Es ist eine ergreifende Rede gegen das Vergessen: Am 67. Jahrestag der Auschwitz-Befreiung erinnert Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki an die Schreckensherrschaft der Nationalsozialisten. Der 91-Jährige berichtet von seinen eigenen Erfahrungen im Warschauer Ghetto.
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