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Dienstag, 09. Februar 2010

Mehr als jeder fünfte Alpenpass ist dicht: Autofahrer müssen sich wappnen

Im deutsch-österreichischen Grenzgebiet sind Schneefräsen im Einsatz.

Im deutsch-österreichischen Grenzgebiet sind Schneefräsen im Einsatz.

In den Alpen ist wegen des vielen Schnees ein weiterer Pass gesperrt worden. Der Fedaiapass in Italien sei nicht mehr befahrbar, teilte der Auto Club Europa (ACE) in Stuttgart mit.

Damit seien derzeit 45 - und damit mehr als jede fünfte der insgesamt rund 200 - Passstraßen in den Alpen geschlossen. Wegen der Wetterlage müsse mit weiteren Sperrungen gerechnet werden.

Der ACE rät weiterhin, nur mit Schneeketten im Kofferraum ins Hochgebirge zu fahren und sich für unfreiwillige Pausen während der Fahrt zu wappnen. Vorgeschrieben seien Schneeketten derzeit in Österreich auf der Gerlos-Bundesstraße B165 zwischen Wald/Pinzgau und Oberkrimml, auf der Landstraße L714 zwischen Gütler und Ebnit in Vorarlberg und zwischen Mendrisio und Monte Generoso in der Schweiz.

dpa

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