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Südamerika-Reisende sollte nicht zu schnell zu viel Höhenmeter machen.
Südamerika-Reisende sollte nicht zu schnell zu viel Höhenmeter machen.(Foto: imago/Westend61)

Vorsorge für Südamerika: Wie man sich vor Höhenkrankheit schützt

Wer in die Berge von Südamerika reist, sollte sich vorher mit der Höhenkrankheit befassen. Reisende können bei der Planung vorsorgen, damit der Urlaub nicht im Krankenbett endet. Eine gute Akklimatisierung ist dabei besonders wichtig.

Achtung vor hohen Bergregionen: Denn bei Südamerika-Reisenden tritt relativ häufig die Höhenkrankheit auf. Das liegt daran, dass sogar Großstädte wie La Paz in Bolivien, Cusco und Arequipa in Peru oder Quito in Ecuador in Höhen jenseits der 2500 Meter liegen.

Urlauber sollten die Symptome kennen und Vorsorge treffen. Darauf macht das Centrum für Reisemedizin (CRM) aufmerksam. Denn selbst gesunde und trainierte Menschen können höhenkrank werden, wenn sie zu schnell in Höhen über 2000 Meter aufsteigen.

Zu schnell zu viel Höhe

Die Höhenkrankheit in ihrer häufigsten und mildesten Form (Akute Bergkrankheit) äußert sich durch Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwindel, leichte Atemnot sowie Appetit- und Schlaflosigkeit, so das CRM. Sie tritt frühestens vier Stunden nach einem zu schnellen Höhengewinn ein. Nach ein bis zwei Tagen sind die Symptome am schlimmsten. Die Krankheit klingt in der Regel ab, wenn der Reisende nicht weiter aufsteigt. 

Beste Vorbeugung sei eine gute Akklimatisierung, also ein langsames Gewöhnen an die Höhe, erklärten die Mediziner. Bei vielen Reisen in Südamerika sei dies aber nicht so gut möglich - etwa wenn man gleich in einer hochgelegenen Stadt landet. Trekking-Touristen sollten bei Mehrtagestouren darauf achten, immer niedriger zu schlafen als der höchste Punkt der Tagesetappe. 

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Quelle: n-tv.de

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