Die beliebtesten US-Arbeitgeber: Top 20 in Deutschland
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Mit Abstand der größte Arbeitgeber unter den US-Firmen in Deutschland ist der Fast-Food-Riese McDonald's. (Quelle: Amerikanische Handelskammer Deutschland, Stand September 2008)Bild 1 von 33 McDonald's beschäftigt hierzulande rund 55.000 Mitarbeiter. Täglich werden 2,5 Mio. Gäste in einer der 1300 Filialen in Deutschland bedient. Eher selten allerdings von Heidi Klum.Bild 2 von 33 Hier muss man allerdings wissen, dass nicht alle Restaurants dem Unternehmen McDonld's Deutschland Inc gehören. Fast 80 Prozent werden von selbstständigen, mittelständischen Unternehmen im Franchise-Modell betrieben.Bild 3 von 33 25.000 Menschen (Schätzung der AmCham) in Deutschland stehen noch bei der IBM Gruppe auf der "pay roll". Deutlich weniger als noch vor ein paar Jahren. IBM-Deutschland-Chef Martin Jetter schielt ...Bild 4 von 33 ... kräftig auf die staatlichen Ausgabenprogramme. Er möchte, dass marode Straßen- und Energienetze mit Hilfe von Informationstechnologie saniert werden. Das würde Jobs erhalten. IBM Deutschland ist der zweitgrößte US-Arbeitgeber.Bild 5 von 33 Die Ford-Werke beschäftigen 24.000 Mitarbeiter in Deutschland. Zum Feiern gibt es derzeit keinen Anlass. Ende 2004 waren es noch 28.000. Im Kölner Motorenwerk wurde für Januar und Februar 2009 an jeweils vier Tagen Kurzarbeit angesetzt. (Platz drei)Bild 6 von 33 Auch Adam Opel hat schon ein paar Schichtwechsel gesehen. Der einst zweitgrößte Arbeitgeber unter den US-Firmen hierzulande rangiert mit 23.500 Mitarbeitern nur noch auf Platz vier.Bild 7 von 33 Procter & Gamble-Chef A.G. Lafley (rechts) führt ein scharfes Kostenregime. Ausgaben für die Unternehmensführung und Reisen wurden drastisch zusammengestrichen. Nicht nur die 16.000 Mitarbeiter in Deutschland begrüßen das. (Platz 5)Bild 8 von 33 United Parcel Service (UPS) ist mit geschätzten 16.000 Beschäftigten der sechstgrößte US-Arbeitgeber in Deutschland. Zur möglichen Auswirkungen der Konjunkturkrise möchte der weltweit größte ...Bild 9 von 33 ... Express- und Paketzustelldienst nichts sagen, da dem amerikanischen Haus erst im kommenden Monat die Jahreszahlen für 2008 vorliegen.Bild 10 von 33 Bei Burger King haben auch immer noch viele was zu beißen. Immerhin 15.300 Menschen stehen hierzulande bei der Fast-Food-Kette in Lohn und Brot. Damit rangiert der Konzern auf Platz sieben der größten US-Arbeitgeber in Deutschland.Bild 11 von 33 Bei CocaCola arbeiten 12.000 Mitarbeiter an 70 Standorten in Deutschland. Schlechte Nachrichten gibt es für den Standort Höchst. Hier ist zum 30. Juni Schluss mit lustig. Den Beschäftigten werden aber Jobs in Freigericht und Mannheim geboten. (Platz 8)Bild 12 von 33 Die schwere Krise in der Autobranche schlägt beim Motorenteilehersteller TRW Automotive (Platz 9) mit voller Wucht durch. Das Barsinghäuser Werk wird im Februar für zehn Tage geschlossen. 11.400 Beschäftigte hoffen auf bessere Zeiten.Bild 13 von 33 Der US-Autozuliefer Johnson Controls ist mit 10.000 Mitarbeitern die Nummer zehn in Deutschland. Jüngst wurde das endgültige Aus für das Entwicklungszentrum in Grefarth mit 200 Mitarbeitern verkündet.Bild 14 von 33 Bei GE Deutschland arbeiten 9.000 Menschen. Das Unternehmen hat in den vergangenen Jahren über zwei Mrd. Dollar in Deutschland investiert. Aber die Mutter ist in der Krise schwer angeschlagen. Der Gewinn ist im abgelaufenen Quartal um die Hälfte eingebrochen.Bild 15 von 33 Man hofft auf staatliche Zuschüsse aus Washington für die Finanzsparte General Electric Capital. In Deutschland will man aber die Fahne hochhalten. GE-Chef Jeffrey R. Immelt sieht in dem Standort auch in Zukunft einen der wichtigsten globalen Märkte. (Platz 11)Bild 16 von 33 Der weltgrößte Computerkonzern Hewlett-Packard sorgt hierzulande für 8.500 Jobs und rangiert auf Platz 12. Im Vorjahr hatte HP angekündigt, in den nächsten drei Jahren rund 24.600 Stellen bzw. acht Prozent seiner gesamten Belegschaft streichen zu wollen.Bild 17 von 33 Auch bei der deutschen Tochter EDS sollen von den insgesamt 4200 Arbeitsplätzen 1150 gestrichen werden. EDS wurde erst im vergangenen Jahr von HP übernommen. Zwischen 1996 und und 2008 war der IT-Dienstleister selbstständig. Davor gehörte EDS zu GM.Bild 18 von 33 Goodyear Dunlop Tires Germany ist Teil des gleichnamigen US-Reifenherstellers Goodyear. Das Unternehmen rangiert mit 9000 Beschäftigten auf Platz 13 der größten US-Arbeitgeber in Deutschland.Bild 19 von 33 Goodyear darf darauf hoffen, dass 2009 ein "gutes Jahr" wird. Immerhin fährt US-Präsident Barack Obamas Limousine mit Goodyear-Reifen. 7500 Mitarbeiter in Deutschland fiebern mit.Bild 20 von 33 Der Triebwerkehersteller MTU Aero Engines fliegt der Luftfahrtkrise davon. Nach überraschend guten Zahlen hat das Management sogar die Messlatte für die eigenen Unternehmensziele höher gelegt.Bild 21 von 33 Am Umfang des im September angekündigten Programms zur Kostensenkung will der Vorstandschef trotzdem festhalten. "Es geht hier nicht in erster Linie fokussiert um Arbeitsplatz-Abbau", erklärte Egon Behle. Gut zu wissen für die 7130 Mitarbeiter. (Platz 14)Bild 22 von 33 Die Dow Gruppe Deutschland hat 6600 Beschäftigte. Das Unternehmen gehört zu dem US-Chemiekonzern Dow Chemical. Dow in Deutschland gehört zu den besten Arbeitgebern in Europa: Das ergab zumindest eine Untersuchung des Great Place to Work-Instituts.Bild 23 von 33 Aber auch die US-Mutter Dow Chemical ist deshalb nicht vor der Wirtschaftskrise gefeit. Wegen des schrumpfenden Absatzes sollen elf Prozent der weltweit 46.000 Mitarbeiter entlassen werden. Ob Standorte in Deutschland betroffen sind, ist ungewiss. (Platz 15)Bild 24 von 33 Deere & Company ist der Weltmarktführer im Bereich Landtechnik. Das European Office mit fünf deutschen Standorten zählt 5600 Mitarbeiter. Sie können sich erstmal sicher wähnen. (Platz 16)Bild 25 von 33 Landmaschinen scheinen krisenfest. Die Mannheimer Deere-Fabrik kam 2008 auf einen Produktionsrekord. 45.700 Traktoren liefen vom Band, 7000 mehr als im Vorjahr. 90 Prozent wurden exportiert.Bild 26 von 33 Der US-Mischkonzern Honeywell beschäftigt in Deutschland 5600 Mitarbeiter und liegt damit auf Platz 17 der größten US-Arbeitgeber. Auch für den weltgrößten Hersteller von Cockpit-Elektronik ist Deutschland ein wichtiger Fertigungsstandort.Bild 27 von 33 Honeywell hat gut gewirtschaftet. Die Kosten wurden massiv gesenkt. So wurde trotz Umsatzrückgangs mehr Gewinn erzielt.Bild 28 von 33 Pfizer Deutschland, das seine Unternehmenszentrale im vergangenen Jahr von Karlsruhe nach Berlin verlagert hat, ist in Deutschland mit 5200 Mitarbeiten an fünf Standorten vertreten.Bild 29 von 33 Welche Auswirkungen die Wyeth-Übernahme für den deutschen Markt haben wird und an welcher Stelle im Ranking der Pharmaunternehmen das neue Pharma-Gebilde stehen wird, ist noch ungewiss. (Platz 18, im Bild: CEO Jeffrey Kindler)Bild 30 von 33 Delphi befindet sich als Autozulieferer mitten im Strudel der Wirtschaftskrise. 5000 Jobs hängen in Deutschland vom Schalten und Walten in der Konzernzentrale ab. Delphi hat auf die Entwicklungen reagiert und Kurzarbeit in Deutschland verordnet. (Platz 19)Bild 31 von 33 Johnson & Johnson hat mit einem Gewinnsprung geglänzt. Die Aussichten sind allerdings nicht rosig. Der Kosmetik- und Medizinkonzern profitierte von Einsparungen ...Bild 32 von 33 ... durch umfangreichen Stellenabbau. 5000 Beschäftigte harren der Dinge. (Platz 20) (Text: Diana Dittmer; alle Bilder: AP, dpa, Reuters)Bild 33 von 33
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