Person der Woche: Jens Stoltenberg Ein linker Nato-Chef

Die Nato bekommt einen neuen Generalsekretär. Der Norweger Jens Stoltenberg warf einst mit Steinen auf Nato-Gebäude und ist das Gegenteil eines militärischen Falken. Seine Berufung zeigt auch, wie mächtig mittlerweile Angela Merkel ist.

Emir und Kanzlerin unter sich. Emirat soll investieren Merkel freut sich auf Geld aus Katar

Katar ist steinreich und auch in Deutschland ein gerngesehener Investor. Doch angeblich unterstützt das Emirat den IS, außerdem machen die Baustellen zur Fußball-WM Negativ-Schlagzeilen. Beim Besuch des Emirs macht die Kanzlerin ihre Prioritäten klar.

Ukrainische Kämpferin in den Händen Moskaus: Nadja Sawtschenko. Wahlkampf aus dem Knast Timoschenkos tapfere Kampfpilotin

Am 26. Oktober wählt die Ukraine ein neues Parlament. Im Wahlkampf greifen die Parteien zu allen Mitteln, um sich Gehör zu verschaffen. Besonders angesagt sind Kriegshelden. Vor allem eine Frau ragt dabei heraus. Von Christian Rothenberg

Kampf gegen den IS: Erdogan weist Vorwürfe zurück Kampf gegen den IS Erdogan weist Vorwürfe zurück

Die Türkei muss viel Kritik einstecken, wenn es um den Kampf gegen den "Islamischen Staat" in Syrien und im Irak geht. Und dann wird der Türkei auch noch Handel mit den Terroristen nachgesagt. Der türkische Staatspräsident erklärt jetzt sein Handeln.

Millionen liegen bereit: Unbekannte bieten Kopfgeld für MH17-Täter Millionen liegen bereit Unbekannte bieten Kopfgeld für MH17-Täter

Seit Monaten rätselt alle Welt über die Verantwortlichen des Absturzes von MH17 in der Ostukraine. Nun habe Unbekannte 30 Millionen US-Dollar für Hinweise auf die Hintermänner ausgelobt. Das Geld liegt auf einer Schweizer Bank. Ein Deutscher koordiniert die Kopfgeldjagd.

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IS-Verbot der Bundesregierung: "Preis der Freiheit" IS-Verbot der Bundesregierung "Preis der Freiheit"

Die Bundesregierung verbietet dem IS sämtliche Aktivitäten. Mit dem Schritt soll, wie Innenminister Maizière betont, einer Bedrohung der "Sicherheit in Deutschland" entgegentreten werden. Ist es dafür schon zu spät? Die Presse ist uneins.