Montag, 17. September 2007
Radarfalle versenkt: 100.000 Euro und sechs Monate
Ein frustrierter 22-jähriger hat in Österreich eine fest installierte Radarfalle in seinem Heimatort abmontiert und kurzerhand im Rhein versenkt. Die Strafe kommt ihn nun weitaus teurer zu stehen als ein Blitzfoto: Ein Gericht verurteilte ihn zur Zahlung von 100.000 Euro und sechs Monaten Bewährungsstrafe.
Der Richter sah es als erwiesen an, dass der Mann in Rankweil im Vorarlberg die feste Radarbox im September vergangenen Jahres abgebaut, auf einen Bagger geladen und im Rhein versenkt hatte.
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