Sonntag, 17. Februar 2008
Spektakel in München
Agfa-Hochhaus gesprengt
Das 52 Meter hohe Agfa-Hochhaus in München ist gesprengt worden. Vor den Augen zahlloser Schaulustiger fiel das Gebäude innerhalb weniger Sekunden in sich zusammen.
In einer komplizierten Aktion mussten mehrere aufeinander abgestimmte Sprengungen vorgenommen werden. Die Trümmer konnten somit planmäßig in einem eigens dafür frei geräumten Teil des Firmengeländes stürzen. Die Aktion war mit 125 Kilogramm Sprengstoff eine der größten Sprengungen in der Geschichte Münchens.
Fast 50 Jahre lang war das Hochhaus ein markanter Punkt in der Stadtsilhouette gewesen und hatte an das deutsche Traditionsunternehmen Agfa erinnert. Mit der Insolvenz des Fotogeschäftsbereichs 2005 hatte Agfa Teile der Entwicklungstätigkeit in Giesing eingestellt. Zu Hochzeiten des Kamerabaus im Werk München waren Ende der 70er Jahre dort bis zu 4000 Menschen beschäftigt.
Panorama
-
"Ich will Liebe machen, sofort!"
Carla Bruni bei den "Simpsons"
-
Böser Traum
Mann erwürgt Ehefrau im Schlaf
-
The Best von der Schwester
Die außergewöhnliche Janet Jackson
-
Abgeordnete des Volkes
Goldene Füller als letzte Order
-
Meret Becker auf der Varieté-Bühne
Neue Show im "Wintergarten"
-
Bis zum Jubiläumsjahr 2013
Wagner-Museum wird saniert
-
Sieben Monate auf einem Stuhl
320-Kilo-Mann nach Befreiung tot
-
Eine gute Verhütungsmethode?
Unwissen über Sex im Stehen
-
Sarkozy will den Autoren ehren
Camus soll ins Panthéon
-
Bis zu 60 Opfer befürchtet
Mord für Menschenfett?
-
"Zwei, drei Filme im Jahr"
Herzog ist ein Kino-Muffel
-
Raubeiniger Provokateur
Baselitz-Schau in Baden-Baden

