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Urbanes Weltkulturerbe: Osmanisches Flair in der Kasbah von Algier

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Die Sidi Ramdane Moschee steht in der Alstadt von Algier - sie stammt aus dem 10. Jahrhundert ... (Foto: REUTERS)

Die Sidi Ramdane Moschee steht in der Alstadt von Algier - sie stammt aus dem 10. Jahrhundert ...

Die Sidi Ramdane Moschee steht in der Alstadt von Algier - sie stammt aus dem 10. Jahrhundert ...

... und ist Teil der Altstadt, der Kasbah, wie sie auch genannt wird.

Bei einem Erdbeben wurden 2003 einige Gebäude zerstört. Noch heute sind Schäden sichtbar.

Die Altstadt ist ein großes Labyrinth aus Gassen und Treppen.

Touristen sollten die Kasbah besser mit einem Stadtführer erkunden, damit sie nicht die Orientierung verlieren.

Die Einheimischen kennnen sich natürlich bestens aus - und leben inmitten eines Unesco-Weltkulturerbes. Das kann auch nicht jeder von sich behaupten.

Doch das hat auch einen Nachteil für das Erscheinungsbild der Kasbah.

Die Kasbah gilt als eine der bedeutensten Beispiele der nordafrikanischen Maghreb-Kultur.

Auch die vielen Straßenkatzen fühlen sich in der Altstadt wohl.

Seit 1992 ist dieser Teil Algiers auf der berühmten Unesco-Liste.

Früher lebten in diesem einzigartigen Stadtviertel etwa 50.000 Menschen. Es gab Paläste, ...

... Hamams und Moscheen.

Und den Glanz alter Zeiten kann man auch heute noch spüren.

Zwischen der ganzen Historie ist aber auch Platz für einen provisorischen Fußballplatz. Zuvor stand an dieser Stelle ein altes Bauwerk, ...

... einige davon sind erhalten und geben einen Einblick in den osmanischen Stil ...

... ein bisschen wie in "Tausendundeiner Nacht".

Die Altstadt von Algier: Zwischen Osmanen-Kultur, Alltag ...

... und Schmutz.

Genau diese lebendige Mischung ...

... macht den Charme der Kasbah aus.

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