100.000 Mark gefunden: Bagger buddelt Beute aus
2002 ersetzt der Euro die D-Mark. Die Geldscheine, die ein Baggerfahrer nun im unterfränkischen Triefenstein ausgebuddelt hat, dürften also schon mindestens zehn Jahre in ihrem Versteck gelegen haben. Nur wem gehören sie? Die Polizei versucht jetzt herauszufinden, woher das Geld stammt und ob es die Beute einer Straftat ist.
Diesen Fund wird er so schnellnicht vergessen: Ein Baggerfahrer hat nach eigenen Angaben im unterfränkischen TriefensteinTaschen voller D-Mark-Scheine ausgegraben. Wie die "Main-Post" berichtete,stieß er auf einer Baustelle zusammen mit zwei Kollegen auf das Geld. Der Baggerfahrerhabe seinen Fund in zwei Metern Tiefe auf etwa 100.000 Mark (etwa 51 000 Euro) geschätzt.Der Vorfall ereignete sich nach Polizeiangaben schon am Dienstag. Bei der Polizeihatten sich die Bauarbeiter und der Grundstückseigentümer zunächst nicht gemeldet.
Die Kriminalpolizei Würzburgermittelt. Es müsse geklärt werden, wo das Geld herkomme und wem es zustehe, teiltedie Polizei mit. Die Geldscheine seien zum Teil schon schwer angegriffen. Sie lägennun bei einer Bank. 2002 wurde die Währung von D-Mark auf Euro umgestellt.
Quelle: n-tv.de


