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Dienstag, 20. Oktober 2009

Wintereinbruch in den Alpen: Jeder zehnte Pass geschlossen

Auf dem Mount Saentis in den Schweizer Alpen.

Auf dem Mount Saentis in den Schweizer Alpen.
(Foto: REUTERS)

Nach dem ersten Wintereinbruch in den Alpen stehen Autofahrer bereits an gut jeder zehnten Passstraße vor geschlossenen Schranken. Derzeit seien 22 der insgesamt rund 200 Passstraßen gesperrt, teilte der Auto Club Europa (ACE) in Stuttgart mit. Das seien 19 Passstrecken mehr als zur gleichen Zeit im Oktober 2008. Der Automobilclub rät, nur noch mit Schneeketten im Wagen in die Alpen zu fahren und sich auf Behinderungen einzustellen.

Wer mit dem Auto in den Alpen fährt, sollte ab jetzt Schneeketten dabeihaben.

Wer mit dem Auto in den Alpen fährt, sollte ab jetzt Schneeketten dabeihaben.

Eine komplette Wintersperre gibt es nach ACE-Angaben zum Beispiel bereits am Col de Lombarde an der französisch-italienischen Grenze, am Furkajoch in Österreich und am Gaviapass in Italien. Zumindest vorübergehend geschlossen sind unter anderem die Großglockner- Hochalpenstraße und die Nockalmstraße in Österreich sowie der San Bernardino- und der Sankt Gotthardpass in der Schweiz.

Eine genaue Übersicht zu den Sperrungen gibt es im Internet.

dpa

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