Panorama

Was sonst noch passierte: Flammende Liebe in der Metro

Pünktlich zum Valentinstag stand diese Woche - im weitesten Sinne - ganz im Zeichen der Liebe: Bill Clinton könnte seine Tochter für 40 Ziegen und 20 Kühe an den Mann bringen und Paris hat eine flammende Idee für heimlich Verliebte.

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Wer sich bislang nicht getraut hat, seine heimliche Liebe zu erklären, dem bietet die Stadt Paris zum Valentinstag einen originellen Service: Am 14. Februar stellt sie ihre 173 Leuchttafeln in der Stadt für flammende Liebeserklärungen zur Verfügung. "Sie sehen ihn jeden Morgen in der Metro. Er stellt sein Fahrrad neben ihrem ab. Sie gehen in dieselbe Bäckerei, aber Sie haben nie gewagt, ihn anzusprechen", heißt es auf der Website des Rathauses. Bis zum 12. Februar konnten Liebeserklärungen an Frauen oder Männer von bis zu 160 Zeichen eingesandt werden. Die schönsten sollen in gelben Leuchtbuchstaben auf schwarzem Grund erstrahlen.

Schnee-Rosen aus Kolumbien

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Kokain zum Valentinstag: Niederländische Zöllner entdeckten das Rauschgift in einer Lieferung von 20.000 Rosen aus Kolumbien. Die Drogen im Wert von etwa 1,3 Millionen Euro seien in den Blumenkartons versteckt gewesen, teilte das Justizministerium mit. Das Kokain war in Plastiktütchen mit jeweils 20 Gramm verpackt und wurde am Amsterdamer Flughafen Schiphol gefunden. Die Polizei nahm zunächst drei verdächtige Männer fest, einer von ihnen ist inzwischen wieder auf freiem Fuß.

Kondome hübsch verpackt

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Im Kampf gegen Aids können die New Yorker jetzt über den originellsten Entwurf für eine Kondom-Verpackung abstimmen. Bei dem Wettbewerb reichten Hobby-Designer seit Dezember rund 600 Entwürfe ein, wie die Behörden am Freitag mitteilten. Über die fünf Finalisten können die New Yorker jetzt im Internet abstimmen. In die Endrunde kamen Verpackungen, auf denen unter anderem ein Zylinderhut, ein Gullydeckel sowie ein Kreis bunter Punkte mit der Inschrift "Schützt NYC" zu sehen sind. Kondome mit der Sieger-Verpackung sollen später kostenlos in Kneipen, Krankenhäusern und Fitness-Studios verteilt werden. Bislang ist auf dem offiziellen New-York-Kondom ein U-Bahn-Motiv zu sehen.

Chelsea gegen Kühe und Ziegen

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Ein liebeskranker Kenianer macht der Tochter des ehemaligen US-Präsidenten Bill Clinton, Chelsea, unbeirrt von deren Verlobung weiter hartnäckig den Hof. Über die US-Botschaft in Nairobi hat der im zentralkenianischen Nakuru lebende Godwin Kipkemboi Chepkurgor einen Liebesbrief an Clinton geschrieben, berichtete die Zeitung "The Standard". In blumigen Worten beteuerte Chepkurgor ewige Liebe: "Wenn sie mich zu sich ließe würde ich durch einen Fluss voller Krokodile schwimmen, um ihr ihre Rose zu überreichen."

Schon von zehn Jahren hatte Chepkurgor sein Herz für Chelsea Clinton entdeckt und Bill Clinton in einem Brief um die Hand seiner Tochter gebeten. Damals bot er als Brautpreis 40 Ziegen und 20 Kühe an - ein durchaus stattliches Angebot. Inzwischen ist der Kenianer zwar mit einer anderen Frau verheiratet, hat die Hoffnung aber nach wie vor nicht aufgegeben. "Ich glaube, wenn sie (Bill und Hillary Clinton) mich treffen würden, würde er sicher sagen, dass ich ein großartiger Mann bin und sie verdiene", erklärte er selbstbewusst.

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Quelle: n-tv.de

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