Montag, 14. September 2009
Anschläge auf Heathrow geplant: Lebenslang für "Flüssigbomber"
Die drei "Flüssigbomber" von London, die Flugzeuge sprengen und tausende Menschen mit in den Tod reißen wollten, sind zu lebenslangen Haftstrafen verurteilt worden. Der 28-jährige Anführer der islamistischen Terroristen und seine beiden Komplizen müssen mindestens 40 sowie 36 und 32 Jahre ihrer Strafe verbüßen, legte ein Gericht in London fest.
Die drei Verurteilten Abdullah Ahmed Ali, Assad Sarwar und Tanvir Hussain (von links nach rechts).
(Foto: Reuters)
Die drei Männer waren bereits in der vergangenen Woche in einem Berufungsprozess um die vereitelten Anschläge auf Flugzeuge wegen eines Mordkomplotts für schuldig gesprochen worden. Damals wurde aber noch nicht das Strafmaß festgesetzt.
Das Trio wollte laut Urteil der Geschworenen Sprengstoff in Getränkeflaschen an Bord von Flugzeugen schmuggeln und diesen auf dem Weg in die USA und nach Kanada in die Luft jagen. Die Männer hatten 2006 den Terroralarm am Londoner Flughafen Heathrow ausgelöst, nach dem weltweit die Regeln für die Mitnahme von Flüssigkeiten im Handgepäck verschärft worden waren.
dpa
Politik
-
Kleine Runde beim Berlinale-Empfang
Filmszene lässt Wulff im Stich
-
Mission ist beendet
Arabische Liga bricht mit Syrien
-
Duisburg schickt OB in die Pension
Sauerland ist abgewählt
-
Geld für Griechenland
Seehofer will Volk fragen
-
Streit um Länderfinanzausgleich
Kretschmann würde vermitteln
-
Laufzeitverlängerung
Frankreich hält an AKW fest
-
Vorwurf der Datenlöschung
BKA setzt sich zur Wehr
-
Tage des Durchatmens
Romney siegt zweifach
-
Arabische Liga berät über Vorgehen
Iran pumpt Geld nach Syrien
-
Vorstoß aus der CDU
Kinderlose sollen zahlen
-
Sieg bei CPAC-Konferenz und in Maine
Romney gewinnt doppelt
-
US-Haushalt 2013
Obama will Geld von Reichen
