München bleibt nach einem Wirtschafts- und Wohlstandsranking Deutschlands Top-Standort.Bild 1 von 21 Ganz Bayern kann sich nach einer Studie der IW Consult GmbH, einer Tochter des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), glücklich schätzen: ...Bild 2 von 21 ... Unter den besten elf Städten und Kreisen befinden sich neben der Isarmetropole noch sechs umliegende Kreise.Bild 3 von 21 Baden-Württemberg schneidet auch gut ab, ...Bild 4 von 21 ... Frankfurt am Main kann sich gleichfalls freuen.Bild 5 von 21 Im Osten dagegen sieht es nach wie vor finster aus.Bild 6 von 21 Die Studie, die nun in Köln vorgestellt wurde, bewertete Wirtschaftskraft und Wohlstandsniveau - um Lebensqualität ging es dabei nicht.Bild 7 von 21 In mehr als 400 Kreisen und kreisfreien Städten verglich die IW Consult GmbH im Auftrag der arbeitgeberfinanzierten Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) das Wirtschafts- und Wohlstandsniveau anhand von zahlreichen Kriterien: ...Bild 8 von 21 ? vom Anteil der Langzeitarbeitslosen ...Bild 9 von 21 ... bis zur Zahl der Straftaten.Bild 10 von 21 Mietkosten oder das Preisniveau für Lebensmittel wurden dagegen nicht berücksichtigt.Bild 11 von 21 Auch in den Gewinnerregionen im Süden der Republik sind die Aussichten allerdings nicht immer ungetrübt.Bild 12 von 21 Besonders der reiche Südwesten mit seinen exportorientierten Industriestandorten sei stark von der derzeitigen Wirtschaftskrise bedroht, analysiert die INSM.Bild 13 von 21 So sei das Krisenrisiko für den Kreis Böblingen besonders hoch.Bild 14 von 21 Auch zwanzig Jahre nach der Wende verzeichnet die INSM ein großes Gefälle zwischen Ost und West. Unter den 25 Schlusslichtern im Ranking sind mit einer Ausnahme nur Kreise und Städte aus den neuen Bundesländern.Bild 15 von 21 "Auch der Bestplatzierte in Ostdeutschland, die kreisfreie Stadt Jena, erreicht im bundesweiten Vergleich nur Rang 243 und schaffte es damit nicht in die vordere Hälfte des Gesamtfeldes", schreibt die INSM.Bild 16 von 21 Positive Ausstrahleffekte von West nach Ost, wie beispielsweise aus Regionen in Bayern und Hessen nach Thüringen hinein, seien nicht zu erkennen.Bild 17 von 21 Die einzige westliche Stadt im Verlierersegment ist die Revierstadt Gelsenkirchen auf Platz 388.Bild 18 von 21 Nordrhein-Westfalens Nummer eins ist dem Ranking zufolge nicht etwa eine der Rheinmetropolen Düsseldorf ?Bild 19 von 21 ... oder Köln ...Bild 20 von 21 ? sondern Olpe. Überdurchschnittlich viele Bewohner der Stadt im Sauerland haben einen sozialversicherungspflichtigen Job, es gibt wenige Arbeitslosengeld-II-Empfänger und die Einnahmen aus der Steuer sind relativ hoch. (Alle Bilder: dpa)Bild 21 von 21