EU: Wir sind gegen Monopole: Google-Debatte alarmiert die USA EU: Wir sind gegen Monopole Google-Debatte alarmiert die USA

Wer online etwas sucht, der "googelt". Die Wortwahl hat ihren Grund: Die amerikanische Suchmaschine ist in Europa äußerst beliebt. Vielleicht zu beliebt, fürchten EU-Politiker. In Straßburg stellen sie eine Resolution über eine Machtbeschneidung zur Abstimmung.

Atomwaffen auf der Krim?: Nato besorgt über Truppenaufmarsch Atomwaffen auf der Krim? Nato besorgt über Truppenaufmarsch

Seit einiger Zeit baut Russland seine Truppenpräsenz auf der annektierten Halbinsel Krim aus. Besorgt beobachtet die Nato die neuen Machtverhältnisse. Hilfe für die Ukraine könnte demnächst aus Litauen kommen. Derweil schneidet Kiew die Separatisten-Regionen zunehmend ab.

Angeklagte Polizisten schuldlos?: Gericht stoppt Wasserwerfer-Prozess Angeklagte Polizisten schuldlos? Gericht stoppt Wasserwerfer-Prozess

Am "schwarzen Donnerstag" geht die Polizei mit Wasserwerfern gegen Demonstranten vor, die das Bahnprojekt Stuttgart 21 ablehnen. 160 Menschen werden bei dem Einsatz verletzt. Zwei Polizeiführer werden angeklagt. Jetzt wird der Prozess eingestellt - gegen eine milde Geldzahlung.

Der Grenzübergang Rafah ist vorübergehend wieder in Richtung Gazastreifen geöffnet. Palästinenser können heimkehren Ägypten öffnet Grenze zu Gaza

Seit einem Monat sind die ägyptischen Grenzen zum Gazastreifen dicht. Nun öffnet das Land seinen Grenzübergang Rafah und bietet somit rund 6000 Palästinensern die Möglichkeit zur Rückkehr in ihre Heimat. Die einseitige Öffnung ist jedoch nur von sehr kurzer Dauer.

Stern-RTL-Wahltrend: Eine Alternative für 6 Prozent Stern-RTL-Wahltrend Eine Alternative für 6 Prozent

Jeder zehnte Wähler wollte vor wenigen Wochen noch sein Kreuz bei der AfD machen. Gute Landtagswahlergebnisse hatten Auftrieb gegeben. Doch seitdem schmilzt die Begeisterung wieder. Schlechte Nachrichten gibt es auch für Sigmar Gabriel.

Bilderserie
... aufgebrachte Demonstranten ... "Ihr seid nichts als Mörder" Krawalle erschüttern Ferguson

Steinwürfe, Molotowcocktails, Plünderungen und Tränengas - wieder einmal eskaliert die Gewalt in der US-Stadt Ferguson. Grund für die Wut: Eine Jury beschloss, den Todesschützen des schwarzen Jugendlichen Michael Brown nicht vor Gericht zu stellen. Nun wächst die Sorge, dass die Krawalle erst der Anfang sind.

Politik
Politik
Politik