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In den Mittelmeerländern Malta und Zypern wird am 1. Januar der Euro eingeführt. Damit haben 15 der 27 EU-Länder ihre nationale Währung aufgegeben.
Am 2. Januar erreicht der Ölpreis erstmals die Rekordmarke von 100 US-Dollar.
Microsoft-Mitgründer Bill Gates läutet am 6. Januar auf der Consumer Electronic Show in Las Vegas seinen Rückzug aus dem operativen Geschäft des Software-Konzerns ein.
Der australische Medienmogul Rupert Murdoch ist neuer Großaktionär des Bezahlsenders Premiere. Ein mit Murdochs News. Corp verbundenes Unternehmen kauft einen Anteil von knapp 15 Prozent.
Am 10. Januar stellt der indische Autobauer Tata das bislang billigste Auto der Welt vor. Es soll umgerechnet 1700 Euro kosten.
Die Finanzmarktkrise trifft den Immobilienfinanzierer Hypo Real Estate voll. Die Bank berichtet von einem Gewinneinbruch im Jahr 2007 von einem Viertel. Grund: Abschreibungen auf ein US-Wertpapierportfolio.
Mitte Januar gibt das Nokia-Management bekannt, es wolle trotz Milliardengewinne die Handyproduktion in Deutschland einstellen. Betroffen sind 2300 Beschäftigte am Standort Bochum.
Rezessionsängste lösen am 21. Januar tiefe Erschütterungen an den internationalen Aktienmärkten aus. An den Börsen herrscht regelrechte Panikstimmung, der Dax fällt um 7,1 Prozent auf 6790 Zähler.
Die Eigentümer der angeschlagenen WestLB müssen mit einer zwei Milliarden Euro schweren Finanzspritze neue Löcher bei der drittgrößten deutschen Landesbank füllen.
Franjo Pooth, Ehemann von Verona Pooth, steht mit seiner Firma Maxfield vor der Pleite. Im Februar wird ein Ermittlungsverfahren unter anderem wegen des Verdachts der Insolvenzverschleppung eröffnet.
Ende des Monats stürzt ein Aktienhändler die französische Großbank Société Générale in die Krise. Er soll einen Schaden von 4,9 Mrd. Euro angerichtet haben.
Microsoft will für knapp 45 Mrd. Dollar den Internet-Konzern Yahoo kaufen. Yahoo-Chef Jerry Yang weigert sich, im Sommer gibt Microsoft auf. Später muss Yang gehen.
Mit einem Abbau von bis zu 1500 Stellen und einer fünf Mrd. Euro schweren Garantie für Risiken aus dem Wertpapiergeschäft soll die WestLB wieder auf die Beine kommen.
Am 14. Februar durchsucht die Polizei Büro und Privathaus von Post-Chef Klaus Zumwinkel. Dem Manager wird Steuerhinterziehung vorgeworfen. Am Tag danach tritt Zumwinkel zurück.
Im Zuge der Liechtenstein-Steueraffäre kommt es in mehreren deutschen Städten zu Razzien. (Auf dem Foto: Attac-Aktivisten)
Den Formatstreit um die Nachfolge der DVD gewinnt die von Sony unterstützte Blu-ray Disc. Toshiba stellt das rivalisierende Format HD DVD ein.
Am 20. Februar kommt es zum Tarifabschluss in der nordwestdeutschen Stahlindustrie. Die 85.000 Beschäftigten bekommen 5,2 Prozent mehr Lohn.
Wie von der Regierung in London angekündigt, wird die kriselnde britische Hypothekenbank Northern Rock verstaatlicht. Die Bank war wegen der Krise am US-Immobilienmarkt in Schwierigkeiten geraten.
Der ehemalige VW-Betriebsratschef Klaus Volkert wird wegen seiner Verwicklung in die VW-Affäre zu zwei Jahren und neun Monaten Haft verurteilt. Seine Verteidiger legen Revision ein.
In der Liechtenstein-Affäre verfügen die Ermittler inzwischen nicht mehr nur über die Daten von 1400 Kunden der LGT-Bank, sondern auch von mindestens einer weiteren Bank aus dem Fürstentum.
Am 26. Februar klettert der Euro erstmals in seiner Geschichte über 1,50 US-Dollar.
BMW kündigt den Abbau von 8100 Stellen an, davon 7500 in Deutschland.
Die EU-Kommission verhängt gegen Microsoft ein Rekordstrafgeld von 899 Mio. Euro. Begründung: Der Konzern habe ungerechtfertigte Lizenzgebühren berechnet.
Für die 800.000 Beschäftigten in der Gebäudereinigung wird der zunächst umstrittene Mindestlohn eingeführt.
Der Energiekonzern Eon beugt sich dem Druck der EU-Kommission und stellt sein Strom-Übertragungsnetz zum Verkauf.
Die stabile Konjunktur und das milde Winterwetter lassen die Arbeitslosigkeit im Februar auf den niedrigsten Stand seit 16 Jahren sinken, die Quote liegt bei 8,6 Prozent.
Anfang März gibt der Porsche-Aufsichtsrat grünes Licht für die Aufstockung der VW-Anteile auf mehr als 50 Prozent. Porsche hält zu diesem Zeitpunkt knapp 31 Prozent an VW.
Die Deutsche Bahn und die Lokführergewerkschaft GDL legen nach fast einem Jahr ihren Tarifkonflikt bei.
VW kauft für 2,9 Mrd. Euro rund 30 Prozent der Stimmrechtsanteile beim schwedischen Lastwagenkonzern Scania. Damit verfügt Volkswagen über mehr als 68,8 Prozent.
Die drittgrößte US-Bank J.P. Morgan Chase übernimmt die ins Trudeln geratene Investmentbank Bear Stearns - ein Vorbote der späteren Erschütterungen an der Wall Street.
Am 26. März verkauft Ford für 2,3 Mrd. US-Dollar die Traditionsmarken Jaguar und Land Rover an den indischen Konzern Tata.
Der Lebensmitteldiscounter Lidl gerät wegen des Vorwurfs der Bespitzelung von Mitarbeitern ins Visier von Datenschützern. Später entschuldigt sich das Unternehmen bei seinen Mitarbeitern.
Ende März ist es amtlich: Das Münchener Transrapid-Projekt scheitert an zu hohen Kosten.
Eon erwirbt ein Jahr nach der gescheiterten Komplettübernahme des spanischen Stromversorgers Endesa milliardenschwere Beteiligungen des Unternehmens.
Die Finanzmarktkrise trifft die BayernLB mit Belastungen von bislang 4,3 Mrd. Euro weit härter als zunächst angenommen. Bis November klettert der Finanzbedarf auf 10. Mrd. Euro.
Am 3. April brechen in Haiti nach der Verteuerung der Grundnahrungsmittel Unruhen aus. Mindestens fünf Menschen kommen ums Leben.
Umweltminister Sigmar Gabriel stoppt den für 2009 geplanten höheren Anteil von Biosprit in Superbenzin.
Ingrid Matthäus-Maier, Vorstandssprecherin der KfW-Bankengruppe, tritt am 7. April zurück. Sie zieht damit Konsequenzen aus dem Debakel der IKB, an der die Staatsbank beteiligt ist. 2007 weist die KfW einen Verlust von rund 6,2 Mrd. Euro aus.
Vor dem Oberlandesgericht Frankfurt beginnt der Musterprozess um den Börsengang der Deutschen Telekom. Rund 16.000 Anleger verlangen Schadenersatz in Millionenhöhe.
Im Streit um die Schließung des Bochumer Nokia-Werks einigen sich Unternehmen und Arbeitnehmer auf die Eckpunkte eines Sozialplans im Volumen von 200 Mio. Euro.
Mitte April schließen sich die US-Fluggesellschaften Delta und Northwest zum bis dahin weltgrößten Anbieter nach Passagierzahlen zusammen.
Sachsens Ministerpräsident Georg Milbradt (CDU) übernimmt die politische Verantwortung für das Landesbank-Desaster. Später tritt er zurück.
In der Kreditkrise springt die Englische Notenbank mit einem 50 Mrd. Pfund (63 Mrd. Euro) schweren Nothilfepaket ein.
Am 22. April steigt der Euro erstmals seit seiner Einführung über die Marke von 1,60 US-Dollar.
Der Schokoriegel-Riese Mars schluckt den Kaugummi-Konzern Wrigley für rund 23 Mrd. US-Dollar. Zusammen kommen die Unternehmen auf einen Umsatz von 27 Mrd. US-Dollar.
Der Benzinpreis überschreitet in Deutschland am 8. Mai erstmals die Marke von 1,50 Euro. Im Zuge sinkender Rohölpreise stürzt er bis November auf unter 1,20 Euro ab.
Mitte Mai übernimmt Vodafone die restlichen 26,5 Prozent am zweitgrößten deutschen Festnetzbetreiber Arcor zum Kaufpreis von insgesamt 474 Mio. Euro in bar.
Die Deutsche Telekom wird von einer Spitzel-Affäre erschüttert. Das Unternehmen hat durch eine Detektei tausende Daten von Managern, Gewerkschaften und Journalisten ausgespäht. (Foto: Aufsichtsratschef Lehner spricht mit Journalisten)
Am 27. Mai beginnen die Milchbauern in Deutschland im Kampf für höhere Preise mit einem Lieferboykott der Molkereien.
Am 25. Juni ist die Vereinigung der Landesbanken von Baden-Württemberg (LBBW) und Rheinland-Pfalz (LRP) perfekt. Der Stuttgarter Landtag verabschiedet das entsprechende Gesetz.
Die italienische Großbank UniCredit streicht im Zuge ihrer Konzentration auf Osteuropa rund 9000 Stellen in Deutschland, Italien und Österreich.
Der an Airbus vergebene "Jahrhundertauftrag" über 179 Tankflugzeuge für die US-Luftwaffe wird im Juli neu ausgeschrieben. Im ersten Vergabeverfahren hatte der US-Konzern Boeing das Nachsehen.
Die Citibank Deutschland wird im Juli von der französischen Genossenschaftsbank Crédit Mutuel übernommen.
Am 11. Juli steigt der Preis für ein Barrel (159 Liter) Öl der US-Sorte WTI auf mehr als 147 US-Dollar. Damit ist der Gipfel allerdings erreicht, der Preis fällt später auf unter 50-US-Dollar.
Der US-Braukonzern Anheuser-Busch stimmt am 14. Juli einer Kaufofferte des belgischen Brauriesen InBev von mehr als 50 Mrd. Euro zu.
Spaniens führende Immobiliengruppe Martinsa-Fadesa meldet am 15. Juli angesichts einer Schuldenlast von rund 5,2 Mrd. Euro Insolvenz an.
Im Kampf gegen die Folgen der Immobilienkrise billigt das US-Repräsentantenhaus am 23. Juli ein milliardenschweres Hilfspaket.
Der Siemens-Aufsichtsrat verlangt wegen des Schmiergeldskandals von ehemaligen Vorstandsmitgliedern Schadenersatz. Zu den Betroffenen zählt der frühere Vorstandschef Heinrich von Pierer.
Am 1. August wird der Tarifstreit zwischen der Lufthansa und der Gewerkschaft Verdi nach fünf Streiktagen beigelegt. Die Gehälter von 50.000 Mitarbeitern werden stufenweise um 7,4 Prozent angehoben.
Bertelsmann zieht sich aus dem Musikgeschäft zurück. Sony übernimmt Bertelsmanns 50 Prozent an dem Gemeinschaftsunternehmen Sony BMG.
Am 21. August übernimmt der US-Finanzinvestor Lonestar die Mittelstandsbank IKB.
Die Commerzbank teilt Ende August mit, dass sie die Dresdner Bank übernehmen wird. Ende November wird bekannt, dass sie den Deal um ein halbes Jahr auf Anfang 2009 vorzieht.
Die US-Regierung übernimmt am 7. September die Kontrolle über die durch die Immobilienkrise vom Absturz bedrohten Hypothekenbanken Fannie Mae und Freddie Mac. (Auf dem Foto: Möbel im Rahmen einer Protestaktion)
Die Deutsche Bank steigt mit einem Anteil von knapp 30 Prozent bei der Postbank ein. Dafür zahlt der Konzern der Deutschen Post 2,79 Mrd. Euro in bar. (Foto: Deutsche-Bank-Chef Ackermann und Post-Chef Appel)
Die Bank of America übernimmt die angeschlagene drittgrößte Investmentbank Merrill Lynch. Der Kaufpreis liegt bei rund 50 Mrd. Dollar in Aktien.
"Schwarzer Montag": Am 15. September stellt Lehman Brothers einen Insolvenzantrag. Die viertgrößte US-Investmentbank meldet Gläubigerschutz an.
Die staatliche Förderbank KfW überweist mehr als 300 Mio. Euro an die insolvente Bank. Die Zahlung war nicht rechtzeitig gestoppt worden. (Foto: Ein Pressesprecher stellt sich den Journalisten)
Porsche übernimmt die Kontrolle bei VW. Der Sportwagenhersteller stockt den Anteil zunächst auf 35,14 Prozent auf.
Die US-Notenbank verhindert eine Pleite des Versicherungsgiganten AIG. Die Fed gewährt einen Kredit von 85 Mrd. US-Dollar und übernimmt fast 80 Prozent der Anteile.
Der französische Staatskonzern EDF kauft für umgerechnet 15,7 Mrd. Euro den Atomstrom-Spezialisten British Energy. EDF baut so seine Position als weltgrößter Anbieter von Atomstrom aus.
Die US-Regierung kündigt ein 700 Mrd. Dollar schweres Rettungspaket für die Finanzbranche an. (Auf dem Foto: Finanzminister Henry Paulson)
Die einst führende US-Sparkasse Washington Mutual bricht unter den Lasten der Kreditkrise zusammen. Sie wird zu weiten Teilen vom Finanzkonzern J.P. Morgan Chase übernommen.
Der angeschlagene Finanzkonzern Fortis wird teilweise verstaatlicht. Mit insgesamt 11,2 Mrd. Euro retten die Regierungen der Benelux-Länder die Bank.
Am 29. September bewahren Bund und Banken den Immobilienfinanzierer Hypo Real Estate mit einer Bürgschaft über 35 Mrd. Euro vor dem Untergang. Im Oktober wird das Rettungspaket auf 50 Mrd. Euro aufgestockt.
Ein neuer Datenschutzskandal bei der Telekom wird am 4. Oktober öffentlich. 17 Mio. Kundendaten sind in die falschen Hände gelangt. Wenige Tage später wird ein weiteres Sicherheitsleck bei 30 Mio. Handy-Daten bekannt.
"Wir sagen den Sparerinnen und Sparern, dass ihre Einlagen sicher sind", garantiert Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am 5. Oktober angesichts der Bankenkrise.
8. Oktober: Erstmals seit den Anschlägen vom 11. September 2001 senken führende Notenbanken im Kampf gegen die Panik an den Börsen gemeinsam die Zinsen.
Bundesfinanzminister Peer Steinbrück stoppt den geplanten Börsengang der Bahn wegen der Finanzmarktkrise.
Am 11. Oktober stellen sich alle 185 Mitgliedsländer des Internationalen Währungsfonds hinter einen Aktionsplan der G7. Sie wollen keinen Zusammenbruch einer Bank von großer Bedeutung zulassen.
Tui verkauft am 12. Oktober die Mehrheit der Reederei-Tochter Hapag-Lloyd an eine Hamburger Bietergruppe.
Ein von mehreren Staaten gespanntes Sicherheitsnetz stoppt Mitte Oktober vorerst die Talfahrt an den Börsen. Berlin bringt ein fast 500 Mrd. Euro umfassendes Rettungspaket auf den Weg.
Am 21. Oktober sucht die BayernLB mit einem Kapitalbedarf von 6,4 Mrd. Euro als erste deutsche Bank Zuflucht unter dem Rettungsschirm des Bundes.
Porsche stockt seinen Anteil an Volkswagen auf 42,6 Prozent auf. Zusätzlich hält das Unternehmen 31,5 Prozent in Form von Optionen. Die Nachricht löst einen Kursanstieg der VW-Aktie bis über 1000 Euro aus.
Die chinesische Regierung kündigt am 10. November ein Konjunkturpaket zur Ankurbelung der Wirtschaft an. Es hat ein Volumen von 570 Mrd. US-Dollar.
Die Deutsche Post kündigt an, sie werde sich wegen Milliarden-Verlusten im US-Expressgeschäft aus den USA zurückziehen. Insgesamt fallen 14.900 Jobs weg.
Die EU-Kommission bestraft internationale Hersteller von Autoglas wegen illegaler Preisabsprachen mit einem Rekordbußgeld von 1,38 Mrd. Euro.
Gegen den Widerstand der EU verabschiedet der Bundestag das umstrittene neue VW-Gesetz, das Niedersachsen weiterhin ein Vetorecht garantiert.
Deutschland ist offiziell in der Rezession: Das Bruttoinlandsprodukt schrumpfte in zwei Quartalen in Folge.
Nach Absatzeinbruch und massiven Verlusten ruft Opel den Staat zu Hilfe. Eine Bürgschaft soll die Tochter des angeschlagenen Autoriesen GM stützen.
Die Grundpfeiler einer neuen globalen Finanzarchitektur sollen innerhalb weniger Monate stehen, beschließt der Weltfinanzgipfel am 15. November in Washington.
Die Krise der Autobranche schlägt auch auf die Chemieindustrie durch. BASF will seine weltweite Produktion um bis zu 25 Prozent kappen.
Die US-Regierung rettet den einst weltgrößten Finanzkonzern Citigroup mit einem Schutzschirm von mehr als 300 Mrd. Dollar.
Die Schwäche der Konjunktur lässt die Ölpreise erstmals seit dreineinhalb Jahren unter die Marke von 50 Dollar je Barrel fallen.
Ende November kündigt der Chef der US-Notenbank Fed, Ben Bernanke, ein 800-Mrd-Dollar- Programm zum Ankauf mit Krediten besicherter Wertpapiere an.
Die Europäische Zentralbank senkt den Leitzins Anfang Dezember von 3,25 auf 2,5 Prozent.
Paukenschlag in der Medienbranche: Der US-Zeitungskonzern Tribune, zu dem die "Los Angeles Times" und die "Chicago Tribune" gehören, beantragt ein Insolvenzverfahren.
An der Wall Street wird der möglicherweise größte Betrugsfall der Geschichte aufgedeckt. Der Broker Bernard Madoff hat mit einem "Schneeballsystem" einen Schaden von 50 Mrd. Dollar angerichtet.
Die Krise der US-Autokonzerne spitzt sich zu als der Senat die geplanten Notkredite in Höhe von 14 Mrd. Dollar kippt.
In Europa beschließt der EU-Gipfel ein Konjunkturpaket im Volumen von 200 Mrd. Euro.
Die US-Notenbank verabschiedet sich von der traditionellen Zinspolitik und senkt den Leitzins in einem historischen Schritt auf faktisch Null.
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