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In Chile soll heute mit der Bohrung eines Rettungsschachts für die seit dreieinhalb Wochen eingeschlossenen Bergarbeiter begonnen werden. Der tonnenschwere Bohrer muss sich drei bis vier Monate lang durch das Gestein fressen, bevor er bei den 33 Bergarbeitern in fast 700 Metern Tiefe ankommt. Die Kumpel haben jetzt erstmals mit ihren Angehörigen sprechen können.
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