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Einen Schüler verführt und inflagranti erwischt: Jennifer F.
Einen Schüler verführt und inflagranti erwischt: Jennifer F.(Foto: Youtube/@WTNH News8)

Sex-Nest in der Umkleide: 44-jährige Lehrerin verführt Schüler

Sie ist 44, er gerade 15 Jahre jung: Trotzdem beginnt die Lehrerin Jennifer F. eine geheime Beziehung mit einem minderjährigen Teenager - bis die beiden bei einem Schäferstündchen in der Umkleidekabine der Schule in flagranti erwischt werden.

Jennifer F. ist eine verheiratete Lehrerin aus New Haven im US-Bundesstaat Connecticut. Trotz ihrer Ehe hatte die 44-Jährige eine geheime Affäre mit einem 15-jährigen Schüler - bis die beiden inflagranti erwischt wurden

Für ein Schäferstündchen mit ihrem jungen Geliebten hatte Jennifer F. alles bis ins kleinste Detail geplant, wie die "Daily Mail" berichtete. In einer Umkleide der Wilbur Cross High School richtete sie ein wahres Liebesnest her. Für ihr Schäferstündchen schleppte sie ein aufblasbares Bett, Kerzen, Teelichter, und natürlich auch Kondome in einer "Beats"-Kopfhörer-Schachtel in die auserkorene Location.

Als es gerade zwischen der Paukerin und dem minderjährigen Schüler zur Sache ging, wurden sie von zwei Sicherheitsleuten ertappt. Zunächst bestritt die Lehrerin alles, doch der Verführte packte schließlich aus und zeigte den Beamten Chat-Nachrichten seines Telefons. Diese beinhalteten sexuelle Verabredungen. Zudem gestand Jennifer F. dem Teenager, dass sie sich von ihrem Ehegatten nicht mehr angezogen fühle und sich nach dem Heranwachsenden sehne. Das war im Januar dieses Jahres.

Die Ermittler fanden heraus, dass die 44-Jährige dem 15-Jährigen bereits einige Wochen zuvor Blowjobs im Klassenzimmer verpasst haben soll. Jetzt kam der Fall vor Gericht. Zum Prozessbeginn erschien die Angeklagte demonstrativ Hand in Hand mit ihrem Ehegatten. Gegen eine Kaution von 100.000 Dollar wurde sie freigelassen. Unterrichten darf sie an ihrer Schule allerdings nicht mehr. "Die Sicherheit und Betreuung unserer Schüler hat höchste Priorität für die New Haven Public Schools", teilte ein Sprecher die Begründung mit.

Quelle: n-tv.de

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