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Sonntag, 23. November 2014

Google Earth offenbart das Ausmaß: Wie der Mensch die Erde zerstört

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Sattes Grün: Das ist der Regenwald in einem Amazonas-Gebiet im Jahr 1975. (Foto: Google/Danish Architecture Centre)

Sattes Grün: Das ist der Regenwald in einem Amazonas-Gebiet im Jahr 1975.

Sattes Grün: Das ist der Regenwald in einem Amazonas-Gebiet im Jahr 1975.

33 Jahre später, im Jahr 2008, ist der Regenwald zum größten Teil gerodet. Unzählige Tiere verloren ihren Lebensraum.

Der Aralsee im Jahr 1999. Schon damals war der einst viertgrößte Binnensee der Welt von Austrocknung bedroht. Noch ...

... 1985, hier ein Bild von der NASA, sah der Aralsee so aus. Seine Verlandung gilt als eine der größten vom Menschen verursachten Umweltkatastrophen.

Heute sind nur noch Reste des Aralsees übrig.

Dubai im Jahr 2003: eine Wüstenlandschaft am Persischen Golf.

2014 bietet die Stadt einen völlig anderen Anblick. In der Wüste ist eine Metropole entstanden.

Ein hübsches Muster, doch es dokumentiert die Zerstörung des Regenwaldes in Bolivien.

Hinter diesem Mosaik verbirgt sich ein Fischer-Slum in Manila, Philippinen.

Ebenfalls ein Slum, jetzt aber in Mexiko City. Bäume oder andere Anzeichen von Natur sucht man hier, in einem der größten Slums der Welt, vergeblich.

Viel grüner ist es auch hier nicht: Das Bild zeigt eine riesige Autobahn-Kreuzung in Los Angeles, USA.

Hier schwindet das Eis in der Antarktis. Große Mengen brechen ab und werden zu Treibeis. Mit diesen und anderen Google-Earth-Bildern ...

... macht die Ausstellung "Mind the Earth" im Danish Architecture Centre in Kopenhagen eines deutlich: wie drastisch der Mensch die Erde verändert - und zerstört. Die Ausstellung ist vom 20. November 2014 bis zum 11. Januar 2015 zu sehen. Der Eintritt ist frei. (asc)

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