US-Präsident Obama
empfängt mehr als 100 Nachwuchstüftler im Weißen Haus und lässt sich ihre
Erfindungen zeigen. Dabei testet er unter anderem eine neuartige Waffe - eine von
dem 14-Jährigen Joe Huddy erfundene Marshmallow-Kanone. Der Kanonen-Test ist Teil der Ausstellung der
Science Fair, einer Art Jugend forscht
in den USA.
Die eisige Kälte wird
in Deutschland wohl noch bis zum Wochenende anhalten. Dann folgt nasskaltes
Wetter. Die Elbe ist seit Dienstagabend komplett für den Schiffsverkehr
gesperrt. Zudem löst heftiger Schneefall Dutzende Unfälle im Osten und
Südwesten des Landes aus.
Am neuen Flughafen Berlin-Brandenburg International (BER) haben die ersten Passagieren eingecheckt - abfliegen durften sie allerdings noch nicht. Denn die rund 250 Berlinerinnen und Berliner, die ihre Koffer aufgegeben haben, sind sogenannte Test-Statisten. Mit dem Probedurchlauf läutete die Flughafengesellschaft die heiße Phase vor der Eröffnung des Flughafens am 3. Juni diesen Jahres ein.
Die Dauerkälte sorgt vor allem in Osteuropa für dramatische Zustände. Mehr als 300
Menschen sind bereits erfroren. Und der Eiswinter wird
immer bedrohlicher. Zu den sibirischen
Temperaturen sind noch enorme Schneemengen dazugekommen, mit denen die
Menschen und Einsatzkräfte völlig überfordert sind.
Die Kälte hat Deutschland fest im Griff und bricht immer weitere Rekorde. Ein Ort taucht dabei in den vergangenen Tagen in den Hitlisten der Minustemperaturen immer ganz oben auf.
Die klirrende Kälte in Europa dauert an. In Deutschland sinkt in der Nacht zu Montag die Temperatur auf neue Tiefstwerte. Und die Kälte behindert Flugverkehr und Binnenschifffahrt. So ist die Elbe zum Teil unpassierbar. Auf Juist und Wangerooge sitzen derweil noch 1600 Inselbewohner und Urlauber fest.
Die vergangene Nacht war die bisher kälteste dieses Winters und vielerorts die kälteste seit 25 Jahren. In Ueckermünde wurden noch nie derart kalte Temperaturen gemessen. Die kalte Luft von Osten bleibt auch noch etwas erhalten.
Teile des australischen Bundesstaates Queensland sind nach heftigen Regenfällen nach wie vor überschwemmt. Viele Menschen sind durch das steigende Hochwasser von der Außenwelt abgeschnitten. Die Regierung hat Tausende Bewohner einer Kleinstadt zur Flucht aufgerufen und ihre Häuser dem Wasser zu überlassen.
Klirrende Kälte und Schneemassen stürzen Teile Europas ins größte Winterchaos seit Jahrzehnten. Rund 290 Menschen kommen bisher ums Leben. Starker Schneefall stellt Serbien, Bosnien und auch Italien vor große Probleme. In Großbritannien reichten rund zehn Zentimeter Schnee aus, um ein Verkehrschaos auszulösen.
Der sibirischer Winter hat Europa weiter im Griff. In Deutschland sind Obdachlosenunterkünfte völlig überfüllt. Die Elbe liegt unter einem dicken Eispanzer, zugefrorene Flüsse legen den Schiffsverkehr lahm. In Zwickau verwandelt ein geplatztes Wasserrohr eine Straße in eine Eislaufbahn. Und die Inselbewohner sind auf Hilfe aus der Luft angewiesen.
Der Winter hat Europa fest im Griff: Die Kältewelle mit den stärksten Schneefällen seit Jahrzehnten stürzt Italien in ein Winterchaos, zweistellige Minusgrade lähmen den Osten Europas und am Londoner Großflughafen Heathrow werden am Sonntag 30 Prozent der Flüge gestrichen. Auch Deutschland bekommt den Winter heftig zu spüren – und es bleibt weiter frostig.
Nach einem Urteil des
Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte müssen bundesweit Häftlinge aus
der Sicherungsverwahrung entlassen werden. Wo sie hinziehen, gibt es meist
Widerstand. In Hamburg sind jetzt gleich drei frühere Schwerverbrecher in einem
leerstehenden Altenheim einquartiert worden. Die Anwohner protestieren, zumal
in diesem Jahr alleine in der Hansestadt noch elf weitere Ex-Häftlinge
freikommen könnten.
Ein neues Amateurvideo zeigt die letzten Momente vor dem Unglück auf der "Costa Concordia": Nichtsahnend freut sich eine Familie aus Sardinien auf den Abend. Dann bricht Chaos aus.
Frost und Schneemassen stürzen Teile Europas ins größte Winterchaos seit Jahrzehnten. Nach zwei Tagen Schneefall in Serbien ruft die Regierung den Ausnahmezustand aus. In Belgrad, Rom und anderen Städten bricht der Verkehr zusammen, Menschen sind nach Lawinen in Tunneln eingeschlossen. Die Zahl der Kältetoten steigt seit dem Wintereinbruch vor gut einer Woche europaweit auf über 250. Und auch in Deutschland bekommen die Menschen den Winter zu spüren.
Die Suche nach Vermissten auf der "Costa Concordia" geht auch am 13. Tag nach der Havarie des Kreuzfahrtschiffes weiter. Die Wetterlage rund um die Insel Giglio ist günstig, auch für die Experten, die das Abpumpen des Schweröls vorbereiten. Etwa 20 Menschen werden noch vermisst, darunter neun Deutsche. Inzwischen wurden drei Tote als Deutsche identifiziert.
Auf der Ostseeinsel Hiddensee haben sich an manchen Stellen in der Nähe der Kliffkante Risse im Boden aufgetan. Auch zu Abbrüchen ist es schon gekommen. Die Behörden sind wachsam, Touristen werden gewarnt und Wege abgesperrt, denn auf Rügen ist am ersten Weihnachtsfeiertag ein 10-jähriges Mädchen nach einem Abgang an der Steilküste ums Leben gekommen.
Schnee und Glatteis
machen dem Süden Deutschlands schwer zu schaffen. Aus Bayern werden
einstürzende Hallen und vereiste Bahnstrecken gemeldet. Und auch im Rest des
Landes kündigt sich der bislang ausgebliebene Winter jetzt mit Macht an.
Heftige Schneefälle und eisige Minusgrade sorgen in Osteuropa für Chaos. In Serbien ruft die Regierung sogar den Notstand aus. Doch dies ist offensichtlich alles nur ein Vorgeschmack auf das, was uns noch erwartet. Im Norden Deutschlands hat es bereits in der Nacht heftig geschneit. Auf glatten Straßen kommt es zu vielen Unfällen.
Drei Wochen nach dem
Unglück der "Costa Concordia" wird vor der italienischen Küste erneut
ein Passagierschiff schwer beschädigt. Offensichtlich hatte ein Schneesturm die
Fähre an den Hafendamm gedrückt. Die rund 300 Passagiere kommen zum Glück mit
dem Schrecken davon.
Die strenge sibirische Kälte lähmt Osteuropa. Viele Menschen erfrieren. Deutschland muss sich auf eine Woche voller "Eistage" einstellen. Temperaturen von minus 25 Grad werden erwartet. Höhepunkt der Kältewelle wird vermutlich der Freitag.
Die Kälte hat Deutschland fest im Griff und bricht immer weitere Rekorde. Ein Ort taucht dabei in den vergangenen Tagen in den Hitlisten der Minustemperaturen immer ganz oben auf.
Die vergangene Nacht war die bisher kälteste dieses Winters und vielerorts die kälteste seit 25 Jahren. In Ueckermünde wurden noch nie derart kalte Temperaturen gemessen. Die kalte Luft von Osten bleibt auch noch etwas erhalten.
Derzeit wird es jeden
Tag ein bisschen kälter. Mit bis zu minus 23 Grad hat die vergangene Nacht für
diesen Winter einen neuen Rekord aufgestellt. Und das große Bibbern geht am
Wochenende weiter. Doch während die einen sich auf tollen Winterspaß am
Wochenende freuen, leiden andere extrem unter der Kälte. Zwei Menschen sind in
Deutschland dadurch vermutlich ums Leben
gekommen.
Nachlassender Schneefall und frostige Temperaturen: So präsentiert sich der Winter in den kommenden Tagen. Ursache ist ein Hoch aus dem Osten, das zunehmend kalte Luft nach Deutschland schickt.