Zur Reaktion "gezwungen": Moskau kündigt neue Manöver an Zur Reaktion "gezwungen" Moskau kündigt neue Manöver an

Als Reaktion auf den Einsatz der ukrainischen Armee in der Stadt Slowjansk kündigt Russland Militärmanöver an der russisch-ukrainischen Grenze an. Präsident Putin nennt das Vorgehen der Regierung in Kiew "ein sehr ernstes Verbrechen am eigenen Volk".

Ein prorussischer Kämpfer in der ostukrainischen Stadt Kramatorsk. Wegen der Ukraine-Krise Berlin stoppt Rüstungsdeals mit Moskau

Die Bundesregierung lässt derzeit keine Rüstungsexporte nach Russland zu. Grund dafür sei die aktuelle politische Lage. Auch bereits erteilte Genehmigungen würden überprüft. Zuvor drohte der Westen Russland wegen der Ukraine-Krise mit weiteren Sanktionen.

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Sonderabgabe für Autofahrer: "Torsten Albig hat Mumm" Sonderabgabe für Autofahrer "Torsten Albig hat Mumm"

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Torsten Albig fordert eine Sonderabgabe von Autofahrern für den Straßenunterhalt und stößt damit nicht in der Politik auf Widerstand. Auch die deutsche Presse bewertet den Vorstoß überwiegend negativ.

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Doch die Suche nach den aus einer tschetschenischen Familie stammenden Brüdern entwickelt sich zu einer nervenaufreibenden Verfolgungsjagd. Ein Jahr danach Der Anschlag beim Boston-Marathon

Am 15. April 2013 detonieren im Zieleinlauf des Boston-Marathons zwei Sprengsätze. Herumfliegende Nägel und Stahlkugeln töten drei Menschen. Der erste große Terroranschlag in den USA seit dem 11. September 2001 erschüttert das ganze Land.