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Katastrophe mit Ansage? Die Loveparade-Tragödie in Duisburg.
Katastrophe mit Ansage? Die Loveparade-Tragödie in Duisburg.(Foto: picture alliance / dpa)

"Die Bundesregierung ist gefordert": Loveparade: Dr. Motte verlangt Eingreifen

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21 Menschen sind bei der Loveparade in Duisburg gestorben. Doch auch ein Jahr danach will niemand die Verantwortung dafür übernehmen. Stattdessen droht auch die Aufklärung der Katastrophe zur Posse zu werden. Loveparade-Gründer Dr. Motte, mit bürgerlichem Namen Matthias Roeingh, fordert im n-tv.de Interview ein Ende des "Theaters".

n-tv.de: Am 24. Juli 2011 jährt sich die Katastrophe bei der Loveparade zum ersten Mal. Wissen Sie noch, wie Sie davon erfahren haben, was sich in Duisburg zugetragen hat?

Dr. Motte: Ja, das war der Geburtstag meiner Lebensgefährtin. Wir hatten eigentlich einen wunderschönen Tag, ihre Eltern und Freunde von uns waren da. Wir wollten uns gerade auf den Weg zu einer kleinen Bootstour machen, als eine Bekannte mir eine SMS schickte, dass in Duisburg 15 Menschen gestorben seien. Da haben wir natürlich gleich den Fernseher angemacht und uns die Berichterstattung angesehen. Das hat eingeschlagen wie eine Bombe. Da ging erst einmal gar nichts mehr bei mir.

Was heißt das? Was ist Ihnen in dem Moment durch den Kopf gegangen?

Ich war schockiert und sprachlos.

Aber Sie hatten an dem Tag die Loveparade eigentlich gar nicht richtig auf dem Zettel …

Doch, ich wusste natürlich, dass das Ganze gerade in Duisburg stattfindet. Ich bin ja emotional nicht ganz weg davon. Aber ich war eben privat mit anderen Dingen beschäftigt. Man konnte ja auch nicht davon ausgehen, dass dort gleich eine Katastrophe passieren würde. Allerdings hatte ich schon im Vorfeld Freunden von mir davon abgeraten, dort hinzufahren. Ein Veranstalter, der eigentlich nur Marketing machen will, eine Verwaltung, die keine Erfahrungswerte hat, und ein abgesperrtes Festivalgelände, was mit der Idee einer Loveparade nun rein gar nichts mehr zu tun hatte - da war für mich klar: Das ist keine Parade.

Dr. Motte alias Matthias Roeingh erfand die Veranstaltung 1989.
Dr. Motte alias Matthias Roeingh erfand die Veranstaltung 1989.(Foto: picture alliance / dpa)

Sie haben die Loveparade gegründet, sich jedoch 2006 aus der Veranstaltung zurückgezogen. Trotzdem haben Sie erklärt, Sie fühlten sich in einem gewissen Maß mitschuldig an der Katastrophe. Wieso?

Nun ja, ich konnte damals noch nicht ahnen, dass sich das so entwickeln würde. Aber die Loveparade ist mein Lebenswerk. Und ich habe erkannt: Ich hätte beim Verkauf der Loveparade Berlin GmbH an Herrn Schaller (Rainer Schaller, Geschäftsführer der Lopavent GmbH, die ab 2007 die Loveparade veranstaltet hat, Anm. d. Red.) im November 2005 meinem Bauchgefühl folgen und ein Veto einlegen sollen. Dann hätte ich das gestoppt - und das alles wäre nicht passiert. Dann wäre die Loveparade bereits damals zu Ende gewesen und für immer als das in Erinnerung geblieben, was sie war: die größte Jugend-Friedens-Demo der Welt.

Warum haben Sie das Veto damals nicht eingelegt?

Weil ich wollte, dass die Parade als Veranstaltung der elektronischen Musikkultur weitergeht und für nachfolgende Generationen erhalten bleibt.

Auch ein Jahr nach der Katastrophe streiten sich Veranstalter, Stadt und Polizei noch immer über die Schuldfrage. Wie bewerten Sie das?

Aus Sicht der Opfer ist das die zweite Katastrophe. Ich denke, man sollte lieber kleinlaut sein und dem Ethischen folgen, als immer nur darauf zu achten, dass das Image in der Öffentlichkeit stimmt. Für mich stellt sich dabei nicht nur die Frage, inwiefern die Statements und Nebelkerzen der Verantwortlichen letztendlich die Staatsanwaltschaft beeinflussen. Es geht auch um etwas Grundsätzliches: Wie geht man eigentlich generell in der Öffentlichkeit miteinander um?

Konkret: Wer trägt Ihrer Ansicht nach die Hauptschuld an der Katastrophe?

Ich drücke es mal so aus: Die Staatsanwaltschaft muss zu einem Ergebnis kommen, dass nicht nur Bauernopfer findet. Und das darf keine zehn Jahre dauern, weil die Betroffenen das mehr als alles andere brauchen. Die Beteiligten - zum einen die Stadtverwaltung und ihr Chef, Herr Sauerland, zum anderen der Veranstalter Lopavent mit seinem Chef, Herrn Schaller - müssen Verantwortung tragen. Sie hatten diese Verantwortung bei der Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltung und haben sie auch jetzt.

Für den DJ war die Loveparade der "Feiertag der elektronischen Musik".
Für den DJ war die Loveparade der "Feiertag der elektronischen Musik".(Foto: picture-alliance / dpa/dpaweb)

Es wird ja gegen 16 Personen ermittelt - allerdings nicht gegen Duisburgs Oberbürgermeister Adolf Sauerland und Rainer Schaller. Warum sind diese 16, wie Sie sagen, "Bauernopfer"?

Wer ist der übergeordnete Verantwortliche in einer Behörde? Wer ist der Vorgesetzte und wiederum dessen Vorgesetzter? Man muss diese Kette einfach mal durchleuchten, dann sollte man doch eigentlich ganz klar feststellen können, wer was angeordnet hat und wer für was verantwortlich ist. Wenn aber letztendlich die bestraft werden, die lediglich einen Auftrag ausführen, und nicht der, der den Auftrag erteilt hat, dann frage ich mich, in welchem Land wir eigentlich leben.

Sie haben sogar Untersuchungshaft für Duisburgs Oberbürgermeister Adolf Sauerland und Rainer Schaller gefordert …

Ich kann das wieder nur aus der Sicht der Opfer sagen: Wenn jemand durch Schlamperei Menschen schadet, muss er ja wohl entsprechend behandelt werden. Wenn eine Veranstaltung derart katastrophal endet, muss man doch umgehend Konsequenzen ziehen.

Und "jemand" sind Sauerland und Schaller?

Das sind auf jeden Fall Auftraggeber, Veranstalter und die Verantwortlichen der Stadt. Mindestens.

Sauerland hat sich vor wenigen Tagen erstmals für die Katastrophe entschuldigt …

Das kommt wesentlich zu spät. Damit ist das für mich nur Theater, weil zum Jahrestags des Unglücks ja irgendwelche Ergebnisse präsentiert werden müssen. Statt jetzt zu reden, sollte er Taten folgen lassen.

Die ursprüngliche Heimat der Parade: Der Tiergarten in Berlin.
Die ursprüngliche Heimat der Parade: Der Tiergarten in Berlin.(Foto: picture alliance / dpa)

Müsste er zurücktreten?

Was er zu tun hat, muss er selbst wissen. Aber bei den vielen Demonstrationen, die es von den Betroffenen gegeben hat, wurde das gefordert. Ich denke, das sagt genug.

Sie berufen sich auf die Sicht der Opfer. Was berechtigt Sie dazu?

Glauben Sie mir: Ich habe diverse Betroffene gesprochen. Aber selbst wenn ich niemanden getroffen hätte, könnte ich mich in die Lage versetzen. Ich war eine Woche nach der Katastrophe vor Ort. Ich bin dort zusammengebrochen und in Tränen ausgebrochen, weil das, wie es dazu kam und wie man damit umgegangen ist, mehr als unmenschlich ist.

Rainer Schaller hat sich zuletzt sehr reuig gezeigt und auch Selbstkritik geübt. Glauben Sie ihm?

Ich kenne ihn ja seit November 2005. Ich kenne ihn von den Pressekonferenzen damals und auch aus Unterhaltungen persönlich. Und natürlich habe ich ihn auch auf den Pressekonferenzen nach der Katastrophe beobachtet. Er ist jemand, der immer gut vorbereitet ist. Er hat gute Berater. Und er weiß in der Öffentlichkeit ganz genau, was er zu tun oder zu sagen hat. Dadurch kommen aber seine Persönlichkeit und sein persönliches Empfinden nicht zur Geltung. Das wiederum lässt ihn wenig glaubwürdig erscheinen. Nichtsdestotrotz glaube ich natürlich, dass er das Unglück bedauert.

Haben Sie ihn nach der Katastrophe mal getroffen?

Nein. Aber ich weiß ja auch, dass er mit mir gar nicht sprechen will. Wie er zu mir steht, hat er ja bereits vor der Loveparade 2010 öffentlich klargestellt.

2006 zog sich Dr. Motte von der Loveparade zurück.
2006 zog sich Dr. Motte von der Loveparade zurück.(Foto: picture alliance / dpa)

Sie haben nicht zuletzt die "Profitgier" der Veranstalter als einen Grund für die Katastrophe ausgemacht. Wo ist da der Zusammenhang?

Die Stadt Duisburg wollte die Parade aus Imagegründen. Der neue Besitzer des Güterbahnhofs, eine Möbelfirma, ebenfalls. Herr Schaller hat sich die Loveparade gekauft, damit er Werbung für seine Fitnesskette machen kann. Und er hat die Investitionen in die Loveparade als Marketing-Event deklariert. Damit konnte er sie von seinem Gewinn abziehen und so wiederum weniger Steuern zahlen. Das war alles, was zählte. Der Mensch spielte dabei gar keine Rolle. Als Veranstalter und Verantwortlicher einer Stadt hätten die Menschen und ihre Sicherheit oberste Priorität haben müssen. Aber dann hätte man das auf dem Güterbahnhof in Duisburg nicht machen können. Schon gar nicht eingezäunt und mit einem zentralisierten Ein- und Ausgang.

Also war das Gelände Ihrer Ansicht nach von Anfang an nicht für die Loveparade geeignet …

Wenn man doch weiß, dass so viele Menschen kommen werden, kann man diese doch nicht durch so ein Nadelöhr schleusen, in beide Richtungen. Da die Stadt Duisburg keine Erfahrungen mit derartigen Massenveranstaltungen hatte, waren Komplikationen eigentlich programmiert. Es gab im Vorfeld auch viele Stimmen, die davor gewarnt haben, das an diesem Ort zu machen, etwa vom Duisburger Polizeipräsidenten, der deswegen dann "gegangen" wurde.

War Duisburg überhaupt die richtige Stadt für eine Veranstaltung dieser Größenordnung?

Ich denke, man hätte in Duisburg sehr wohl eine entzerrte, dezentrale Loveparade machen können. Die Entzerrung ist ein ganz wichtiger Punkt bei solchen Veranstaltungen. Vielleicht hätte man das auf dem Gelände des Güterbahnhofs sogar erreichen können, wenn man auch den zusätzlichen Nordeingang für die Besucher geöffnet hätte.

Ab 2007 führte er das Liebes-Regiment: Lopavent-Chef Rainer Schaller.
Ab 2007 führte er das Liebes-Regiment: Lopavent-Chef Rainer Schaller.(Foto: picture-alliance/ dpa)

Es gab einen Nordeingang?

Oh ja, aber der wurde für die VIPs und DJs freigehalten. Die konnten durch diesen dann bequem auf die Veranstaltung gehen, während alle anderen an dem Nadelöhr im Süden zusammengepfercht wurden.

Die zunehmende Kommerzialisierung der Veranstaltung hatten Sie bereits scharf kritisiert, als Sie 2006 die Loveparade verließen. Aber mal ehrlich: Die hatte doch schon lange zuvor eingesetzt. Die "Fuck Parade" etwa zog bereits 1997 erstmals als Gegenveranstaltung durch Berlin …

Ich hatte kein Problem damit, mit der Wirtschaft zusammenzuarbeiten. Die Wirtschaft hat auch eine Verpflichtung gegenüber der Kultur und muss einen kulturellen Beitrag in der Gesellschaft leisten. Die Frage war nur, wie man am Ende damit umgeht. Wir wollten die Darstellung der Gegenwartskultur der elektronischen Musik in Form der Trucks so gut und preiswert wie möglich realisieren und haben deshalb Konzepte entwickelt, wie wir das auf der Parade regulieren. Trotzdem konnten wir wegen Geldmangels 2004 und 2005 keine Loveparade mehr machen.

Hatten Sie dann Verständnis für die "Fuck Parade" als Gegenveranstaltung?

Elektronische Musikkultur bedeutet Vielfalt. Deshalb war das auch total legitim. Jeder hat in diesem Land doch die Freiheit, zu machen, was er will, oder nicht? Wenn wir respektvoll miteinander umgehen, dann haben wir auch eine liebevolle Welt.

Glauben Sie, dass es eine Katastrophe wie in Duisburg zu Ihrer Zeit in Berlin nicht hätte geben können?

Natürlich gibt es nie eine hundertprozentige Sicherheit. Wir hatten ja unglücklicherweise am Rande der Veranstaltung auch mal eine Messerstecherei. Und es gab auf dem Ku'damm einen Unfall, bei der eine Person von einem Truck überfahren wurde und einen doppelten Hüftbruch erlitt. Diese Vorfälle spielen sich aber auf einer ganz anderen Ebene ab und haben zum Beispiel etwas mit der Gewaltbereitschaft einer Einzelperson zu tun, nicht aber mit der Veranstaltungsorganisation oder dem Sicherheitskonzept. Auf Grund der dezentralen Wege zur Loveparade und der offenen Veranstaltung im Tiergarten, wo man sich notfalls immer mit drei Schritten dem Ganzen entziehen konnte, war in Berlin eine Situation wie in Duisburg ausgeschlossen.

Schauplatz des Unglücks:  Der ehemalige Güterbahnhof in Duisburg.
Schauplatz des Unglücks: Der ehemalige Güterbahnhof in Duisburg.(Foto: picture alliance / dpa)

Zurück zu den aktuellen Ermittlungen im Fall der Loveparade in Duisburg. Sie haben auch Kritik daran geübt, dass diese durch die Duisburger Staatsanwaltschaft geführt werden. Was ist falsch daran?

Die Duisburger Staatsanwaltschaft hat erklärt, dass sie selbst an den Vorbereitungen der Loveparade beteiligt war. Da kann doch nur der Verdacht auf Befangenheit bestehen. Und man muss befürchten, dass das nicht hundertprozentig aufgeklärt wird. Deshalb brauchen wir eine unabhängige Kommission, die den Vorfall untersucht.

Wer soll die denn einsetzen?

Die Bundesregierung ist gefordert. Sie muss eine Kommission gründen, die das untersucht. Und aufgrund des kulturellen Schadens, der dadurch entstanden ist, müssen wir es alle öffentlich miteinander diskutieren. Durch die Katastrophe in Duisburg wurde der Feiertag der elektronischen Musik eigentlich zerstört.

Rainer Schaller hat unmittelbar nach der Katastrophe ja auch das endgültige Aus für die Loveparade verkündet. Hatte er aus Ihrer Sicht das Recht dazu?

Rein geschäftlich gesehen ist er der Inhaber der Marke Loveparade und der Loveparade Berlin GmbH. Alles inklusive - somit kann er damit machen, was er will. Mit dem Verkauf war mir sowieso klar, dass das Ganze jetzt in fremden Händen und kein Bestandteil der elektronischen Musikkultur mehr ist. Gefühlt allerdings ist das natürlich anders. Von daher befürchte ich jetzt leider auch, dass sich einige gierige Personen im Techno-Business auf die Marke stürzen und einen Event planen werden.

Gibt es dafür Anhaltspunkte?

Es gibt momentan auf diversen Social-Network-Plattformen tatsächlich Bestrebungen von unterschiedlichen Gruppierungen, sich den Namen Loveparade zu sichern. Einige haben sogar bereits eine Loveparade einen Tag vor dem Jahrestag des Unglücks in Berlin ausgerufen. Davor kann ich alle nur warnen: Das sind noch weitaus unerfahrenere Menschen. Ich erinnere nur mal an die Geburtstagsparty eines Teenagers, die dank Social Networks ungeahnt ausartete. Und das ist im Vergleich zur Loveparade nun wirklich Kleinkram. Wer will also für so eine unvorhersehbare Sache die Verantwortung tragen? Wer ist denn überhaupt kompetent genug, so eine Massenveranstaltung durchzuführen?

Nicht nur die Betroffenen werden die Katastrophe wohl nie vergessen.
Nicht nur die Betroffenen werden die Katastrophe wohl nie vergessen.(Foto: picture alliance / dpa)

Man könnte das auch schlicht geschmacklos nennen …

Ja, mal ganz abgesehen vom ideellen Gesichtspunkt. "We are one family" war immer der große Leitsatz. Durch das Unglück ist die Techno-Szene in zwei Lager zerrissen. Die Befürworter der Parade streiten sich öffentlich mit den Gegnern. Also frage ich, wie könnte da der Spirit und das Family-Lebensgefühl gefeiert werden? Ich finde das paradox! Was wir viel eher bräuchten, wäre zum Beispiel eine Gedenkveranstaltung oder eine Mahnwache in Berlin, bei der wir unser Mitgefühl ausdrücken.

Zugleich zeigt das aber, dass trotz der Tragödie viele das Ende der Loveparade bedauern. Kann es die Veranstaltung nach dem Unglück nicht mehr geben?

Diese Frage stellt sich doch gerade gar nicht. Die Opfer, die Angehörigen und alle Beteiligten haben bei diesem Unglück große körperliche und seelische Schäden erlitten. Die Spätfolgen sind noch gar nicht abzusehen. Erst einmal sollte das Interesse aller auf einer lückenlosen Aufklärung und Aufarbeitung, einer umfangreichen Trauerarbeit liegen. Ich rufe auch immer wieder alle Opfer dazu auf, sich einen Anwalt zu nehmen und das Opferentschädigungsgesetz in Anspruch zu nehmen. Erst wenn das alles geschehen ist und eine ganzheitliche Heilung in Gang gesetzt wurde, kann man darüber nachdenken, eine Diskussion zur Fortführung der Parade wieder aufzunehmen.

In welcher Form hielten Sie das für denkbar?

Eines sollte allen klar geworden sein: So wie es vorher gelaufen ist, kann es nicht weitergehen. Diese Veranstaltung hat in den Händen von privaten oder businessorientierten Unternehmen nichts zu suchen. Es müsste ein ganz neues Konzept geben, dass diese Veranstaltung vor so einem Missbrauch schützt und damit selbstverständlich auch die Menschen, die sie besuchen. Aber davon sind wir noch weit entfernt.

Mit Dr. Motte sprach Volker Probst

Quelle: n-tv.de

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