Das neue Sparpaket in Griechenland ist von der Athener Regierung abgesegnet. Doch das ist noch lange nicht die Lösung aller Probleme. Experten glauben, dass Griechenland in Sachen Wachstum noch nicht sein ganzes Potential ausgeschöpft hat.
Im Kampf gegen die drohende Staatspleite hat Griechenlands Parlament ein neues Sparpaket gebilligt. Derweil eskaliert in den Straßen Athens die Gewalt. Banken und Geschäfte stehen in Flammen. 100 Verletzte müssen behandelt werden.
Die Schuldenkrise in Europa hat sich zuletzt nicht mehr verschärft, die globale Wirtschaft atmet auf. So kann man die jüngsten Daten des Weltindex der Vermögensverwaltung Dr. Markus Zschaber zusammenfassen. Das Konjunkturbarometer zeigt für den Januar eine positive Tendenz. Das liegt auch an den guten Wachstumszahlen aus Asien und aus den USA.
In Frankfurt ist der Innovationspreis der deutschen Wirtschaft verliehen worden. Mit dieser Auszeichnung ehrt der Wirtschaftsclub Rhein-Main schon seit über 30 Jahren Firmen, die mit viel Engagement und Innovationskraft nicht nur einen langfristig Erfolg suchen, sondern auch das Ansehen der deutschen Wirtschaft insgesamt steigern wollen.
Das griechische Parlament hat grünes Licht für das von EU und IWF geforderte Sparpaket gegeben. Athen schlägt damit einen Kurs ein, der das Land über Jahre finanziell an die Kandare nimmt. Für die Bürger bedeutet das harte Einschnitte. Die Politiker verstehen die Sorge, sehen aber keinen anderen Weg, um die Pleite des Landes zu verhindern.
Mit dreisten Kopien setzen Fälscher jährlich Milliarden um. Egal ob Sonnenbrille, Taschen oder Felgen, die Plagiatoren schrecken vor nichts zurück. Jetzt wurde für die dreisteste Kopie wieder als Negativpreis der schwarze Zwerg mit der goldenen Nase vergeben.
Viele Griechen befürchten, dass ihrem Land der Absturz ins Nichts droht. Nach mehrfachen Gehaltskürzungen und Steuererhöhungen in den letzten Jahren ist die Resignation groß. Trotzdem lässt der Protest nicht nach. Ein Blogger und eine Jungunternehmerin berichten.
Egal ob Achterbahn, Skelette oder Hundeleinen: Produkte "made in Germany" sind in aller Welt begehrt. Mehr als 1000 deutsche Unternehmen stehen auf der Liste der Weltmarktführer.
Mit eindringlichen Worten hat Griechenlands Ministerpräsident Lucas Papademos die Abgeordneten nocheinmal beschworen, dem Sparpaket zuzustimmen. Sollte das Programm nicht durchkommen, warnt er vor einem unkontrollierbaren Chaos. Die Absimmung ist für Sonntagabend geplant. Die Gewerkschaften treiben die geplanten Einschnitte derweil auf die Straße.
Auf Athens Straßen rollt die nächste Protestwelle an. Derweil beginnt im Parlament der griechischen Hauptstadt der vorerst letzte Akt des innenpolitischen Dramas um das jüngste Sparpaket. Er endet am späten Sonntagabend. Dann sollen die 300 Abgeordneten Farbe bekennen.
Die Lage um Griechenland ist ernst. Um die Gelder für das neuen Hilfspaket freizugeben, verlangen die EU-Finanzminister mehr als Lippenbekenntnisse. Die Griechen sind wegen der neuen Sparmaßnahmen und suchen einen Sündenbock. Das ist Angela Merkel.
Schuldenkrise,
Rezession, Jobabbau - die Zeitungen sind im Moment voll von schlechten
Nachrichten. Aber es gibt auch Lichtblicke: Ein Busunternehmer aus Australien überrascht
seine Mitarbeiter mit einem Geschenk der ganz besonderen Art.
Airbus und Boeing geht es gut, denn angesichts hoher Spritpreise bestellen die Fluggesellschaften moderne und sparsamere Flugzeuge. Doch die neuen Riesenflieger machen vor allem mit Problemen von sich Reden: Boeings Dreamliner verliert Teile, der Airbus A380 hat Risse in den Tragflächen.
Jeder kennt sie: die Produkte aus dem Hause Apple. Die Nachfrage ist gigantisch. Doch die Begeisterung würde sich mit Sicherheit bei einigen Verbrauchern legen, wenn sie wüssten, wie die Produkte hergestellt werden. Foxconn fertigt sie – ein, chinesisches Unternehmen das immer wieder in Verruf wegen Selbstmorden seiner Mitarbeiter gerät. Die Arbeitsbedingungen sind verheerend. Eine Mitarbeiterin berichtet.
In Griechenland ist das öffentliche Leben weitgehend zum Stillstand gekommen. Die Gewerkschaften machen mit den Streiks gegen die Sparauflagen der Regierung mobil. Der aber bleibt keine Wahl. Doch ob es Athen wirklich gelingt, das Land in der Eurozone zu halten, wird immer fraglicher.
Viele Griechen befürchten, dass ihrem Land der Absturz ins Nichts droht. Nach mehrfachen Gehaltskürzungen und Steuererhöhungen in den letzten Jahren ist die Resignation groß. Trotzdem lässt der Protest nicht nach. Ein Blogger und eine Jungunternehmerin berichten.
Mit dreisten Kopien setzen Fälscher jährlich Milliarden um. Egal ob Sonnenbrille, Taschen oder Felgen, die Plagiatoren schrecken vor nichts zurück. Jetzt wurde für die dreisteste Kopie wieder als Negativpreis der schwarze Zwerg mit der goldenen Nase vergeben.
Deutsche Urlauber und deutsche Politiker haben etwas gemeinsam: Bei beiden steht Griechenland gerade nicht besonders hoch im Kurs. Laut einer aktuellen Studie bricht der deutsche Griechenland-Tourismus seit 2009 um ein Drittel ein. Eine Hiobsbotschaft für das krisengeschüttelte Land, denn von den Urlaubern aus aller Welt hängen rund 700.000 Arbeitsplätze und ein Fünftel der Wirtschaftsleistung ab.
Ganz Europa bibbert bei eisigen Minustemperaturen und ausgerechnet jetzt drosselt der russische Gas-Monopolist Gazprom die Lieferungen nach Deutschland und andere europäische Länder. So steht Gazprom wieder einmal im kritischen Focus.
Im Kampf gegen die drohende Staatspleite hat Griechenlands Parlament ein neues Sparpaket gebilligt. Derweil eskaliert in den Straßen Athens die Gewalt. Banken und Geschäfte stehen in Flammen. 100 Verletzte müssen behandelt werden.
Ausgerechnet in der Eiseskälte droht neuer Ärger um Gaslieferungen aus Russland: So bekommt RWE zum Beispiel 30 Prozent weniger Gas von Gazprom. Doch die deutschen Reserven sind gefüllt und würden bis Mitte März reichen.
Egal ob Achterbahn, Skelette oder Hundeleinen: Produkte "made in Germany" sind in aller Welt begehrt. Mehr als 1000 deutsche Unternehmen stehen auf der Liste der Weltmarktführer.
Für China ist Europa der größte Markt und Deutschland das dazugehörige Tor. Das Handelsvolumen zwischen beiden Ländern beträgt über 140 Milliarden Euro. Kanzlerin Merkel wirbt auf ihrer 5. China-Reise für noch mehr Investitionen. Außerdem soll China den Europäern bei deren Schuldenproblemen helfen.