Panorama
(Foto: #dinodinasaurier/instagram jorgesaenz)

#dinodinaseries: Dinosaurier machen Südamerika unsicher

170 Millionen Jahre lang bevölkerten die Dinosaurier die Erde. Dann kam es zu einem der größten Massenaussterben in der Erdgeschichte. Jetzt sind die Riesen zurück - und erobern Südamerika.

Was braucht man, um ein unvergleichliches Reisefoto zu schießen? Drei Dinge: eine gute Kamera, viel Licht und vor allem Dinosaurier. Das dachte sich zumindest Jorge Saenz. Der 57-jährige Pressefotograf aus Paraguay dokumentiert in seinem laufenden Projekt #dinodinaseries seine Reisen durch Südamerika.

In seinen Fotos holt Saenz die Urzeitechsen von den Toten zurück und lässt sie in die Rolle von Touristen schlüpfen. Er platziert sie in Landschaften, vor Denkmäler oder in Museen und erschafft mit seiner Perspektive eine Illusion. 

Alles begann mit einem Flohmarktbesuch in La Paz, Bolivien. Dort kaufte er einen grünen Brachiosaurus namens Dino. Ein Bild von Dino im Zimmer des Fotografen begeisterte die Instagram-Community derart, dass Saenz kurzerhand beschloss, die Idee fortzusetzen und mehr Dinosaurier in Szene zu setzen. 

Dino bekam mehrere Reiskumpanen an die Seite gestellt. Zum Beispiel den Stegosaurus Dina und die braune Brachiosaurus-Dame Brachy, die so etwas wie Dinos feste Freundin ist. 

Während ihrer Reise machen die Urzeitmonster zahlreiche Bekanntschaften mit zeitgenössischen Tieren, auch wenn einige der Vierbeiner noch ziemlich prähistorisch daherkommen. 

Dino, Dina und Brachy machen Städte unsicher, stürmen Museeen, schwimmen in tiefen Schluchten, erklimmen Berge und machen sich über Donald Trump lustig. Aber sehen Sie selbst. 

Quelle: n-tv.de

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