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Freitag, 15. Januar 2010

Reisen in Beben- und Tsunamigebieten: Tipps zu richtigem Verhalten

Stark zerstörtes Dorf Onna nahe der italienischen Stadt L'Aquila (Archivfoto vom 7. Juli 2009).

Stark zerstörtes Dorf Onna nahe der italienischen Stadt L'Aquila (Archivfoto vom 7. Juli 2009).
(Foto: picture-alliance/ dpa)

Das Deutsche GeoForschungsZentrum GFZ weist alle Urlauber, die in erdbeben- und tsunamigefährdete Gebiete reisen, auf seine Informationsblätter "Merkblatt Erdbeben - Was mache ich, wenn in Starkbebengebieten die Erde bebt?" und "Merkblatt Tsunami - Verhaltensweisen bei akuter Tsunamigefahr oder -warnung" hin. Für diejenigen, die einen längeren Aufenthalt planen, geben diese Merkblätter Informationen zur Einrichtung des Wohn- und Arbeitsplatzes in potenziellen Bebengebieten.

Die Merkblätter geben allen, die sich zeitweilig oder länger in potenziell gefährdeten Gebieten im Ausland aufhalten, Ratschläge, wie man sich bei starken Beben und Tsunamis verhalten soll. Eine "Weltkarte der Erdbebengefährdung" zeigt, wo auf der Erde sich die Haupt-Bebengebiete befinden.

Die Hinweisblätter und weitere Informationen zu Erdbeben weltweit sind im Internet unter der Adresse www.gfz-potsdam.de zum Herunterladen bereitgestellt.

abe/GFZ

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