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Bei den Anschlägen in Paris töteten die Dschihadisten 130 Menschen.
Bei den Anschlägen in Paris töteten die Dschihadisten 130 Menschen.(Foto: imago/Revierfoto)

Weitere Anschläge in Paris geplant: Verfassungsschutz enttarnte IS-Terroristen

Die Terrorangriffe von Paris hätten womöglich noch schlimmer werden können. Einem Medienbericht zufolge wurden zwei Komplizen der Attentäter wegen gefälschter Ausweise aufgehalten. Dann gab der Verfassungsschutz den entscheidenden Hinweis.

Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) hatte einem Medienbericht zufolge am 13. November 2015 noch mehr Anschläge in Paris geplant. Zwei Männer hätten österreichischen Ermittlern gestanden, dass sie im Oktober 2015 als Flüchtlinge nach Griechenland gereist seien, zeitgleich mit weiteren Attentätern von Paris, berichtet die "Bild am Sonntag". Allerdings seien sie von Beamten der EU-Grenzschutzagentur Frontex wegen gefälschter Pässe aufgehalten worden und hätten erst Wochen später weiterreisen können.

Laut "BamS" gab das Bundesamt für Verfassungsschutz den österreichischen Behörden den Hinweis, dass sich das Duo in einer Flüchtlingsunterkunft in Salzburg aufhielt. Am 10. Dezember seien die Männer dort festgenommen worden.

Bei den Anschlägen am 13. November hatten Dschihadisten in Paris 130 Menschen getötet und mehrere hundert weitere verletzt. Die meisten Opfer gab es während eines Auftritts der US-Band Eagles of Death Metal. Zu dem Anschlag bekannte sich der IS.

Quelle: n-tv.de

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