Bilderserie

Die mächtigsten Frauen der Welt: Merkel führt "Forbes"-Liste an

Bild 1 von 29
Sie sind mächtig, ... (Foto: picture alliance / dpa)

Sie sind mächtig, ...

Sie sind mächtig, ...

... einflussreich, ...

... setzen sich für Menschen ein ...

... und lassen sich von Männern den Schirm tragen.

Das US-Magazin "Forbes" wählt erneut die 100 mächtigsten Frauen der Welt aus den Bereichen Politik, Wirtschaft, Technik und Gesellschaft. Ebenso eine Rolle für die Platzierung spielen Einkommen und Engagement.

Die Bundeskanzlerin ist erneut die mächtigste Frau der Welt. Bereits zum sechsten Mal belegt Angela Merkel Platz eins der "Forbes"-Liste.

Auch die nächsten Plätze sind unverändert: US-Außenministerin Hillary Clinton auf Platz zwei ...

... und Brasiliens Präsidentin Dilma Rousseff auf Rang drei.

Melinda Gates steigt zwei Plätze nach oben. Das dürfte vor allem an ihrem wohltätigen Einsatz liegen: Die Frau von Bill Gates teilt sich mit ihrem Mann den Vorsitz der gemeinsamen Stiftung.

Als Chefredakteurin der "New York Times" hat Jill Abramson großen Einfluss, das beschert ihr Rang fünf.

Ihr folgt die indische Politikerin Sonia Gandhi. Die Präsidentin der Nationalen Kongresspartei landet auf Rang sechs.

Präsidenten-Gattin Michelle Obama verbessert sich im US-Wahlkampfjahr um einen Rang und belegt nun Platz sieben.

Christine Lagarde, die Direktorin des Internationalen Währungsfonds, ist die achtmächtigste Frau der Welt. Von 2007 bis 2011 war sie Frankreichs Wirtschafts- und Finanzministerin.

Auf Platz neun folgt Janet Napolitano. Sie leitet das Heimatschutzministerium der USA.

Sie ist das weibliche Gegenstück zu Mark Zuckerberg: Sheryl Sandberg studierte in Harvard, arbeitete für Google und ist seit 2008 Geschäftsführerin von Facebook. Damit sichert sich die Geschäftsfrau Platz 10, gefolgt von ...

... Oprah Winfrey. Die US-Talkmasterin hat Macht und Geld: Ihre Show erreicht teils über 20 Millionen Zuschauer; sie ist zudem die erste afroamerikanische Milliardärin.

Die jüngste Frau auf der Liste ist erneut Pop-Sängerin Lady Gaga, die 26-Jährige landet in diesem Jahr auf Platz 14.

Sie löste ihren Mann Nestor im Amt ab: Cristina Fernandez de Kirchner ist seit 2007 die Präsidentin von Argentinien und sichert sich Rang 16.

Aung San Suu Kyi konnte in diesem Jahr die erste Europareise nach ihrem Hausarrest antreten und dabei mit 21 Jahren Verspätung ihren Friedensnobelpreis abholen. Dazu gibt's für sie Platz 19.

Rang 22 für Anne Sweeney: Die Managerin der Disneygruppe macht somit drei Plätze gut.

Die Queen feierte in diesem Jahr schon ihr 60. Thronjubiläum, nun gibt es für sie Platz 26 auf der "Forbes"-Liste.

Platz 30 sichert sich Yingluck Shinawatra. Sie ist seit 2011 die Premierministerin von Thailand.

Auffällig viele Popstars landen ebenfalls auf den 30er-Rängen: US-Sängerin Beyoncé auf Platz 32, ...

... Latina Jennifer Lopez auf Platz 38. Sie feiert derzeit ihr Comeback.

Noch eine Sängerin: Platz 40 gibt es für Shakira. Die Kolumbianerin wurde schon mit 13 entdeckt und ist eine der erfolgreichsten südamerikanischen Künstlerinnen. Zudem engagiert sich in ihrer Heimat sozial.

Auf Platz 49 steht die reichste Frau des Silicon Valley: Das Vermögen von Steve-Jobs-Witwe Laurene Powell Jobs schätzt "Forbes" auf neun Milliarden.

Ganze 18 Plätze gut macht Anna Wintour: Das Urteil der Vogue-Chefredakteurin ist in der Modewelt gefürchtet. Auf der Liste der mächtigsten Frauen reicht das nur für Platz 51.

Seit Harry Potter zu Ende geschrieben ist, verlor sie an Macht: Joanne K. Rowling erreicht nur noch Platz 78. In diesem Jahr erschien ihr erster Erwachsenenroman "Ein plötzlicher Todesfall".

Die Liste schließt Sheikha Mayassa Al Thani (l.) aus Quatar. Sie gilt als die mächtigste Frau der Welt-Kunstszene und ist das 14. von 24 Kindern ihres Vater, Sheikh Hamad bin Khalifa Al Thani.

weitere Bilderserien