Unzählige Arten von Tieren und Pflanzen leben heute auf unserer Erde.Bild 1 von 24 Sie sind Überlebende in einem mehr als drei Milliarden Jahre dauernden Entwicklungsprozess.Bild 2 von 24 Milliarden Arten von Pflanzen und Tieren, die auf der Erde lebten, sind heute ausgestorben.Bild 3 von 24 Alle anderen Arten haben es geschafft, sich bestens an ihre Umwelt anzupassen. Die Weißfußmaus beispielsweise hat durch wenige Genmutationen ihre Fellfarbe verändert. Das hellere Fell ist auf hellem Sand eine gute Tarnung.Bild 4 von 24 Wenn es ums Überleben geht, sind Tiere und Pflanzen zu Höchstleistungen fähig. Der Siebenschläfer beispielsweise überwintert schlafend mehrere Monate, ohne Nahrung aufzunehmen. Seine Herzschlagfrequenz sinkt von 300 auf fünf Schläge pro Minute.Bild 5 von 24 Der Maulwurf lebt unter der Erde, um sich vor Feinden zu schützen. Er ist fast blind und hat hervorragende Schaufelhände zum Graben. Da ihn Dunkelheit umgibt, lebt er nicht im Nacht-Tag-Rhythmus, wie andere Säugetiere.Bild 6 von 24 Um zu überleben, müssen Pflanzen und Tiere ihre Grundbedürfnisse stillen. Nahrungs-, Wasseraufnahme und Schutz gehören dazu. Pflanzen benötigen zudem Sonnenlicht.Bild 7 von 24 Die Ausstattung der Tiere zur Nahrungsaufnahme ist vielfältig. Das Chamäleon kann mit seiner in der Natur einzigartigen Schleuderzunge blitzschnell Beute ergreifen.Bild 8 von 24 Auch die Strategie vieler Tiere, um Nahrung zu erbeuten, ist so ungewöhnlich wie kreativ.Bild 9 von 24 So zielt in den Mangroven Südostasiens ein kleiner Fisch mit einem Wasserstrahl exakt auf kleine Insekten, die völlig überrascht von dem Angriff ins Wasser fallen und dann vom Fisch gefressen werden. Sein Name: Schützenfisch.Bild 10 von 24 Flügelschnecken kommen dagegen bis zu einem Jahr ohne Nahrung aus, aber keinen Tag ohne Wasser.Bild 11 von 24 Ohne Wasser sterben Tiere und...Bild 12 von 24 ... Pflanzen.Bild 13 von 24 Um sich und ihre Nachkommen zu schützen, haben Tiere besondere Körperformen, Körperteile oder Kampfstrategien ausgebildet. Zum Schutz vor Feinden haben Stachelschweine Stacheln, die aus Körperhaaren entstanden sind.Bild 14 von 24 Die australische Kragenechse beeindruckt ihre Feinde mit dem Aufrichten einer großen Hautfalte, die wie ein Kragen um ihren Hals liegt.Bild 15 von 24 Paarung und Fortpflanzung gehören zur Erhaltung einer Art. Der Hirschkäfer benutzt sein großes Geweih, das ihn bei der Nahrungsaufnahme behindert, zur Verdrängung anderer Männchen.Bild 16 von 24 Pfauenhennen paaren sich nur mit dem attraktivsten Männchen der Saison. Alle anderen Anwärter müssen auf die nächste Paarungszeit und besseres Aussehen hoffen.Bild 17 von 24 Einige Gottesanbeterinnen fressen nach oder noch während der Paarung die Männchen auf. Den genauen Grund dafür konnten Wissenschaftler bisher nicht finden.Bild 18 von 24 Die größte Herausforderung für alle Pflanzen und Tiere ist jedoch der ständige Wandel auf der Erde, der Klimawandel eingeschlossen. (Im Bild: Pfeiffrosch, Mittel- und Südamerika)Bild 19 von 24 Wer sich schnell und effektiv den Veränderungen anpassen kann, hat die besten Überlebenschancen. (Im Bild: Langschnauzen-Korallenwächter, Korallenriff)Bild 20 von 24 Es gibt unzählige Überlebensstrategien im Tier- und Pflanzenreich. (Im Bild: Bunter Fangschreckenkrebs, Indopazifik)Bild 21 von 24 Ein beeindruckende Auswahl können sich Interessierte im neuen Bildband von National Geographic ansehen. (Im Bild: Gespenstschrecke, Madagaskar)Bild 22 von 24 Das Buch macht klar, dass es keine perfekte Anpassung gibt, denn ein Leben in der Natur ist lebensgefährlich.Bild 23 von 24 Mit 100 Fotos auf 200 Seiten werden Überlebensstrategien von Pflanzen und Tieren vorgestellt. (Preis: 39,95 Euro)Bild 24 von 24