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Das Überleben in Sibirien ist vor allem im Winter äußerst schwer (Archivbild).
Das Überleben in Sibirien ist vor allem im Winter äußerst schwer (Archivbild).(Foto: picture-alliance / dpa)

Drama in Sibirien: Fischer aßen ihren Begleiter

Monatelang irren drei russische Fischer durch Sibirien. Einer von ihnen hält die Strapazen nicht aus - er stirbt. Um zu überleben, wird er von seinen beiden Begleitern gegessen, wie Ermittler nun berichten.

Zwei Monate lang in Sibirien herumirrende Fischer haben aus Hunger die Leiche ihres Begleiters gegessen. Dieser sei nicht getötet worden, sondern an den widrigen Umständen in der Taiga gestorben, berichtete die Zeitung "Komsomolskaja Prawda" aus Ermittlerkreisen.

Die später geretteten Fischer hätten das Menschenfleisch gegessen, um zu überleben. Dies habe einer von beiden in einem Polizeiverhör ausgesagt.

Die Männer galten seit August als vermisst. Die beiden Überlebenden wurden Ende November gut 250 Kilometer entfernt von der nächstgelegenen Stadt entdeckt.

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Quelle: n-tv.de

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