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Sonntag, 14. März 2010

Beinahe-Crash über Nizza: Pilot nimmt Abkürzung

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Die französische Linie Air France bietet nun Flüge mit dem Airbus A380 nach Johannesburg in Südafrika an. (Bild: dpa)

Ein schweizerisches Privatflugzeug ist kurz nach dem Start in der französischen Hafenstadt Nizza beinahe in eine Passagiermaschine der Air France gerast. Der Pilot der kleinen Cessna wollte eine Abkürzung nehmen und hielt sich nicht an die vorgeschriebene Flugroute. Die verbotene Strecke kreuzte aber direkt den Weg des Air-France-Airbus, der mit mehr als 130 Passagieren an Bord auf dem Weg nach Paris war.

Die nahende Katastrophe an der Mittelmeerküste verhinderte letztendlich die moderne Technik. Die Kollisions-Warnsysteme hätten gut funktioniert und Ausweichmanöver ermöglicht, teilte die französische Luftfahrtbehörde DGAC mit. Mit der weiteren Aufklärung des Beinahe-Zusammenstoßes seien Flugunfallermittler betraut.

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