Deutschland ist noch immer eine Kältekammer - bundesweit hält der Dauerfrost die Menschen in Atem. Die Eisglätte auf den Straßen hat zu Dutzenden Unfällen geführt. Bei Dresden werden zwei Menschen schwer verletzt.
Spezialkräfte der Polizei stürmen ein Bordell in Leverkusen. Außerdem werden mehrere Wohnungen von Mitgliedern der Rockergruppe "Bandidos" durchsucht. Dabei geht es um Beweise für eine Massenschlägerei im Januar, bei der mehrere Menschen zum Teil lebensgefährlich verletzt werden.
Ein Auto fährt durch die Wüste und macht Musik. Wie das geht? Das zeigt ein Musikclip einer Band aus den USA, der auf Youtube für Furore sorgt. Ohne Unterstützung eines Sponsoren hätten sich die Jungs das wohl nie leisten können.
Eine dreiköpfige Familie aus Deutschland ist in Ägypten tödlich verunglückt. Eltern und Sohn unternehmen einen Ausflug in einem Glasbodenboot, um Korallenriffe zu bestaunen. Bei einem Zusammenstoß mit einem Riff zerbricht der Boden des Schiffes und die Familie ertrinkt.
Die Eiseskälte dauert an. Während sich viele auf ein sonnig-frostiges Winterwochenende freuen, leiden die Menschen vor allem in Osteuropa unter den Schneemassen. Und in Deutschland macht der Winter denen zu schaffen, die keine warme Wohnung haben.
Das Anheizen gegen die extreme Kälte ist einer 7-köpfigen Familie im westfälischen Hamm zum tödlichen Verhängnis geworden. Zwei von ihnen sterben an giftigen Gasen aus der offenbar defekten Heizungsanlage, fünf weitere Personen werden bewusstlos aus dem Haus gerettet. Bei dem Einsatz verletzen sich außerdem acht Feuerwehrleute und Polizisten.
Die Kälte lässt etwas nach, aber Plusgrade sind noch lange nicht in Sicht. Der wirtschaftliche Schaden wächst und der Heizölpreis steigt auf den höchsten Stand seit 2008. Mittlerweile ist auch die Insel Spiekeroog vom Schiffsverkehr abgeschnitten und muss aus der Luft versorgt werden.
Es gibt Nachrichten-Ereignisse, auf die freuen sich Journalisten in aller Welt das ganze Jahr. Eines dieser Ereignisse ist die jährliche Notfall-Übung im Zoo der japanischen Hauptstadt Tokio. Dabei proben kostümierte Zoo-Mitarbeiter, wie sie sich beim Ausbruch wilder Tiere verhalten müssten.
Ein fünffacher Frauenmörder ist vom Kieler Landgericht zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt worden. Der 65-Jährige hatte gestanden, zwischen 1969 und 1984 fünf junge Frauen getötet und missbraucht zu haben. Er war erst im April 2011 durch DNA-Spuren überführt worden, 27 Jahre nach dem letzten Mord.
US-Präsident Obama
empfängt mehr als 100 Nachwuchstüftler im Weißen Haus und lässt sich ihre
Erfindungen zeigen. Dabei testet er unter anderem eine neuartige Waffe - eine von
dem 14-Jährigen Joe Huddy erfundene Marshmallow-Kanone. Der Kanonen-Test ist Teil der Ausstellung der
Science Fair, einer Art Jugend forscht
in den USA.
Die eisige Kälte wird
in Deutschland wohl noch bis zum Wochenende anhalten. Dann folgt nasskaltes
Wetter. Die Elbe ist seit Dienstagabend komplett für den Schiffsverkehr
gesperrt. Zudem löst heftiger Schneefall Dutzende Unfälle im Osten und
Südwesten des Landes aus.
Am neuen Flughafen Berlin-Brandenburg International (BER) haben die ersten Passagieren eingecheckt - abfliegen durften sie allerdings noch nicht. Denn die rund 250 Berlinerinnen und Berliner, die ihre Koffer aufgegeben haben, sind sogenannte Test-Statisten. Mit dem Probedurchlauf läutete die Flughafengesellschaft die heiße Phase vor der Eröffnung des Flughafens am 3. Juni diesen Jahres ein.
Ein neues Amateurvideo zeigt die letzten Momente vor dem Unglück auf der "Costa Concordia": Nichtsahnend freut sich eine Familie aus Sardinien auf den Abend. Dann bricht Chaos aus.
Frost und Schneemassen stürzen Teile Europas ins größte Winterchaos seit Jahrzehnten. Nach zwei Tagen Schneefall in Serbien ruft die Regierung den Ausnahmezustand aus. In Belgrad, Rom und anderen Städten bricht der Verkehr zusammen, Menschen sind nach Lawinen in Tunneln eingeschlossen. Die Zahl der Kältetoten steigt seit dem Wintereinbruch vor gut einer Woche europaweit auf über 250. Und auch in Deutschland bekommen die Menschen den Winter zu spüren.
Auf der Ostseeinsel Hiddensee haben sich an manchen Stellen in der Nähe der Kliffkante Risse im Boden aufgetan. Auch zu Abbrüchen ist es schon gekommen. Die Behörden sind wachsam, Touristen werden gewarnt und Wege abgesperrt, denn auf Rügen ist am ersten Weihnachtsfeiertag ein 10-jähriges Mädchen nach einem Abgang an der Steilküste ums Leben gekommen.
Die Kälte hat Deutschland fest im Griff und bricht immer weitere Rekorde. Ein Ort taucht dabei in den vergangenen Tagen in den Hitlisten der Minustemperaturen immer ganz oben auf.
Drei Wochen nach dem
Unglück der "Costa Concordia" wird vor der italienischen Küste erneut
ein Passagierschiff schwer beschädigt. Offensichtlich hatte ein Schneesturm die
Fähre an den Hafendamm gedrückt. Die rund 300 Passagiere kommen zum Glück mit
dem Schrecken davon.
Die strenge sibirische Kälte lähmt Osteuropa. Viele Menschen erfrieren. Deutschland muss sich auf eine Woche voller "Eistage" einstellen. Temperaturen von minus 25 Grad werden erwartet. Höhepunkt der Kältewelle wird vermutlich der Freitag.
Heftige Schneefälle und eisige Minusgrade sorgen in Osteuropa für Chaos. In Serbien ruft die Regierung sogar den Notstand aus. Doch dies ist offensichtlich alles nur ein Vorgeschmack auf das, was uns noch erwartet. Im Norden Deutschlands hat es bereits in der Nacht heftig geschneit. Auf glatten Straßen kommt es zu vielen Unfällen.
Die vergangene Nacht war die bisher kälteste dieses Winters und vielerorts die kälteste seit 25 Jahren. In Ueckermünde wurden noch nie derart kalte Temperaturen gemessen. Die kalte Luft von Osten bleibt auch noch etwas erhalten.
Derzeit wird es jeden
Tag ein bisschen kälter. Mit bis zu minus 23 Grad hat die vergangene Nacht für
diesen Winter einen neuen Rekord aufgestellt. Und das große Bibbern geht am
Wochenende weiter. Doch während die einen sich auf tollen Winterspaß am
Wochenende freuen, leiden andere extrem unter der Kälte. Zwei Menschen sind in
Deutschland dadurch vermutlich ums Leben
gekommen.
Die Suche nach Vermissten auf der "Costa Concordia" geht auch am 13. Tag nach der Havarie des Kreuzfahrtschiffes weiter. Die Wetterlage rund um die Insel Giglio ist günstig, auch für die Experten, die das Abpumpen des Schweröls vorbereiten. Etwa 20 Menschen werden noch vermisst, darunter neun Deutsche. Inzwischen wurden drei Tote als Deutsche identifiziert.
Nachlassender Schneefall und frostige Temperaturen: So präsentiert sich der Winter in den kommenden Tagen. Ursache ist ein Hoch aus dem Osten, das zunehmend kalte Luft nach Deutschland schickt.
Die Zahl der Toten durch die extreme Kältewelle in Europa steigt immer weiter. Besonders schlimm ist die Lage in der Ukraine. Dort sind bereits 43 Menschen erfroren. Und ein Ende des Dauerfrostes ist noch nicht in Sicht. Das nächste Kältehoch ist schon unterwegs.