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Die Feuerwehr hatte den Brand schnell gelöscht.
Die Feuerwehr hatte den Brand schnell gelöscht.(Foto: dpa)

Besuch in China: Feuerwehr räumt Gaucks Hotel

In der Unterkunft von Bundespräsident Gauck in Peking bricht ein Feuer aus. Mehrere Stockwerke des Grand Hyatt Hotels müssen geräumt werden. Neben der deutschen Delegation ist hier auch ein anderer bekannter Politiker untergebracht

Während seines Besuchs in Peking hat es im Hotel von Bundespräsident Joachim Gauck gebrannt. Es ist teilweise geräumt worden. Der Bundespräsident war zu diesem Zeitpunkt nicht im Hotel, sondern in der deutschen Botschaft in der chinesischen Hauptstadt. Allerdings hielt sich der frühere britische Premierminister Tony Blair zum Zeitpunkt des Brandes in dem Gebäude auf.

Die Hotelgäste versammelten sich vor dem Gebäude.
Die Hotelgäste versammelten sich vor dem Gebäude.(Foto: dpa)

Das Feuer war in einer Küche ausgebrochen, die Rauchentwicklung sei aber vor allem in den oberen Stockwerken stark gewesen, berichtete ein Hotelmanager. Der Brand sei inzwischen gelöscht, doch müsse noch gewartet werden, bis sich der Rauch verziehe. Wegen des dichten Qualms mussten mehrere Stockwerke des Grand Hyatt Hotels geräumt werden.

Auch das deutsche Delegationsbüro im vierten Stock wurde von Rauch eingehüllt. Teile der deutschen Delegation mussten über die Feuertreppe ins Parterre und in der Lobby des Hotels warten.

Gauck hatte sich bei seinem Staatsbesuch mit Staats- und Parteichef Xi Jinping und Ministerpräsident Li Keqiang getroffen. Bei seinem fünftägigen Besuch in China will er gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin Daniela Schadt außer Peking auch die ostchinesische Hafenstadt Shanghai und die alte Kaiserstadt Xi'an besuchen.

Quelle: n-tv.de

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