Zwischen 15 bis 23 Grad : Nachmittags nur einzelne Schauer
Wetter03.09.10 01:32 min
Zwischen 15 bis 23 Grad: Nachmittags nur einzelne Schauer
Zwischen Nordsee und Bayerischem Wald kann es immer mal wieder regnen, ansonsten zeigt sich vermehrt die Sonne. Die Temperaturen steigen auf maximal 23 Grad.
In der Nacht zu Montag und auch während des Tages kann es gefährlich glatt werden. Die Temperaturen verlassen zwar den dauerfrostigen Bereich, aber Tiefdruckgebiete sorgen für nasskaltes und ungemütliches Wetter.
Die Nacht zum Sonntag wird noch einmal eisig. Örtlich sind bis minus 30 Grad möglich. Am Sonntag breiten sich Wolken immer weiter aus, im Norden kann es glatt werden. Im Süden bleibt es trocken und sonnig. In der kommenden Woche wird die Eiskälte von nasskaltem Wetter abgelöst.
Am Samstag scheint in vielen Teilen Deutschlands die Sonne. Im Norden und in den Alpen kann es leicht schneien. Die Temperaturen bewegen sich zwischen minus 2 und minus 13 Grad. Am Sonntag droht im Norden Glätte. Ansonsten bleibt es freundlich bei leicht ansteigenden Temperaturen.
Die letzten Schneeschauer im Norden und Süden ziehen am Freitag ab. Die Temperaturen sind weiter kalt. Das Wochenende startet freundlich und eisig, am Sonntag jedoch wird es vor allem im Nordwesten nass und kalt. Es besteht Glättegefahr.
Am Donnerstag wird es im Osten glatt und es schneit. Im übrigen Deutschland zeigt sich die Sonne und es ist nur mit vereinzelten Flocken zu rechnen. Die Temperaturen liegen zwischen null und minus 10 Grad. Zum Wochenende wird es dann wieder kälter.
Am Mittwoch kann es an der Küste ein paar Schneeschauer geben. Ansonsten wir es nebelig, aber immer mal wieder kommt die Sonne durch. Die Temperaturen erreichen Werte zwischen minus 11 Grad und null Grad.
Es ist kalt, aber sonnig und freundlich. Doch morgen ziehen wieder mehr Wolken auf und vor allem im Osten und Süden fällt Schnee. Vorsicht auf den Straßen, es kann glatt werden.
Die Nacht zum Sonntag war die deutschlandweit kälteste dieses Winters. Doch das Frieren ist noch nicht vorbei. Deutschland droht bereits das nächste Kältetief. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes wird es am Dienstag noch frostiger, bevor, bevor die Temperaturen am Mittwoch deutlich nach oben gehen.
Die Sonne scheint über ganz Deutschland, im Norden und an den Alpen kann es vereinzelte Schneeschauer geben. Die Temperaturen sind überall dauerfrostig. Auch in den nächsten Tagen bleibt es klirrend kalt.
In ganz Deutschland herrschen Frost und scharfer Wind. Die Kälte aus Russland lässt die Temperaturen überall unter den Gefrierpunkt sinken. Die eisige, trockene Luft fühlt sich wegen des scharfen Windes noch kälter an als das Thermometer anzeigt. Minus fünf Grad würden dann empfunden wie minus zehn Grad, sagt Meteorologin Dorothea Paetzold vom Deutschen Wetterdienst (DWD).
Mit eisiger Luft aus Sibirien kühlt Hoch "Cooper" Deutschland auf Gefrierschrank-Niveau herunter. Die Kälte kriecht von Ost nach West über das ganze Land. Am Montagmorgen herrschen im Osten stellenweise bereits zweistellige Minusgrade.
Die Sonne scheint über ganz Deutschland, im Norden und an den Alpen kann es vereinzelte Schneeschauer geben. Die Temperaturen sind überall dauerfrostig. Auch in den nächsten Tagen bleibt es klirrend kalt.
Die Nacht zum Sonntag war die deutschlandweit kälteste dieses Winters. Doch das Frieren ist noch nicht vorbei. Deutschland droht bereits das nächste Kältetief. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes wird es am Dienstag noch frostiger, bevor, bevor die Temperaturen am Mittwoch deutlich nach oben gehen.
In ganz Deutschland herrschen Frost und scharfer Wind. Die Kälte aus Russland lässt die Temperaturen überall unter den Gefrierpunkt sinken. Die eisige, trockene Luft fühlt sich wegen des scharfen Windes noch kälter an als das Thermometer anzeigt. Minus fünf Grad würden dann empfunden wie minus zehn Grad, sagt Meteorologin Dorothea Paetzold vom Deutschen Wetterdienst (DWD).
Am Donnerstag wird es im Osten glatt und es schneit. Im übrigen Deutschland zeigt sich die Sonne und es ist nur mit vereinzelten Flocken zu rechnen. Die Temperaturen liegen zwischen null und minus 10 Grad. Zum Wochenende wird es dann wieder kälter.
Mit eisiger Luft aus Sibirien kühlt Hoch "Cooper" Deutschland auf Gefrierschrank-Niveau herunter. Die Kälte kriecht von Ost nach West über das ganze Land. Am Montagmorgen herrschen im Osten stellenweise bereits zweistellige Minusgrade.
Die letzten Schneeschauer im Norden und Süden ziehen am Freitag ab. Die Temperaturen sind weiter kalt. Das Wochenende startet freundlich und eisig, am Sonntag jedoch wird es vor allem im Nordwesten nass und kalt. Es besteht Glättegefahr.
Es ist kalt, aber sonnig und freundlich. Doch morgen ziehen wieder mehr Wolken auf und vor allem im Osten und Süden fällt Schnee. Vorsicht auf den Straßen, es kann glatt werden.
Am Mittwoch kann es an der Küste ein paar Schneeschauer geben. Ansonsten wir es nebelig, aber immer mal wieder kommt die Sonne durch. Die Temperaturen erreichen Werte zwischen minus 11 Grad und null Grad.
In der Nacht zu Montag und auch während des Tages kann es gefährlich glatt werden. Die Temperaturen verlassen zwar den dauerfrostigen Bereich, aber Tiefdruckgebiete sorgen für nasskaltes und ungemütliches Wetter.
Die Nacht zum Sonntag wird noch einmal eisig. Örtlich sind bis minus 30 Grad möglich. Am Sonntag breiten sich Wolken immer weiter aus, im Norden kann es glatt werden. Im Süden bleibt es trocken und sonnig. In der kommenden Woche wird die Eiskälte von nasskaltem Wetter abgelöst.
Die kommende Woche verspricht trockenes und öfter freundliches Winterwetter. Selbst tagsüber bleibt das Wetter frostig, vor allem aber die Nächte sind eisig kalt.
Auf dem Wörthersee lässt es sich gut Sonne tanken. In Deutschland hingegen sehen die Aussichten eher verregnet aus. Ein kleiner Lichtblick: nächste Woche locken wieder wärmere Temperaturen und Sonnenschein.