Wohin mit dem Geld in unsicheren Zeiten? Diese Frage beschäftigt Anleger nicht erst seit gestern. Ob schwarzer Freitag, Ölkrise oder nach der Dotcom-Blase: Immer gibt es viele Verlierer, aber auch einige Gewinner. Wer einige Grundregeln beherzigt, wappnet sich zumindest gegen Verluste.
Foto-Aufnahmen aus
dem Urlaub oder von Partys landen nicht selten im Internet - bei sozialen
Netzwerken, wie zum Beispiel Facebook. Dabei sind dann auch Bilder, die man
selbst lieber privat gehalten hätte. Einmal im Internet können sie aber nach
Jahren noch online sein. Was Sie beim richtigen Umgang mit den Schnappschüssen
beachten sollten, erfahren Sie hier.
Arbeiten von zu Hause aus, das hat Vor - und Nachteile. Ein Vorteil ist,
dass das Arbeitszimmer von der Steuer abgesetzt werden kann. Allerdings nur dann,
wenn der Raum auch nur zum Arbeiten genutzt wird. Von Wohnräumen mit Arbeitsecke
wollte der Fiskus bisher nichts wissen. Doch jetzt macht ein neues Urteil aus Köln
Heimarbeitern Hoffnung.
Der letzte Wille sollte bei Lebzeiten verfasst werden, doch noch immer regelt nur eine Minderheit ihre Hinterlassenschaft per Testament. Dabei ist der Gesetzgeber bemüht die Nachlassregelung so einfach wie möglich zu machen. Ein neues Register in Berlin soll dabei seit Anfang des Jahres helfen.
Zurzeit häufen sich die Rückrufaktionen. Das gilt auch für die deutschen
Auto-Hersteller. VW und BMW mussten kürzlich zusammen rund eine halbe Million Fahrzeuge
in die Werkstätten zurückbeordern. Wie kommt das? Der Trend sei klar, behauptet
der ADAC, die Autohersteller legten es drauf an, dass ihre Kunden für sie das Versuchskaninchen
spielen.
Telefonieren, SMS schicken,
E-Mails schreiben - bei vielen Jugendlichen sind diese Kommunikationsmittel out.
Soziale Netzwerke sind das, was zählt. Facebook ist dabei die unbestrittene Nummer
eins. Google folgt dem Beispiel mit eigenen Angeboten. Aber die Internet-Plattformen
bergen auch Risiken.
Die guten Vorsätze des Jahresbeginns sind vielleicht schon verflogen, die Kilos der Festtage hingegen geblieben. Immer noch Zeit genug, sich in Form zu bringen - mit den richtigen Fitness-Apps.
Verabredet wird sich über
Facebook, gechattet im Internet und gespielt unterwegs auf der mobilen Konsole:
Für die meisten Jugendlichen ist die neue Technik in ihrer Freizeit das
Normalste von der Welt. Nur im Schulunterricht dominieren nach wie vor Schreibheft
und Wandtafel. Doch genau diesen Bildungsmarkt wollen große Hersteller wie Apple
jetzt langfristig umkrempeln.
Klirrende Kälte in Deutschland. Die Menschen frieren und drehen die Heizung auf. Doch wer es sich zu Hause schön warm macht, der zahlt ordentlich drauf. Wie hoch die Zusatzkosten sind und wie die sich drücken lassen können, erfahren sie hier.
Die klirrende Kälte kann auch richtig teuer werden. Etwa dann, wenn in Häusern oder Wohnungen die Wasserleitungen gefrieren und platzen. Aber: Wer zahlt in so einem Fall? Und gibt es Versicherung für Kälteschäden? n-tv Reporterin Julia Kleeschulte befragt einen Experten.
Sie glauben, dass der Winter nicht Ihre Jahreszeit ist nur weil Sie kein Skifahrer sind? Von wegen. Denn es gibt viele schöne Alternativen im Schnee - auch für Leute, die nicht auf der Skipiste unterwegs sein wollen.
Drähte, Schläuche, Bänder, Kinderwagen: Bei den neuesten Fitness-Trends geht es richtig zur Sache. Der gesamte Körper wird eingesetzt. Das kollektive Training ist dennoch schonend und macht Spaß.
Der Winter heizt Deutschland gerade richtig ein. Doch die Wohnung kuschelig warm zu bekommen ist für viele von uns ein Problem. Zumal wir ja eine Heizkosten-Nachzahlung vermeiden wollen. Warum Sie den Thermostat auf keinen Fall auf "Winter-Frost" stellen sollten und mit welchen einfachen Tricks wohlige Wärme ohne eiskalte Nebenkosten-Abrechnung möglich ist, verrät Ihnen n-tv.
Wer es in der Wohnung gerne warm hat, aber bei der nächsten Heizkostenabrechnung keine Schreck bekommen möchte, dem stehen zahlreiche Hilfsmittel zur Verfügung, die beim Energiesparen helfen sollen. n-tv hat den Test gemacht und zeigt Ihnen, was überhaupt nichts bringt, was sich dagegen lohnt und wie Sie so mehrere hundert Euro sparen können.
Klirrende Kälte in Deutschland. Die Menschen frieren und drehen die Heizung auf. Doch wer es sich zu Hause schön warm macht, der zahlt ordentlich drauf. Wie hoch die Zusatzkosten sind und wie die sich drücken lassen können, erfahren sie hier.
Die klirrende Kälte kann auch richtig teuer werden. Etwa dann, wenn in Häusern oder Wohnungen die Wasserleitungen gefrieren und platzen. Aber: Wer zahlt in so einem Fall? Und gibt es Versicherung für Kälteschäden? n-tv Reporterin Julia Kleeschulte befragt einen Experten.
Foto-Aufnahmen aus
dem Urlaub oder von Partys landen nicht selten im Internet - bei sozialen
Netzwerken, wie zum Beispiel Facebook. Dabei sind dann auch Bilder, die man
selbst lieber privat gehalten hätte. Einmal im Internet können sie aber nach
Jahren noch online sein. Was Sie beim richtigen Umgang mit den Schnappschüssen
beachten sollten, erfahren Sie hier.
Wer beim Kochen Zeit sparen will, verwendet gerne mal Tiefkühlprodukte. Dabei kann der Verbraucher aber auch leicht danebengreifen, wie die Stiftung Warentest jetzt feststellt. So enthalten die angeblich vegetarischen Tortellini von Aldi zum Beispiel Fleisch.
Servicewüste Deutschland? Nicht unbedingt! Es gibt auch hierzulande Unternehmen mit Top-Service. n-tv hat sie zusammen mit dem Deutschen Institut für Service-Qualität gefunden. Bereits zum zweiten Mal wurde der Deutsche Servicepreis vergeben. Die Preisverleihung fand am Mittwochabend in der Bertelsmann-Repräsentanz in Berlin statt.
Wer jung und gesund ist,
denkt oft ungern an später. Doch mittlerweile müsste jedem klar sein, dass ein
schönes Leben im Alter ohne zusätzliche Vorsorge kaum möglich sein wird.
Trotzdem interessieren sich die Deutschen immer weniger für dieses Thema, wie
eine neue Studie zeigt.
Ende kommender Woche öffnet die Ispo, die weltweit größte Sportartikelmesse in München ihre Tore. Zu sehen gibt es dann alles, was auf der Piste in der nächsten Saison "in" ist. Einige der Highlights hat n-tv für Sie vorab schon mal ausprobiert.
Wenn es mal schnell gehen soll in der Küche, dann greift fast jeder zweite Deutsche hin und wieder zu einem Fertiggericht, statt selbst zu kochen. Dabei haben Fertiggerichte einen schlechten Ruf: fade, ungesund und voller Zusätze. Aber stimmt das? Stiftung Warentest hat jetzt Nudelgerichte aus der Tiefkühltruhe wie Bami-Goreng, Penne mit Käsesoße oder Hühnchen getestet. Die Qualität ist wider Erwarten sehr unterschiedlich.