Die Natur ...Bild 1 von 43 ... bringt wundersame Dinge hervor. (Tannenzapfentier)Bild 2 von 43 Der Mensch liebt es, diese Dinge zu erforschen, einzuordnen und zu kategorisieren. (Asiatische Goldkatze)Bild 3 von 43 Dafür werden Tiere und ihr Verhalten beobachtet, untersucht und vermessen. (Seehund beim Hörtest)Bild 4 von 43 Dinge oder Tiere mit besonderen Fähigkeiten oder Maßen werden dann zu Rekordhaltern erklärt. Hier einige Beispiele: ...Bild 5 von 43 Die meisten Lebewesen existieren in der Gartenerde.Bild 6 von 43 In nur 100 Gramm leben ungefähr 333 Millionen Bakterien, 3,5 Millionen Algen, 333 Millionen Pilze und 100 Millionen einzellige Tiere.Bild 7 von 43 Die Kleine Stubenfliege hat die meisten Nachkommen. In der Zeit von April bis September könnte eine Fliege dafür sorgen, dass 5,6 Billionen Nachkommen entstehen.Bild 8 von 43 Der Nachwuchs dieser Fliege und deren Nachkommen wiederum würden in einem Jahr das Gesamtgewicht von 8000 Tonnen erreichen.Bild 9 von 43 Bei klimatischen Bedingungen wie in Mitteleuropa können pro Jahr sieben Generationen entstehen. Überwintern können die Tiere nur im Larven- oder Puppenstadium.Bild 10 von 43 Der Goliathkäfer ist das größte und schwerste lebende Insekt der Welt.Bild 11 von 43 Die männlichen Tiere sind größer als die weiblichen. Mit einer Länge von elf Zentimetern und einem Körpergewicht von mehr als 100 Gramm sind sie wahre Riesen unter den Insekten.Bild 12 von 43 Das höchste Tier auf der Erde ist die Giraffe.Bild 13 von 43 Eine ausgewachsene Steppengiraffe erreicht eine Gesamthöhe zwischen 4,7 und 5,3 Metern.Bild 14 von 43 Das höchste registrierte Tier lebte in einem Zoo in England. Der Massai-Giraffen-Bulle namens George war sechs Meter hoch.Bild 15 von 43 Durch ihre Körperhöhe und den langen beweglichen Hals hat die Giraffe die Möglichkeit, Zweige und Blätter an Bäumen zu fressen, die andere Tiere nicht erreichen.Bild 16 von 43 Der Gepard ist das am schnellsten laufende Tier der Welt, aber nur auf der kurzen Strecke. Die Raubkatze ereicht Spitzengeschwindigkeiten von 120 km/h. Die schnellsten Tiere können in drei Sekunden auf über 100 km/h beschleunigen.Bild 17 von 43 Solche Sprints kann das Tier höchstens 500 Meter durchhalten. Die Schnelligkeit braucht der Gepard, um erfolgreich zu jagen.Bild 18 von 43 Die Rennerei kostet das Tier viel Kraft. Außerdem steigt die Körpertemperatur der Raubkatze gefährlich auf über 40 Grad Celsius an. Nach der Jagd benötigen Geparden deshalb lange Ruhepausen, um sich zu regenerieren.Bild 19 von 43 Schnellster Langstreckenläufer ist der Gabelbock. Er kann sechs Kilometer in einem Tempo von 55 bis 60 km/h zurücklegen.Bild 20 von 43 Die Tiere leben in großen Herden in Nord- und Südamerika. Auch die weiblichen Tiere werden Gabelbock genannt. Ihr gesamter Körper ist auf das schnelle Laufen auf langen Strecken ausgerichtet.Bild 21 von 43 Der Herz-Lungen-Bereich der Tiere beispielsweise ist stark vergrößert, so dass sie drei Mal soviel Sauerstoff aufnehmen können wie andere gleichgroße Tiere.Bild 22 von 43 Am längsten von allen Tieren lebt die Riesenschildkröte. Sie kann weit über 100 Jahre alt werden.Bild 23 von 43 Wie alt ein solches Exemplar tatsächlich werden kann, lässt sich nur schätzen. Urkundlich belegt ist eine Seychellen-Schildkröte, ...Bild 24 von 43 ... die als erwachsenes Tier in die Obhut von Menschen gelangte und dort noch 152 Jahre lang lebte.Bild 25 von 43 Ihr gegenüber steht ein Aldabra-Riesenschildkrötenmännchen mit dem Namen Adwaitya. Es lebte zuletzt im Zoo von Kalkutta in Indien ...Bild 26 von 43 ... und soll laut Zoo-Unterlagen bereits 1750 geschlüpft sein. Adwaitya soll demnach über 250 Jahre alt geworden sein. Die Schildkröte starb im März 2006.Bild 27 von 43 Mit einer Bauchpanzerlänge von 1,20 Metern und einem Gewicht von bis zu 250 Kilogramm gehört die Riesenschildkröte zu den größten und schwersten Kriechtieren unserer Zeit.Bild 28 von 43 Die größten Ohren aller Tiere hat der Afrikanische Elefant. Beide Ohren zusammen haben eine Fläche von bis zu acht Quadratmetern.Bild 29 von 43 Zudem frisst kein Landtier mehr als er. Ein ausgewachsenes Tier braucht am Tag bis zu 400 Kilogramm pflanzliche Nahrung.Bild 30 von 43 Bis vor kurzer Zeit galt der Floh als das Tier, das in Bezug auf seine Körpergröße am höchsten springen kann.Bild 31 von 43 Wissenschaftler fanden jetzt heraus, dass die Wiesenschaumzikade noch höher springen kann. (Zikade, andere Art)Bild 32 von 43 Die Zikade springt bis zu siebzig Zentimeter hoch. Das ist mehr als das Hundertfache ihrer Körpergröße. Die Beschleunigung beim Sprung beträgt 4000 Meter pro Sekunde. (Larve der Wiesenschaumzikade)Bild 33 von 43 Das Insekt schafft diese Meisterleistung durch einen speziellen Katapultmechanismus an seinen Hinterbeinen. (Larvenstadium)Bild 34 von 43 Der Strauß hält gleich drei Rekorde.Bild 35 von 43 Er ist der größte ...Bild 36 von 43 ... und der am schnellsten laufende Vogel der Erde.Bild 37 von 43 Außerdem legt der Strauß die größten Eier.Bild 38 von 43 Ein Ei kann bis zu zwei Kilogramm wiegen. Der Inhalt entspricht ungefähr 40 mittelgroßen Hühnereiern.Bild 39 von 43 Der Wanderfalke erreicht die höchste Geschwindigkeit beim Jagen. Er stürzt sich aus großer Höhe direkt auf seine Beute ...Bild 40 von 43 ... und erreicht dabei eine Geschwindigkeit von mehr als 200 km/h. Der Wanderfalke beherrscht mehrere Jagdtechniken und jagt ausschließlich Vögel im freien Luftraum.Bild 41 von 43 Der Stirnlappenbasilisk, der rund 200 Gramm wiegt, besitzt die Fähigkeit, kurze Strecken über das Wasser zu laufen und wird deshalb auch Jesus-Lizard genannt.Bild 42 von 43 Die besonderen Fähigkeiten von Tieren sind die Antwort der Natur auf spezifische Lebensbedingungen oder spezielle Lebensräume, die die Tiere meistern müssen, um zu überleben. (Alle nicht gekennzeichneten Bilder: dpa und Wikipedia)Bild 43 von 43