Dienstag, 30. August 2005
Polizei jagt Känguru: "Jumpy" auf der Flucht
Die Jagd auf das Känguru "Jumpy" in Erlangen ist zunächst ohne Erfolg geblieben. Das Tier sei zwar in einem Firmenhof gesichtet und eingeschlossen worden, berichtete die Polizei. "Jumpy" sei jedoch über den Zaun entkommen.
Das Känguru stammt vermutlich aus einem Gehege im bayerischen Veitsbronn. Dort wird ein solches Tier seit Samstag vermisst. Das 50 Zentimeter große Bennet-Känguru "Jumpy" sei schon einmal auf Entdeckungstour gegangen, damals aber von alleine zurückgekehrt, teilte die Polizei mit. Der Besitzer des Kängurus habe jetzt einen Tierarzt beauftragt, das Tier einzufangen.
Nach Expertenangaben kann das Tier relativ lange in freier Wildbahn überleben. "Es ernährt sich ähnlich wie ein Schaf, von Ästen, Gras und Laub", sagte der Nürnberger Zoodirektor Dag Encke. Auch die aktuellen Temperaturen seien für das Känguru angenehm. Allerdings stehe "Jumpy" vermutlich unter Stress, "weil er alleine ist und verfolgt wird ", sagte Encke. Wenn es im Herbst kälter werde, sei das Känguru anfälliger für Infektionen und Parasiten.
Panorama
-
Detonation tötet einen Menschen in Chile
Auto löst Landmine aus
-
Acht schlimme Jahre in Bosnien
Deutsche als Sklavin gehalten
-
Todesfall beim Volleyballspiel in Japan
Russischer Konsul stirbt
-
Raffaels Kultbild wird 500
"Die Sixtina lehrt Ehrfurcht"
-
In Kampfuniform
Finne erschießt Nachtschwärmer
-
Totschlag vor 33 Jahren
51-Jähriger angeklagt
-
Berlusconi und seine Partys
Mädchen tanzte als Obama
-
Operation gegen Hells Angels in Kiel
Polizei sucht Folterkammer
-
Strandgut erinnert an Katastrophe
Tsunami-Harley wird ausgestellt
-
Busunglück mit 14 Toten
Anwalt fordert Bewährungsstrafe
-
Mit Frau und vier Kindern
Evangelischer Pastor wird Priester
-
Handy führte auf seine Spur
Klinikassistent bestahl Tote

