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Nach der Durchsuchung von Räumen im Bundespräsidialamt kritisieren FDP- und Oppositionspoltiker Bundespräsident Wulff erneut scharf kritisiert. Wulff solle sich öffentlich erklären. Bereits am Donnerstag waren in der Korruptionsaffäre Unterlagen aus dem Dienstzimmer von Wulffs Ex-Sprecher Glaeseker beschlagnahmt worden. In der Affäre meldet sich auch Literaturkritiker Reich-Ranicki zu Wort. Er verlangt einen Rücktritt Wulffs.
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