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Nicht zum ersten, vermutlich aber zum letzten Mal ist Oskar Lafontaine an seiner grenzenlosen Selbstverliebtheit gescheitert. Selbst im Abgang zeigt er: Es geht ihm nicht in erster Linie um den politischen Erfolg seiner Partei, sondern vor allem um sich. Für die Linke wird es höchste Zeit für den Befreiungsschlag.
Viele Deutsche finden Organspenden gut und richtig. Trotzdem gibt es zu wenig Spender. Das will die Politik jetzt ändern. So sollen Krankenkassen die Versicherten künftig wesentlich eindringlicher zur Teilnahme auffordern. "Wir wollen den Menschen mehr auf die Pelle rücken", sagt SPD-Fraktionschef Steinmeier. Und wie urteilt die deutsche Presse?
Lafontaine ist raus. Doch was bedeutet der Abgang der Symbolfigur für die Zukunft der Linkspartei? Befreiungsschlag oder Anfang vom Ende? Im Gespräch mit n-tv.de verrät der Berliner Linken-Chef Lederer, warum die Partei Lafontaine zwar weiterhin braucht, sein autoritärer Stil die Linke aber erst in die Krise geführt hat.
24.05.12
Eigentlich soll der Eurovision Song Contest eine große Propaganda-Show werden. Doch allen glitzernden Fassaden und Sternchen zum Trotz zeigt sich: Das Kaukasus-Land hat einen Haufen Probleme. Und wer diese benennt und sich dem allmächtig gebärdenden Präsidenten Alijew entgegenstemmt, muss mit dem Schlimmsten rechnen.