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Vor Messerangreifer geflüchtet: Mann bricht mit Säugling in Eis ein

Nach der dramatischen Rettung eines Mannes und eines drei Monate alten Babys aus einem zugefrorenen Teich in Hamburg laufen die Ermittlungen zu den Hintergründen auf Hochtouren. Ersten Erkenntnissen der Polizei zufolge soll der Mann im Stadtteil Eißendorf von zwei Unbekannten mit einem Messer angegriffen worden sein. Mit Verletzungen im Bauch sei er aus Panik auf das dünne Eis des Teichs geflüchtet.

Wie die "Bild"-Zeitung berichtet, habe er das kleine Mädchen in einem Tragetuch am Bauch spazieren getragen, als die beiden Unbekannten ihn angriffen und versuchten, ihn auszurauben. Da er nichts bei sich hatte, stachen sie mehrmals mit einem Messer zu.

Passanten hatten den um Hilfe rufenden Mann in dem Lohmühlenteich entdeckt und die Polizei alarmiert, teilte die Feuerwehr mit. Erst bei der Bergung bemerkten die Einsatzkräfte, dass der Mann ein Baby bei sich hatte, das sich unter Wasser befand. Das kleine Mädchen wurde von der Feuerwehr reanimiert und in ein Krankenhaus gebracht. Der Mann erlitt starke Unterkühlungen.

Quelle: n-tv.de

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