolgt von ...

... Georg Friedrich Wilhelm Schaeffler. Sein Vater gründete den Automobilzulieferer Schaeffler und häufte damit ein Vermögen von 18,1 Milliarden Dollar für den Sohn an, der mittlerweile ebenfalls im Familienunternehmen tätig ist.

Mit Autos lässt sich Geld verdienen: Das weiß auch Susanne Klattens Bruder Stefan Quandt. Er belegt mit BMW Platz 48 der "Forbes"-Liste und muss sich somit zehn Plätze hinter seiner Schwester einreihen. Geschwister-Rivalitäten dürfte es bei solchen Summen aber vermutlich nicht geben. (lsc/sro)

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