Montag, 18. Mai 2009
Deutsche investieren: Fonds wieder beliebter
Kehrt das Vertrauen der Anleger zurück?
(Foto: picture-alliance/ dpa)
Die Deutschen haben in jüngster Zeit im Schnitt doppelt so viel Geld in Investmentfonds angelegt wie vor zehn Jahren. So zeigt eine neue Auswertung des Bundesverbands Investment und Asset Management (BVI), dass jeder Bundesbürger Ende 2008 im Schnitt 6990 Euro angelegt hatte. Zehn Jahre zuvor habe das Pro-Kopf-Fondsvermögen noch 3513 Euro betragen. Somit belaufe sich die Steigerung auf 99 Prozent.
Deutschland gehört damit den Angaben nach zu den Ländern mit den höchsten Zuwachsraten beim Fondssparen, liegt allerdings unter dem Strich im Mittelfeld. In Frankreich werde fast dreimal so viel in Investmentfonds angelegt wie in Deutschland, in Österreich sei der Wert um die Hälfte höher. Den ersten Platz in der Auswertung belegen die Vereinigten Staaten - hier haben die Bürger im Schnitt rund 23.000 Euro in Fonds angelegt.
Bilderserien zur Nachricht
Ratgeber
-
Wenn der Gerichtsvollzieher kommt
Tipps für Schuldner
-
Arbeiten, studieren, Steuern sparen
Studiengang mindert Steuerlast
-
Erdbeerkonfitüre im Test
Die Beste steht im Kühlregal
-
Sicherheit ist Trumpf
Giro- und Kreditkarte schützen
-
Haftpflicht- und Lebenspolicen
Welche Versicherer sind gut?
-
Trotz vieler Pleiten
Deutsche werden immer reicher
-
Energetische Sanierung
Viele Bauherren enttäuscht
-
Auch Samsonite-Modell bedenklich
Wenn Koffer krank machen
-
Darauf müssen Eltern achten
Teure Versager im Kindersitztest
-
Teurer Schutz mit Tücken
Welche Policen unnötig sind
-
Auch mTAN kann unsicher sein
Tatanga räumt Konten ab
-
Mietrechtsreform für Energiewende
Vermieter mit mehr Rechten