Busfahrer erschossen, Kind entführtMann flieht in Bunker

Alles geht ganz schnell. Der Mann schießt auf den Fahrer eines Schulbusses, nimmt ein Kind als Geisel und flieht. Dann versteckt er sich in einem selbst gebauten Bunker. Die Polizei ruft daraufhin Sprengstoffspezialisten zum Tatort.
Bei einem Überfall auf einen Schulbus im US-Bundesstaat Alabama hat ein a Mann den Fahrer niedergeschossen und ein Kind als Geisel genommen. Der Verdächtige habe sich mit dem Sechsjährigen offenbar in einem selbst gebauten Bunker unter der Erde verschanzt, berichtete CNN unter Berufung auf die Polizei. Örtliche Medien meldeten, dass der Busfahrer seinen Verletzungen erlegen sei.
Der Täter habe von dem Fahrer verlangt, zwei Kinder aus dem Bus aussteigen zu lassen, die am Nachmittag auf dem Rückweg von der Schule gewesen seien. Als sich der Fahrer weigerte, habe der Mann geschossen, sich eines der Kinder gegriffen und sei geflohen. Zeugen hätten gesehen, wie die anderen Schüler danach von dem Bus weggerannt seien.
Zu den Einsatzkräften am Tatort in der Nähe von Midland City zählten auch die Bundespolizei FBI sowie Sprengstoffspezialisten, hieß es beim TV-Sender NBC.