Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) warnt vor dem Kauf von herkömmlich angebauten Rosen. Besonders belastet sind Blumen aus dem Discounter. Acht von zehn untersuchten Sträußen enthalten krebserregende und hormonell wirksame Pflanzenschutzmittel, so der Verband. Die Blumen werden unter teils menschenunwürdigen Bedingungen vor allem in Afrika und Ecuador produziert.
Die steigenden Temperaturen in Kombination mit Schnee und Regen verwandeln die Straßen in einigen Teilen Deutschlands in spiegelglatte Rutschbahnen. In der Nacht gab es einige Unfälle. Bei einem Massencrash krachen fast 30 Fahrzeuge aufeinander - in diesem Fall war Glätte allerdings nicht die Ursache.
14 Jahre lang waren Whitney Houston und Skandal-Musiker Bobby Brown verheiratet. Ein glanzvolles Traumpaar, dachte man. Doch immer wieder sorgte die Beziehung für Skandale: Dabei ging es immer wieder um Drogen und Gewalt.
Woran genau Whitney Houston gestorben ist, muss nun eine Obduktion klären. Fest steht aber: Die Soul-Diva verlebte viele Jahre ihres Lebens im Drogenrausch. Trotz zahlreicher Entzugsversuche kommt sie nicht von den Drogen los. Es heißt sie sei nach ihrer Heirat mit Bobby Brown abhängig geworden.
Autofahrer sollten zu Beginn der Woche besonders vorsichtig sein: Aufgrund gefrierenden Sprühregens verwandeln sich Deutschlands Straßen in gefährliche Rutschbahnen. In Osteuropa herrscht derweil noch immer Schneechaos. Noch immer sind Tausende Menschen vom Schnee eingeschlossen.
Whitney Houston war eine der schillerndsten Pop-Diven seit den 80er Jahren und hat mit vielen Musikmanagern zusammengearbeitet. Unter anderem mit Thomas Stein. Im n-tv Interview zeigt der sich tief erschüttert vom Tod der Pop-Ikone, spricht über den tragischen Absturz Houstons und erinnert sich zurück an eine "lachende, fröhliche Person".
In Süddeutschland müssen Bewohner ihre Heizungen und Betriebe ihre Produktion drosseln, da es zu Engpässen bei Gas und Strom kommt. Der Grund: Russland hat seine Lieferungen gekürzt. Das Bundeswirtschaftsministerium ist alarmiert.
Für seine Bilder werden zweistellige Millionenbeträge gezahlt, er gilt als einer der bedeutendsten Künstler der Gegenwart: der Maler Gerhard Richter. Ab Sonntag, wenige Tage nach seinem 80. Geburtstag, sind in der Neuen Nationalgalerie in Berlin seine Werke ausgestellt. Bei einem exklusiven Rundgang zeigt sich Richter zufrieden mit dem Ergebnis.
Eigentlich ist der normale Brokkoli ja grün. Doch was die Besucher der Obst- und Gemüsemesse "Fruit Logistica" in Berlin derzeit zu sehen bekommen, ist alles andere als normal: Dort leuchten Brokkoli und Rosenkohl lila. Und die Paprika hat keine Kerne mehr. Welche Früchte noch "in" sind und welches Obst und Gemüse die Deutschen am liebsten essen, zeigt Ihnen n-tv.
Der Winter hält große Teile Europas weiter fest im Griff. In Rumänien sind nach massiven Schneefällen Tausende Menschen von der Außenwelt abgeschnitten. Die Zahl der Kältetoten steigt weiter. Auch in Italien und in Griechenland sorgen die ungewohnten Schneemassen für Chaos.
Das frostige Hoch verabschiedet sich zwar langsam aus Europa, aber mit den Folgen der Eiseskälte haben
viele Menschen immer noch zu kämpfen. In Süddeutschland müssen die Bürger mancher
Gemeinden ihre Heizungen drosseln, da aus Russland zu wenig Gas kommt. Schlimmer
getroffen hat es allerdings Frankreich. Dort wird vor allem mit Strom geheizt, und
nun wird die Energie knapp.
Vor genau vier Wochen ist das Kreuzfahrtschiff "Costa Concordia" vor der italienischen Insel Giglio havariert, 17 Menschen sterben bei dem Unglück, 15 Passagiere werden immer noch vermisst. Jetzt sind neue Videoaufnahmen aufgetaucht. Sie zeigen erstmals die Situation auf der Kommandobrücke während des Unglücks.
Frost und Schneemassen stürzen Teile Europas ins größte Winterchaos seit Jahrzehnten. Nach zwei Tagen Schneefall in Serbien ruft die Regierung den Ausnahmezustand aus. In Belgrad, Rom und anderen Städten bricht der Verkehr zusammen, Menschen sind nach Lawinen in Tunneln eingeschlossen. Die Zahl der Kältetoten steigt seit dem Wintereinbruch vor gut einer Woche europaweit auf über 250. Und auch in Deutschland bekommen die Menschen den Winter zu spüren.
Ein neues Amateurvideo zeigt die letzten Momente vor dem Unglück auf der "Costa Concordia": Nichtsahnend freut sich eine Familie aus Sardinien auf den Abend. Dann bricht Chaos aus.
Die Kälte hat Deutschland fest im Griff und bricht immer weitere Rekorde. Ein Ort taucht dabei in den vergangenen Tagen in den Hitlisten der Minustemperaturen immer ganz oben auf.
Drei Wochen nach dem
Unglück der "Costa Concordia" wird vor der italienischen Küste erneut
ein Passagierschiff schwer beschädigt. Offensichtlich hatte ein Schneesturm die
Fähre an den Hafendamm gedrückt. Die rund 300 Passagiere kommen zum Glück mit
dem Schrecken davon.
Vor genau vier Wochen ist das Kreuzfahrtschiff "Costa Concordia" vor der italienischen Insel Giglio havariert, 17 Menschen sterben bei dem Unglück, 15 Passagiere werden immer noch vermisst. Jetzt sind neue Videoaufnahmen aufgetaucht. Sie zeigen erstmals die Situation auf der Kommandobrücke während des Unglücks.
Woran genau Whitney Houston gestorben ist, muss nun eine Obduktion klären. Fest steht aber: Die Soul-Diva verlebte viele Jahre ihres Lebens im Drogenrausch. Trotz zahlreicher Entzugsversuche kommt sie nicht von den Drogen los. Es heißt sie sei nach ihrer Heirat mit Bobby Brown abhängig geworden.
Die vergangene Nacht war die bisher kälteste dieses Winters und vielerorts die kälteste seit 25 Jahren. In Ueckermünde wurden noch nie derart kalte Temperaturen gemessen. Die kalte Luft von Osten bleibt auch noch etwas erhalten.
Derzeit wird es jeden
Tag ein bisschen kälter. Mit bis zu minus 23 Grad hat die vergangene Nacht für
diesen Winter einen neuen Rekord aufgestellt. Und das große Bibbern geht am
Wochenende weiter. Doch während die einen sich auf tollen Winterspaß am
Wochenende freuen, leiden andere extrem unter der Kälte. Zwei Menschen sind in
Deutschland dadurch vermutlich ums Leben
gekommen.
Es gibt Nachrichten-Ereignisse, auf die freuen sich Journalisten in aller Welt das ganze Jahr. Eines dieser Ereignisse ist die jährliche Notfall-Übung im Zoo der japanischen Hauptstadt Tokio. Dabei proben kostümierte Zoo-Mitarbeiter, wie sie sich beim Ausbruch wilder Tiere verhalten müssten.
Die Zahl der Toten durch die extreme Kältewelle in Europa steigt immer weiter. Besonders schlimm ist die Lage in der Ukraine. Dort sind bereits 43 Menschen erfroren. Und ein Ende des Dauerfrostes ist noch nicht in Sicht. Das nächste Kältehoch ist schon unterwegs.
Auf der Ostseeinsel Hiddensee haben sich an manchen Stellen in der Nähe der Kliffkante Risse im Boden aufgetan. Auch zu Abbrüchen ist es schon gekommen. Die Behörden sind wachsam, Touristen werden gewarnt und Wege abgesperrt, denn auf Rügen ist am ersten Weihnachtsfeiertag ein 10-jähriges Mädchen nach einem Abgang an der Steilküste ums Leben gekommen.
Der Winter hat Europa fest im Griff: Die Kältewelle mit den stärksten Schneefällen seit Jahrzehnten stürzt Italien in ein Winterchaos, zweistellige Minusgrade lähmen den Osten Europas und am Londoner Großflughafen Heathrow werden am Sonntag 30 Prozent der Flüge gestrichen. Auch Deutschland bekommt den Winter heftig zu spüren – und es bleibt weiter frostig.